von Erik Pauer

Dieser Aufsatz befasst sich mit den augenscheinlichen Ähnlichkeiten der medialen Inszenierung des Klimawandels und der Corona-Pandemie. Um es gleich klar zu stellen: Ich schließe mich dem wissenschaftlichen Konsens vollständig an. Der Temperaturanstieg  ist messbar und gut belegt, genauso wie die physikalischen Eigenschaften von CO2 unbestreitbar sind. Ein wissenschaftlicher Konsens darüber, dass ein Klimakollaps droht, existiert allerdings nicht. Auch die Tatsache, dass das Virus SARS-CoV2 schwere Lungenentzündungen auslösen kann, die zum Tod führen können, ist gut belegt. Daher unterstütze ich auch sinnvolle und verhältnismäßige Maßnahmen, um diese Herausforderungen zu adressieren. Allerdings lohnt es sich, die mediale Panikmache und die Instrumentalisierung dieser Themen genauer zu betrachten. Die Parallelen sind nicht zu übersehen, und werden im Folgenden diskutiert. In jedem Unterkapitel wird zuerst das Klima, und dann Corona dargestellt.

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