Schlagwort: #allesdichtmachen

Offener Brief des West Side Theatres

vom Verein Forum für dramatische Künste und dem West Side Theatre, Darmstadt

Der Darm­städter Vere­in Forum für drama­tis­che Kün­ste und das West Side The­atre sol­i­darisieren sich aus­drück­lich mit den Schaus­pielerin­nen und Schaus­piel­ern der Videoak­tion #alles­dicht­machen. Wir sind als Kün­stler bestürzt über das Ver­ständ­nis von Kun­st und kün­st­lerischem Sein das sich in eini­gen Reak­tio­nen auf diese Videoak­tion zeigt.

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Linke Solidarität mit mutigen Künstlern der Satire-Kampagne #allesdichtmachen!

Die Freie Linke sol­i­darisiert sich uneingeschränkt mit allen muti­gen Kün­stlern, die sich an der Satire-Kam­page #alles­dicht­machen beteiligt haben und beteili­gen wer­den und sich damit nicht zulet­zt selb­st mit den Opfern der bru­tal­en, kap­i­tal­is­tis­chen Coro­na-Poli­tik solidarisieren.

Kaum hat­ten über 50 mehr oder weniger bekan­nte Schaus­piel­er, darunter Jan-Joseph Liefers, Nad­ja Uhl, Ulrike Folk­erts und Heike Makatsch, sich öffentlich auf satirische Weise gegen die seit über einem Jahr währende Lock­down­poli­tik posi­tion­iert, tobte mehr als ein Shit­storm gegen die Kün­stler los. Man kann es als öffentliche Medi­enkam­pagne beze­ich­nen, mit der die Betrof­fe­nen jet­zt fer­tig gemacht wer­den. Von „verunglückt“ und „schäbig“ (Tagesspiegel) über „polemisch (NDR) bis hin zum Vor­wurf der Nähe zu „Nazis und Quer­denkern“ (Volksver­pet­zer), ja, sog­ar bis hin zu Aufrufen eines Berufsver­bots, ist alles dabei. Ver­mut­lich sind deshalb einige bere­its wieder abge­sprun­gen, andere sehen sich genötigt, sich in diversen Medi­en zu rechtfertigen.

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