Schlagwort: Verschwörungstheoretiker

Vollständiger Text der Rede von Malte auf der Soliveranstaltung zu „Stoppt Ramstein“ am 25.06.2022 auf dem Antonplatz in Berlin

Rede von Malte in Ton und Bild (youtube)

 

Geopolitik, Bevölkerungsideologie und Universal-Rassismus gegen die menschliche Spezies

 

Der atomare Erstschlag ist schon seit langem Teil der US-amerikanischen Militärdoktrin. Neu ist, dass die Mainstream-Medien anfangen, die Bevölkerung auf einen Atomkrieg einzustimmen. Es ist die Rede von Mini-Nukes, die jetzt als „humanitarian bombs“ bezeichnet werden, weil ihr Zerstörungspotential „nur“ in etwa auf dem Level der Hiroshima-Bombe liegt.
Biden hatte den russischen Angriff auf die Ukraine für den 16. Februar vorausgesagt. Das war genau der Zeitpunkt, als die Ukraine ihren Beschuss von Doneck und Lugansk massiv verstärkt hat. Aber für den russischen Gegenangriff brauchte es erst die nächste Eskalations-Stufe: Zelenskij Ankündigung auf der Münchner Sicherheitskonferenz (vom 18.-20. Februar), das Budapester Abkommen aufzukünden, d.h. die Ukraine atomar aufrüsten zu wollen – ohne dass die Vertreter der NATO ihm widersprochen haben. – Wie war das? Wie haben die Amerikaner noch den Angriff auf den Irak gerechtfertigt? Mit Colin Powells Reagenzglas und der Lüge, der Irak habe Massenvernichtungswaffen. Und was hat Madeleine Albright noch im Nachhinein zu der halben Million Kinder gesagt, die bei den Massenbombardements auf den Irak getötet wurden? Es war die Sache wert! –

Dutzende von weiteren amerikanischen Kriegen könnte man jetzt zum Vergleich heranziehen, aber Vergleichen ist ja verboten – und „What-aboutism“ auch (What about the Iraq, what about Libya, etc. pp.). Außerdem glaube ich, dass wir hier noch ernsthaft über humanitäre Kriegsziele wie Schutz von Menschenleben, Demokratie, Freiheitsrechten oder was weiß ich reden brauchen. All das ist nichts als das Geklingel der Propaganda. Faktisch geht es bei allen Kriegen um Interessen – und um die Macht des Stärkeren. Und eine der größten Stärken des US-Imperiums liegt im Kampf um die Köpfe, darin, die Bevölkerung mit Propaganda, gezielter Desinformation und hehrer Pseudo-Moral einzuseifen. Insofern sind die Medien und ihr Empörungs-Management wohl schon immer die gefährlichste Kriegswaffe.

Also zur geopolitischen Realität: George Friedman, der Chef von Stratfor, hat das nach dem Maidan ziemlich unverblümt auf den Punkt gebracht: „Das Hauptinteresse der US Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im ersten und im zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg, waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse war sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“ Das geht zurück auf die Herzland-These von Halford Mackinders von 1904: Stichwort: wer den eurasischen Kontinent beherrscht, der beherrscht die Welt. Die größte Gefahr für das damals noch britische Weltreich sei die Vereinigung von deutschem Know-how mit russischen Ressourcen.
In dem Sinne hat sich 1941 unmittelbar nach dem Angriff Hitler-Deutschlands auf die Sowjetunion der damalige US-Senator Harry Truman in der NY Times geäußert: „Wenn wir sehen, dass Deutschland gewinnt, sollten wir Russland helfen, und wenn Russland gewinnt, sollten wir Deutschland helfen, damit sich so viele wie möglich von ihnen gegenseitig töten.“ Trumans erste Amtshandlung als US-Präsident waren dann die Atombomben-Abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, auf ein Japan, das schon längst zur Kapitulation bereit war.

Worum geht es im jetzigen Ukraine-Krieg? Wie gesagt, mit dem Irrsinn der Mainstream-Medien will ich mich jetzt nicht auseinandersetzen – das kann man tun, aber um die Methoden der psychologischen Kriegsführung zu analysieren. In den sog. „alternativen Medien“ lese ich immer wieder, die USA hätten Russland in den Krieg hineinprovoziert, um dem Land ein Afghanistan II zu bescheren, also einen langen und Ressourcen-fressenden Krieg. (Das Pendant Afghanistan I ist hier nicht der NATO-Krieg der letzten 20 Jahre in Afghanistan, sondern die sowjetische Invasion Ende der 1970er. In diesen Krieg hat man die Sowjetunion systematisch hineinprovoziert und er hat maßgeblich zum ökonomischen Kollaps der Sowjetunion beigetragen. Das ist also die Blaupause für den jetzigen Krieg gegen Russland.) Ich fand das zunächst auch sehr plausibel, zumal die RAND-Corporation, der wichtigste Think Tank für die US-amerikanischen Außenpolitik, eigentlich genau das empfohlen hat, um Russland zu schwächen und einen Regime change in Moskau zu provozieren: Russland in kostspielige Stellvertreterkriege locken, es durch immer drastischere Wirtschafts- und Finanz-Sanktionen schwächen (die ja schon lange vor der russischen Invasion in der Ukraine hochgefahren wurden), Russland diplomatisch isolieren, usw. Das kann man nachlesen in den Strategiepapieren von 2019 „Extending Russia“ oder in der Kurzfassung „Overextending Russia“.

Sicherlich ist das auch noch die Denke einiger US-Strategen, aber wahrscheinlich nur der nützlichen Idioten in den unteren Chargen. Denn wenn das die Strategie ist, dann geht sie ganz offensichtlich nicht auf. Dass Europa (nach der Ukraine) das Hauptopfer des Krieges ist, bräuchte aus US-Sicht noch kein Problem sein. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass man die Verwandlung Europas in eine atomar verseuchte Mondlandschaft in Kauf genommen hätte. Aber schon seit Beginn der Sanktionen 2014 haben die Maßnahmen Russlands Wirtschaft gestärkt, das Land autarker und unabhängiger gemacht. Nach dem kurzen Einbruch im Februar, ist der Rubel jetzt so stark wie noch nie. Auch diplomatisch ist Russland nicht geschwächt, sondern gestärkt. Die Welt kehrt sich von der NATO ab, und nur die unmittelbaren NATO-Vasallen halten sich in selbstmörderischem Kadavergehorsam. V.a. aber stärkt der Krieg China sowohl wirtschaftlich als auch bündnispolitisch. Und nicht Russland, sondern China ist der Hauptkonkurrent der USA. Kann das im Interesse der USA liegen?

Kissinger ist einer der prominentesten Kalten Krieger – und genauso wie Zbignew Brzezinski hat er das geopolitische Schachbrettdenken verinnerlicht. Er sieht, dass die Strategie nicht aufgeht. Und vernünftigerweise ruft er zu Verhandlungen mit Russland auf. – Aber: niemand hört auf ihn!

Jetzt kann man sagen: die sind alle wahnsinnig geworden. Sicherlich ist da auch etwas dran – und so erleben wir ja auch diese Zeit. Aber wir sind diesem Wahnsinn auf allen Ebenen ausgesetzt, und so bleibt uns nichts anderes übrig, als die „Logik“ und v.a. die Ideologie des Wahnsinns möglichst nüchtern zu analysieren. Zunächst müssen wir die dritte Dimension aufmachen. 3-D-Schach. Dann zeigt sich, dass die vermeintlich überlegenen Schachspieler, die ihre Figuren auf dem Schachbrett bewegen und sich gegenseitig mattsetzen wollen, selbst Figuren in einem dreidimensionalen Schachspiel sind.

Dieses 3-D-Schachspiel hat anscheinend mit dem zu tun, was aktuell als „Great Reset“ bezeichnet wird. Wer sind die Spieler? Worum geht es ihnen bei ihrem Schachspiel? Spielen sie miteinander oder gegeneinander? Das sind die Fragen, die wir uns stellen müssen. Also 1) zu den 3D-Spielern: Die Spieler sind keine Territorialstaaten oder Imperien mehr (aus der heutigen Perspektive frage ich mich sogar, ob es die Nationalstaaten jemals die eigentlichen Spieler waren, aber das würde jetzt zu weit führen). Sondern es sind globalistische Akteure, die keinerlei Bindung oder Loyalität zu irgendeinem Nationalstaat oder zu irgendeiner territorialen Verankerung haben. Sie sind auch nicht von klassischen Wirtschaftsinteressen geleitet. Eine Produktivwirtschaft ist immer auf Standorte angewiesen. Aber was wir weltweit erleben, ist ja gerade die Zerstörung der Realwirtschaft. Die Spieler sind also im volatilen unproduktiven Finanzkapital zu suchen, oder von mir aus im militärisch-digital-finanziellen Komplex, der ja bekanntlicherweise auch die wichtigsten Geheimdienste unter seiner Kontrolle hat. Wer in diesen Reihen Spieler und wer selbst wieder Figur ist, wissen möglicherweise die Akteure selber nicht so genau. Wahrscheinlich werden viele, die sich für Spieler halten, letztlich selbst als Figuren instrumentalisiert.

Aber worum geht es in dem Schachspiel? – Ich sehe zwei Komponenten: 1) die Errichtung einer totalitären Weltherrschaft mit totaler Kontrolle über alles und jeden. Das läuft über Big Data, die Vierte industrielle Revolution, also Transhumanismus, das Internet of bodies, die Schaffung von biodigitalen Hybridwesen. KI zur totalen Beherrschung der Köpfe ist sicherlich eine der wichtigsten Kriegswaffen, die momentan perfektioniert wird. 2) die zweite Komponente ist drastische Bevölkerungsreduktion. Dazu dienen heiße Kriege wie der in der Ukraine, aber viel mehr noch Hunger und Pandemien.

Um die Kontrolle innerhalb einer Weltherrschaft konkurrieren die Spieler. Was sie vereint, ist die Ideologie, dass die Menschheit reduziert werden muss. Diese Ideologie ist nicht neu. In die Welt gesetzt wurde sie von Thomas Robert Malthus, einem britischen Ökonom, am Ende des 18. Jahrhunderts. Malthus‘ These in seinem „Bevölkerungsgesetz“ ist so einfach wie falsch: Er sagt: die Nahrungsmittelproduktion wächst nur arithmetisch (also linear), aber die Bevölkerung wächst geometrisch, also exponentiell. Demnach ist das Hauptproblem der Welt Überbevölkerung und das verschärft sich immer rasanter und führt zu immer mehr Leid. Diese These ist Mumpitz. Aber Ideologien beziehen ihre Kraft nicht aus ihrem Wahrheitsgehalt, sondern aus dem Glauben der Gläubigen (besonders wenn der Glauben zugleich auch noch handfesten Interessen dient). Verbreitet hat sich die Ideologie besonders unter den angelsächsischen Eliten und hat sich im späteren 19. Jahrhundert dann mit der Eugenik gepaart. In den USA, in Indiana , gab es 1907 das erste Gesetz zur Zwangssterilisierung von feeble minded, also unwertem Leben, wie Hitler das dann später nannte.

Es waren nicht irgendwelche Cranks, die so etwas durchgezogen haben, sondern die Respektabelsten der Respektablen… Von der Huxley-Familie wissen das wohl die meisten. Aber dasselbe gilt auch für angeblich „fortschrittliche“ Sozialisten, wie etwa die Fabian Society. So hat George Bernard Shaw verkündet:

…Aber es gibt eine riesige Anzahl von Menschen, die ich töten möchte. Nicht in einem unfreundlichen oder persönlichen Sinne. Aber Ihnen allen muss es klar sein – Sie alle müssen mindestens ein halbes Dutzend Menschen kennen, die in dieser Welt keinen Nutzen haben. Die mehr Ärger machen, als sie wert sind. Und ich denke, es wäre eine gute Sache, jeden vor ein ordentliches Gremium zu stellen, so wie er vor den Einkommenssteuerbeauftragten treten könnte, und, sagen wir, alle fünf Jahre oder alle sieben Jahre, ihn einfach dort hinzustellen und zu sagen: „Sehr geehrter Herr oder sehr geehrte Frau, würden Sie jetzt so freundlich sein, Ihre Existenz zu rechtfertigen?“ Wenn Sie Ihre Existenz nicht rechtfertigen können, wenn Sie nicht Ihren Beitrag leisten, weil Sie nicht wollen, wenn Sie nicht so viel produzieren, wie Sie verbrauchen, oder vielleicht ein bisschen mehr, dann können wir die große Organisation unserer Gesellschaft natürlich nicht dafür nutzen, Sie am Leben zu erhalten. Denn Ihr Leben nützt uns nicht, und es kann auch nicht von großem Nutzen sein.“

Leute wie Shaw und H.D. Lawrence haben sich für die Errichtung riesiger Todeskammern ausgesprochen. Dort sollte man die unnützen Esser möglichst human und schmerzlos töten. Aber auch Galionsfiguren des sog. Liberalismus wie der Philosoph und Nobelpreisträger Bertrand Russell hat sich mit dem Problem der Überbevölkerung auseinandergesetzt. In seinem Buch „The Impact of Science on Society“ schreibt er kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, dass die bisherigen Kriege als Mittel der Bevölkerungsreduktion die Hoffnungen eher enttäuscht hätten. (60 Mio. Menschen sind im Ersten und Zweiten Weltkrieg gestorben.) Ein bakteriologischer Krieg könne da effektiver sein, etwa in der Größenordnung von 1x pro Generation die Pest. Aber sein Mittel der Wahl ist natürlich die Einsicht in die Notwendigkeit, also Geburtenkontrolle. Die könne aber nur auf der Ebene einer Weltregierung durchgesetzt werden, weil es für Nationen in Konkurrenz (ökonomisch und militärisch) kurzfristig vorteilhafter sei, die Bevölkerung wachsen zu lassen.

Hier sieht man sehr deutlich, wo der Hase läuft. Nach dem 2. WK hat man dann angefangen, die Bevölkerung ideologisch zu bearbeiten, Stichwort: Marion King Hubbert’s Peak Oil-These – und dann v.a. dann die These vom Menschheits-bedrohenden Klimawandel durch CO2. Die vielen Umweltprobleme werden heruntergebrochen darauf, dass Leben selbst (v.a. menschliches Leben) für den Planet schädlich sei.

Warum konnte die malthusianische Ideologie also einen solchen Einfluss entfalten? Ich denke, es ist kein Zufall, dass diese Ideologie mit der industriellen Revolution entstanden ist. Industrielle Revolution: das war die Erfahrung von massiver Produktivitätssteigerung. Was bedeutete das aus der Sicht der Eliten? Ganz einfach: „Wir (die Eliten) brauchen immer weniger menschliche Arbeitskraft (ob Sklaven oder Lohnarbeiter ist völlig egal). Aber wenn die Menschen immer weniger arbeiten müssen, kommen sie möglicherweise auf dumme Ideen, v.a. dass sie mit der Ausbeutung Schluss machen wollen.“ Jeder unbeschäftige Mensch war ein Aufstandspotential. Insofern war das die Geburtsstunde der Ideologie von den überflüssigen Menschen. Kein Wunder, dass sich diese Ideologie jetzt, mit Vierter Industrieller Revolution und Künstlicher Intelligenz verschärft. Das ist das Lied, was Klaus Schwab und Yuval Harari singen. Und jetzt geht es an die Umsetzung. Konventionell geführte Kriege sind ineffizient. Aber Biowaffen- und auch Atomkriege haben ein anderes Zerstörungspotential. Die Ukraine ist voll von US-amerikanischen Biowaffenlaboren, das ist mittlerweile offiziell. Und mit dem Atomkrieg wird aktiv gezündelt.

In der malthusianischen Ideologie geht es um Hunger durch zu wenig Lebensmittelproduktion. Das war nie ein Problem – das Problem war immer die Verteilung von Lebensmitteln. Die Pandemie-Planspiele sind in den Kreisen der Kritiker weithin bekannt. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass die Eliten auch den Hungerkrieg systematisch vorbereitet haben: Das wurde besonders deutlich in dem Planspiel „Food Chain Reaction Crisis“, das im November 2015 in New York stattfand. Veranstaltet wurde es von Cargill, dem größten Konzern für die weltweite Verteilung von Nahrungsmitteln für Mensch und Tier, über die Mighty Earth 2019 einen Bericht geschrieben hat mit dem Titel: „Cargill, The Worst Company in the World“; vom WWF, dem World Worldlife Fund, der sich mit seinem Pandabären als sympathischer Naturschützer darstellt, aber von Akteuren der Trilateralen Kommission gegründet wurde und auch deren menschenverachtende Ziele verfolgt), von Mars (allgemein bekannt) und von zwei großen amerikanischen militärischen Think Tanks. In dem Szenario wurde der Zeitrahmen der weltweiten Hungerkriese von 2020 bis 2030 gesetzt. Das entspricht exakt der jetzigen Agenda des „Great Reset“, wie ihn das WEF verficht. Nur dass die jetzige Krise nicht, wie im Szenario, durch Verschärfung des Klimawandels ausgelöst, sondern mithilfe eines beispiellosen Wirtschaftskriegs (Lockdown, Unterbrechung/Zerstörung von Lieferketten) künstlich herbeigeführt wurde. Lange waren die Informationen über das Planspiel frei zugänglich im Internet (die Videos bei Vimeo). Erst vor kurzem (1-2 Monaten?) ist alles gelöscht worden. Die Hauptfrage, die das Planspiel stellte, war: Wie bekommen wir eine solche globale Hungerkrise in Griff? Und die Antwort war nicht etwa Stärkung von regionaler Produktion und Autonomie, sondern genau das Gegenteil: Stärkung der globalen Logistik – also Monopolisierung genau des Kontrollmittels, was in der Vergangenheit immer für den Hunger auf der Welt verantwortlich war.

Was können wir tun, um nicht als Bauern in diesem beispiellosen Vernichtungskrieg zu dienen? Widerstand ist eines. Aber zugleich denke ich, dass wir uns so weit wie möglich aus dem System herausziehen müssen, v.a. aus dem Geldsystem. Denn mit jeder finanziellen Transaktion fließt massenweise Geld nach oben und nährt diesen Wahnsinn. Aber herausziehen können wir uns nur, wenn wir unsere Versorgung in die eigenen Hände bekommen. eigene Gemeinschaften gründen, eigene wirtschaftliche Umläufe. Auch mit Schenkökonomien. Es geht den Eliten um die totale Kontrolle über die Grundbedürfnisse und um die Zerschlagung jeglicher Autonomie von unten. Aber genau diese Autonomie müssen wir uns neu schaffen, indem wir uns gerade auch um die Grundbedürfnisse kümmern. Nur so haben wir eine Chance, dem Irrsinn seinen Saft zu entziehen.

Der Verschwörungstheoretiker

von Joachim Kullmann

In letzter Zeit machen Verschwörungstheoretiker verstärkt auf sich aufmerksam. Das Wort findet sich noch nicht in allen Wörterbüchern, weshalb eine Begriffsanalyse hilfreich sein könnte.

Es handelt sich zunächst um eine Übersetzung aus dem Amerikanischen, wo der Begriff „conspiracy theory“ in den 60er Jahren von der CIA im Zusammenhang mit der Forderung nach einer Untersuchung des Mordes an J.F. Kennedy in Umlauf gebracht wurde, um Unstimmigkeiten in der offiziell verbreiteten Version zu vertuschen.

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