Schlagwort: Berlin

Heraus zum 1. Mai – Bericht von unserer Demo in Berlin-Lichtenberg

von Uwe, Bir­git & Bertram von der  Freien Linken Berlin

Aufrufende Grup­pen: Freie Linke Berlin, Berlin­er Kom­mu­nar­den, Free­dom Parade

Unter­stützer: Bünd­nis Wir sind Viele  (Quer­denken 30, Anwälte für Aufk­lärung, Stu­den­ten ste­hen auf, Karl­shorst ste­ht auf, Nicht ohne uns!, Straße­naufk­lärung Trep­tow, Mutig­mach­er e. V., Pan­Coro­nale Pick­nick­er, Freiheitsboten).

Unter dem Mot­to „Nein zum Kap­i­tal – Wider­stand glob­al. Linke gegen Coro­na Willkür!“

luden die Freie Linke Berlin und die Berlin­er Kom­mu­nar­den, unter Beteili­gung der Free­dom Parade mit Cap­tain Future, am 1. Mai nach Berlin-Licht­en­berg ein, um gemein­sam gegen die men­schen­feindlichen Coro­na-Maß­nah­men und die rein kap­i­tal­is­tisch ori­en­tierte Neuord­nung dieser Gesellschaft (Great Reset) zu demon­stri­eren. Diesem Aufruf fol­gend trafen sich zu Beginn, an diesem über­wiegend son­ni­gen Maifeiertag, um 12:00 Uhr etwa 200 Men­schen zu ein­er linken Demon­stra­tion gegen die Coro­na-Willkür. Im Laufe des Zuges wuchs die Menge dann auf ca. 500 Demon­stri­erende an und zog bis etwa 17:30 Uhr, mit ein­er guten Stunde Ver­spä­tung, durch den Licht­en­berg­er Kiez.

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Heraus zum 1. Mai in Berlin!

NEIN ZUM KAPITAL – WIDERSTAND GLOBAL!

LINKE GEGEN CORONA-WILLKÜR

 

Berlin

1. Mai 2021, 12:00 Uhr

Demon­stra­tion

Start & Ziel: Rathausstraße Licht­en­berg (hin­ter dem Rathaus Lichtenberg)

Zugang von der Frank­furter Allee in die Rathausstraße

S- & U‑Bhf. Frank­furter Allee

 

Die demokratis­che Wider­stands­be­we­gung gegen die Coro­na-Maß­nah­men hat die Krise des poli­tis­chen Sys­tems in allen seinen Aus­prä­gun­gen deut­lich gemacht. Unter dem Coro­na-Dog­ma wer­den die demokratis­chen Prinzip­i­en dieser Gesellschaft erset­zt durch neolib­erale und dik­ta­torische Ele­mente der Macht­steigerung ein­er glob­alen, kap­i­tal­is­tis­chen Oli­garchie. Die Reichen wer­den reich­er und mächtiger, die Armen ärmer und poli­tisch ein­flus­slos­er. Die fak­tis­chen Machtzen­tren agieren unver­hohlen autoritär und eine kaum noch zu kaschierende Dik­tatur zeich­net sich ab.

Wir fordern:

  • Stopp aller Notstandsmaßnahmen
  • Sofor­tige und uneingeschränk­te glob­ale Wieder­her­stel­lung sämtlich­er Grund- und Menschenrechte
  • Uneingeschränk­tes Recht auf kör­per­liche Unversehrtheit und Abschaf­fung jeglich­er Gesundheitszwänge
  • Grun­drecht auf infor­ma­tionelle Selbstbestimmung
  • Wis­senschaftlich-inter­diszi­plinär fundierte Über­prü­fung des Corona-Geschehens
  • Beendi­gung kul­tur­los­er, vere­in­samender, entwürdi­gen­der, demüti­gen­der Zeiten
  • Weg mit dem Hygiene-Totalitarismus
  • Ent­pri­vatisierung von Daseins­für­sorge und Erhalt kom­mu­naler Infrastruktur
  • Abschaf­fung beste­hen­der Medi­enkonzen­tra­tio­nen und Ver­bot von poli­tis­ch­er und wirtschaftlich­er Ein­flussnahme auf die öffentlich-rechtlichen Medien
  • und vieles mehr!

FREIE LINKE  BERLIN

BERLINER KOMMUNARDEN


Hier der Aufruf als Druck­vor­lage zum verteilen und verbreiten:

 

„Wir sind viele” – Demotour für Grundrechte und Menschlichkeit

Demobericht vom 10.04.2021 in Berlin-Spandau

von Uwe

Aufrufende Grup­pen: Straße­naufk­lärung Trep­tow, Karl­shorst ste­ht auf, Berlin­er Kom­mu­nar­den, Free­dom Para­de, Anwälte für Aufk­lärung, Mutig­mach­er e. V., Pan­Coro­nale Pick­nick­er, Quer­denken 30, Freie Linke & Freiheitsboten

Wie so oft hat­te auch an diesem Demosam­stag das Wet­ter ein Ein­se­hen mit den Teilnehme­rinnen und Teil­nehmern. Trotz dun­kler Wolken am Him­mel blieb es trock­en und es war nicht allzu kalt. Am 10. April sollte es ab halb drei mit flot­ter Musik (Cap­tain Future) und gu­ter Laune durch Span­dau gehen, einem Berlin­er Bezirk mit hohem Migra­tionsan­teil und vie­len Men­schen in prekären Lebensver­hält­nis­sen. Doch auch an diesem Tag war, wie so oft, die Polizei nicht wirk­lich auf eine gute Zusam­me­nar­beit aus (bis auf wenige Aus­nah­men), son­dern machte von Anfang an durch recht rup­pige Attestkon­trollen der Demon­stri­eren­den klar, dass diese Demon­stra­tion nicht gewollt ist und möglichst vielfältig behin­dert, wenn nicht so­gar unter­bun­den wer­den soll.

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KenFM soll endgültig abgeklemmt werden

von Jan Müller

Bekan­ntlich wurde das Por­tal KenFM bere­its von Youtube zen­siert. Angesichts der mas­siv­en Het­ze von Poli­tik­ern gegen „Ver­schwörungsmys­tik­er“, „Covid­ioten“ etc. darf man davon aus­ge­hen, dass das nicht ohne staatlich­es Ein­ver­ständ­nis geschah.

Allein dieser empörende Fall offen­er poli­tis­ch­er Zen­sur dürfte KenFM sehr viel Reich­weite gekostet haben. Vor­erst kann Ken Jeb­sen seine Videos aber immer noch auf eige­nen Servern anbi­eten, wenn sie auch deut­lich schw­er­er zu find­en sind. Denn auch die Suchal­go­rith­men von Google und Co. sind schon längst manip­uliert wor­den, um Dis­sens unsicht­bar zu machen.

Aber auch das reicht dem Régime noch nicht. Es nimmt jet­zt direkt Kurs darauf, KenFM voll­ständig abzuk­lem­men. Hand­habe bietet der 2020 geän­derte Medi­en­staatsver­trag. Diese Änderung, die son­st ein Poli­tikum allerersten Ranges gewe­sen wäre, ging im Lär­men der „Pan­demie“ völ­lig unter. Der Medi­en­staatsver­trag ermöglicht jet­zt die „Reg­ulierung“ also im Extrem­fall die Schließung von redak­tionellen Internetangeboten.

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