Das große Pandemie-Experiment

von Klaus-Jürgen Bruder

Die folgende Rede hielt Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder auf der Demonstration der Freien Linken in Berlin-Lichtenberg am 1. Mai 2021.

Ich bin Psychologe – und als solcher kann ich sagen, die Psychologen haben viel zu tun und bekommen viel zu sehen. Wir sind Versuchspersonen in einem großen psychologischen Experiment mit der Frage: Was können wir alles mit den Menschen machen, wie kriegen wir die Menschen zur Zustimmung, wie kriegen wir sie zum Impfen und welche Auswirkungen haben die Zwangsmaßnahmen?

Es hat sich schon lange gezeigt, dass die psychischen Probleme enorm angestiegen sind: Wir sehen Gefühle von Einsamkeit, Isolation, Depression. Aus dieser Situation von Frust und Wut kommt es auch zur Zunahme von Alkoholkonsum und Zunahme von häuslicher Gewalt, weil es einfach nicht mehr anders auszuhalten ist. Vor allem aber hat sich die Situation der Kinder dramatisch zugespitzt, wie wir alle wissen. Jedes dritte Kind leidet unter psychischen Auffälligkeiten, Ängsten und Sorgen. Sie zeigen häufig depressive Symptome sowie psychosomatische Beschwerden, machen keinen Sport mehr,  verbringen noch mehr Zeit an Handy, Tablett und Spielkonsole, berichten über mehr Streit in den Familien und über vermehrte schulische Probleme.

Anstatt das Pandemie-Experiment zu beenden hat die Regierung ein großes Team von psychologisch geschulten Beratern um sich gesammelt, um Ideen zu entwickeln, wie die Bevölkerung dazu gebracht werden kann, die Maßnahmen anzunehmen und Proteste dagegen zu verhindern.

Wir müssen leider sagen, dass diese psychologischen Berater ihre Sache sehr gut im Sinn der Merkel machen.

Für das Menschenexperiment mit dem Etikett „Pandemie“, gibt es bereits ein Vorbild in der psychologischen Forschung. Das sogenannte Milgram-Experiment. Ein Experiment über die Bereitschaft gegenüber Autoritäten, gehorsam zu sein, über die Bereitschaft der Menschen, über ihre eigenen moralischen Grenzen zu gehen, wenn es verlangt wird. Es bedarf dazu keiner besonderen oder gar körperlichen Gewalt, es genügt, die Autorität der Wissenschaft, die hinter der Forderung steht. Es bedarf auch keines besonderen Zwangs- oder Abhängigkeitsverhältnisses. Die Teilnahme am Experiment war freiwillig, mit keinerlei Verpflichtungen verbunden.

Im Unterschied zum Pandemieexperiment war es bei Milgram darum gegangen, einem anderen Menschen Schaden zuzufügen. Während ich im Pandemieexperiment mir selber Schaden zufüge. Das aber wird verschwiegen, bzw. als Nutzen umgedreht. Wir werden unter moralischen Druck gesetzt. Wer die Maßnahmen nicht einhält wird als unsolidarisch beschämt, als Egoist, als Menschenfeind aus der großen Volksgemeinschaft ausgeschlossen.

Der moralische Druck wird verstärkt durch die Verschlechterung der Bedingungen, die zur Begründung der Maßnahmen herangezogen werden: Die sog. „Überlastung des Gesundheitssystems“ wird durch radikale Kürzungen von Personal und von Betten erreicht. Im letzten Jahr sind ein Drittel der Betten in Intensivstationen gestrichen worden von über 30.000 auf 20.000, zusätzlich zu den Stellenstreichungen und Schließungen von Krankenhäusern.

Die Zahl der Infizierten wird durch Tests in die Höhe getrieben, deren Ergebnisse bis zu 97% falsch sind, und vieles mehr.

Schließlich wird die tatsächliche Gewalt darin versteckt, dass zuerst weggenommen wird, was dann als Belohnung wieder zurück gegeben wird: Die Freiheit, die sie vorher geklaut haben wird als Belohnung für Unterwerfung – unter die Pandemie-Regeln – wieder zurückgegeben.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung, auf Demonstration, wird als Grundrecht suspendiert und nur unter der Bedingung zurückgegeben, dass wir die geforderten Maßnahmen erfüllen: Maske, Abstand – und dies im Freien, obwohl bekannt ist, dass es Ansteckungen im Freien so gut wie nicht gibt.

Diese Psychologie der Verhaltenssteuerung durch Belohnung und  Entzug von Belohnung (um das Wort Bestrafung zu vermeiden) ist die des behavioristischen Rattenexperiments. Es ist das Modell, nach dem das gesamte gesellschaftliche Leben organisiert werden soll, indem die Teilnahme am Schulunterricht, Arbeiten, Einkaufen, an die Voraussetzung gebunden wird, sich testen zu lassen, perspektivisch unter der Hand der Impfzwang durchgesetzt wird.

Diese neue Organisation der Gesellschaft, die Schöne neue Welt, wird in der heute üblichen Computersprache als Reset bezeichnet. Ein Neustart der Gesellschaft von Grund auf, eine Neuprogrammierung des menschlichen Zusammenlebens, des Finanz und Wirtschaftslebens mittels der Digitalisierung und ihren verheerenden Auswirkungen.

Wie die FAZ in ihrer Ausgabe vom vorletzten Wochenende beschrieben hat, machen sich die Politiker bereits Gedanken über den Wiederaufbau der Innenstädte, die durch den Lockdown verödet sind. So könnten Karstadt Filialen Platz für Kitas, Betreutes Wohnen und überhaupt viel mehr Wohnen in der Innenstadt bieten denn die Aufgaben von Karstadt, Kaufhof usw. werden ja in Zukunft durch Amazon erledigt.

Brauchen wir die FAZ, um uns daran zu erinnern, dass es nichts weiter als Kapitalismus ist, was wir hier erleben: Den blühenden Landschaften der schönen neuen Welt, geht die Zerstörung dessen voraus, was bisher unser Leben bestimmt hatte, und die Zerstörung der Existenzen von Kneipen, kleinen Handwerkern, Dienstleistern, Ferienvermietern usw.

Warten wir nicht auf bessere Zeiten, auf die blühenden Landschaften, das angekündigte green-washing durch den reset.

Holen wir uns unser Leben selber zurück,  unsere Kultur, wie das uns die 50 Künstler vorgemacht haben, unsere Freunde, von denen wir durch die Abstandsregeln und Kontaktverbote getrennt worden waren,  unsere Selbstbestimmung über das Denken und Sagen und Tun,  über unsere Körper, unsere Gesundheit.

Danser encore!

Venceremos!

18 Kommentare

  1. Ralph P.

    Leider hört sich das alles genauso an, wie die Statements, die die verqueren Denker ständig auf ihren diversen Kundgebungen von sich geben. „Pandemie-Experiment“, Great Reset. Impfzwang und kein Recht auf freie Meinungsäußerung? Worin unterscheiden sich denn diese abstrusen Aussagen von denen, die Leute wie Ballweg, Schiffmann & Co. ständig von sich geben? Worin unterscheiden sich denn die „Freien Linken“ von den sogenannten „Querdenkern“?? Auch die paar dürftigen Fakten, die der Kollege da von sich gibt sind leider vollkommen falsch. So sind z.B. im letzten Jahr keine 10.000 Betten auf Intensivstationen von 30.000 auf 20.000 abgebaut worden. Wie könnte es denn dann sein, dass Stand DIVI-Register aktuell 26.400 Intensivbetten plus eine Reserve von ca. 10.000 Betten gemeldet sind? Wo bitte ist denn sein Beleg dafür, dass angeblich 97% aller Tests falsch sind? Und by the way, bleibt er letztendlich auch die Erklärung dafür schuldig, welchen Nutzen die von ihm behauptete globale „Selbstverletzung“ des kapitalistischen Gesellschaftssystem denn nun haben sollte.. Ich denke und fühle links, aber so lange die „Freie Linke“ solche Leute und Thesen stützt, kann ich damit ehrlich gesagt nichts anfangen und sehe das Ganze eher nur als linkes Feigenblatt der sogenannten „Querdenker-Bewegung“..

    • ak

      lockdowns social distancing . tötet das Leben vor dem Tod und spült milliarden in die Pharma industrie. Entsmenschlicht die Kinder bis zu den Greisen. Bitte um evidenzbasierte Widerlegung. Ach . bestimmet haben sie eine liebende Ehefrau, Haus mit Garten, und braven Kindern und festem Einkommen. Dann können sie getrost auf Ihrem Standpunkt beharren, und sich besonders gut dabei fühlen.

      • ak

        aber bestimmt nehmen Sie mich wegen meiner Rechtschreibung , der späten Stunde geschuldet, sowieso nicht ernst, nicht wahr?

    • Anonymous

      Sie unterscheidet sich darin, dass sie die systemischen Ursachen dieser Übel, ganz vereinfacht gesagt, im Kapitalismus sieht und gegen die Illusion angeht, dass Freiheit/Demokartie und Kapitalismus irgendetwas miteinander zu tun hätten.

      Die Querdenker haben im Großen und Ganzen zufällig Recht, was die sogenannte Pandemie angeht. Das ist keine politische Frage, sondern eine wissenschaftliche. Nur weil die Pseudolinke eine Sachfrage mit einer der Politik verknüpft, meint sie indem sie gegen die Fakten ankämpft gegen „rechts“ anzukämpfen, eine bodenlose Dummheit.

    • Roswitha

      dann geh auf rubikon oder nachdenkseiten und hol dir die Quellen

  2. hanns graaf

    Ich bin auch skeptisch ob der These, dass die „Pandemie“ von den Herrschenden quasi erfunden wurde. Lockdowns bedeuten Niedergang der Wirtschaft und somit Einbruch der Profite. Welche bürgerliche Regierung würde das absichtlich herbeiführen?! Auch die Tatsache, dass bestimmte Teile des Kapitals (Pharma, Amazon usw.) von den Lockdowns profitieren, ist kein hinreichendes Argument, denn der überwiegende Rest des Gesamtkapitals hat eher Nachteile als Vorteile. M.E. liegt das Problem eher darin, dass die Herrschenden (Politik, Staat, Medien, „Wissenschaft“, Kapitalfraktionen) immer weniger in der Lage sind, mit Problemen rational umzugehen. Das zeigt sich u.a. auch in der Klima- und Energiepolitik, wo man unwissenschaftlichen Thesen (Klimakatastrophe) folgt. Der Trend zum Irrationalismus ist nicht neu, nimmt aber zu. Dieses Problem ist nur lösbar durch die Überwindung des Kapitalismus. Nach meiner Beobachtung teilt die FL nicht unbedingt die im Artikel vertretenen Thesen, sondern sieht das differenzierter.

    • Gokh

      > Welche bürgerliche Regierung würde das absichtlich herbeiführen?! Auch die Tatsache, dass bestimmte Teile des Kapitals (Pharma, Amazon usw.) von den Lockdowns profitieren, ist kein hinreichendes Argument, denn der überwiegende Rest des Gesamtkapitals hat eher Nachteile als Vorteile.

      Also schaue Dir doch nur mal die Börsen an und überlege dann noch mal ob Deine Aussage zutrifft.
      Für mich könnte sich, dass was Du da oben schreibst auch ganz einfach mit Cui bono übersetzen lassen und dazu gab es hier schon mal einen Artikel.
      https://freie-linke.de/freier-funke/2021/03/eine-richtig-grosse-krise-cui-bono-wem-nuetzt-es
      In den Kommentaren habe ich da schon einen Text verlinkt, dem ich sehr interessant finde. Ich verlinke den Text hier noch einmal. Er ist sehr lang, vielleicht zu lang, aber er lohnt sich dennoch.
      https://guidovobig.files.wordpress.com/2021/03/cui-bono-covid-19.pdf
      Das Original ist in Englisch und stammt von dieser Seite.
      https://architectsforsocialhousing.co.uk/2021/02/19/cui-bono-the-covid-19-conspiracy/

      Aber auf Deine Frage kann ich auch eine kurze Antwort geben.
      Der Kapitalismus braucht von Zeit zu Zeit strukturelle Veränderung, weil bedingt durch zyklische Krisen in eine Sackgasse manövriert. Das bedeutet es gibt nicht mehr genügend Möglichkeiten Kapital in Produktionsmittel zu stecken und dieses zu akkumulieren. Deshalb braucht es eine Transformation der Wirtschaft. Eine solche Tranformation ist z.B. die Veränderung der hauptsächlichen Energiequelle, wie sich ja durch den Grünen Kapitalismus angestrebt wird oder eine zunehmende Automatisierung bzw. Digitalisierung. Die Digitalisierung verkürzt die Zeit des Prozesse, Angebot, Bestellung, Zahlung auf ein absolutes Minimum, alle einzelnen Prozesse fallen quasi in sich Zusammen und die Zirkulation der Kapitals geht immer schneller vonstatten. Der ideale Zustand für die Akkumulation von Kapital.
      Nach oder während eine Krise oder Krieg ist der ideale Zeitpunkt für eine solche Transformation.

      Eine Form der Transformation ist die

      > „Die Vierte Industrielle Revolution wird die Art der Arbeitsplätze, die in der
      Industrie benötigt werden, verändern. Wir sind der festen Überzeugung, dass
      wir als Nation die Arbeitsplätze der Zukunft schaffen müssen. Die digitale
      Revolution bringt Disruption mit sich. Das Risiko besteht nicht darin, dass wir
      neue Technologien einführen, die Arbeitsplätze vernichten. Das Risiko für die
      Arbeitsplätze besteht darin, dass wir keine neuen Technologien einführen.
      Unsere Aufgabe ist es, die Umstrukturierung zu unterstützen, nicht die
      Arbeitslosigkeit.“

      Hier wir die Disruption ganz gut erklärt
      https://www.isw-muenchen.de/2018/10/disruption-zerstoererischer-angriff-des-kapitals-wie-unternehmen-die-arbeitswelt-durch-die-digitalisierung-veraendern/

      Ich hoffe jetzt erkennst Du welches Interesse die Wirtschaft insgesamt an dieser Krise und die dadurch ausgelösten Veränderungen hat.

      Das heißt noch nicht, dass diese Krise komplett inzeniert wurde. Aber sie wurde befeuert und ausgeschlachtet. Auch Schwab (siehe unten) gibt dies ja in einer seiner Bücher zu, dass diese eine große Chance ist.

      Und noch mal etwas zu Verschwörungstheorien.
      Theorien sind erst einmal eine Zeichen, dass mensch sich Gedanken macht und bestehende Verhältnisse analysiert. Die Bücher von Schwab sind keine Theorie, diese sind ja wirklich geschrieben worden und dort kann mensch alles nachlesen. Natürlich sind ein Text und seine Interpretation immer noch zwei verschiedene Paar Schuhe. Deshalb kann es sich vielleicht um unzutreffenden Interpretationen handeln, aber wiederum nicht um eine VT.
      Hier mal eine interessante Interpretation mit vielen Textauzügen aus diesen Büchern.
      https://winteroak.org.uk/2020/10/05/klaus-schwab-and-his-great-fascist-reset/
      Die Interpretation ist extrem und die Bilder in diesen Text sind unpassend und mögen auf klassische VT hindeuten, aber die Zitate, die dort interpretiert werden sind alle real und können ja mal im Anhang recherchiert werden.

      Die Richtige Reaktion auf falsche Interpretationen wäre also eigentlich eine Richtigstellung des Textes und keine Diffamierung der KritikerInnen.

      Auch die Tatsache das dieses Weltwirtschaftsforum viele Jungen neue FührerInnen zusammengebracht und gefördert hat, welche heute in ihren Ländern einflussreiche Positionen übernommen haben, wobei eine solcher junge Führerin vielleicht Deutschlands neue KanzlerIn wird, ist Tatsache.
      Das kann alles Zufall sein, das gesamte Leben auf diesen Planten basiert aus Zufällen, aber bemerkenswert ist es dennoch.
      * https://www.younggloballeaders.org/community?utf8=%E2%9C%93&q=baerbock&x=0&y=0&status=&class_year=&sector=&region=a0Tb00000000DCLEA2

      * https://www.younggloballeaders.org/community?utf8=%E2%9C%93&q=Macron&x=0&y=0&status=&class_year=&sector=&region=a0Tb00000000DCLEA2#results

      * https://www.younggloballeaders.org/community?utf8=%E2%9C%93&q=Spahn&x=0&y=0&status=&class_year=&sector=&region=a0Tb00000000DCLEA2#results

      Das ist noch lange kein Zeichen für eine Verschwörung, und an eine solche glaube ich auch nicht, denn diese Bücher und die Mitgliedschaften sind nicht geheim, aber wenn Schwab ja sogar in seinen Büchern hofft über den Weg von jungen InfluencerInnen seine Ideen populär zu machen, dann kann mensch doch zumindest annehmen, dass bestimmte InfluencerInnen ihre Aufgabe für diesen Weg auch heute erfülle oder nicht?
      Führen heißt lenken, also eine Krise steuern und mensch kann gezielt in einer Richtung steuern und dabei nach Außen so tun, als ob mensch sich nur durch die Wogen treiben lässt.

      • hanns graaf

        Ich stimme vielen Aussagen zu. Doch: Börsenkurse sind nicht dasselbe wie die Wirtschaft, genauso ist es mit Davos. Sicher gibt es immer Kapitalfraktionen, die von bestimmten Entwicklungen besonders profitieren, doch es geht hier um die Gesamtwirtschaft. Aufgrund der starken Verknüpfung von Wirtschaft und Konsum ist die Misere des Handels, des Hotel- und Gaststättengewerbes, des Tourismus, der Luftfahrt usw. usw. – nicht nur in Hinsicht auf die Steuereinnahmen – ein Problem. Weltweit haben Armut und Arbeitslosigkeit zugenommen – die Kaufkraft dort ist also gesunken.
        Auch die Coronapolitik weltweit bestätigt meine These: bei den Lockdowns gab es fast nie Einschränkungen für die Industrie. Dass dort massiv Infektionen passieren – z.B. bei 40 Mill. Erwerbstätigen in D. – weiß auch der blödeste Politiker. Trotzdem haben sie gegen die Wirtschaft (die Profite) nichts getan.

        • Gokh

          Also, ich muss vielleicht mal vorwegschicken, ich bin Antikapitalist und für mich ist das kapitalistische System kein System, welches irgendwie auf die Bedürfnisse von Menschen ausgerichtet ist. Das Wohl der Menschen interessiert nicht im geringsten, hören wir mit diesem humanitären Geschwätz auf. Es geht um Profite.
          Warum wurden Kriege geführt? Für die Wirtschaft. Was machen Kriege? Ja, sie zerstören Wirtschaft, Infrastruktur und Menschenleben.

          > Weltweit haben Armut und Arbeitslosigkeit zugenommen – die Kaufkraft dort ist also gesunken.

          Wo ist das jetzt der Unterschied zu Kriegen?
          Kriege sind aber immer ein Motor für die Wirtschaft gewesen. Weil dadurch große Räume für Investitionen geschaffen wurden.
          Die Wirtschaft ist schon kurz nach dem Krieg auf einen höheren Niveau als vor dem Krieg. Es hat sich also gelohnt diesen Krieg zu führen.

          Du wirst auch sehen, dass die Kaufkraft insgesamt nicht zurückgegangen ist. Die Gelder wurden ja nur umverteilt bzw. zurückgehalten. Andere Menschen konnten in dieser Krise sparen, weil sie ja nichts ausgeben konnten. Auch dieser Umstand wird dazu führen, dass die Wirtschaft sofort wieder ansteigen wird nach dem Lockdown. Aber eben eine andere Wirtschaft, Stichwort, Disruption.

          > Auch die Coronapolitik weltweit bestätigt meine These: bei den Lockdowns gab es fast nie Einschränkungen für die Industrie. Dass dort massiv Infektionen passieren – z.B. bei 40 Mill. Erwerbstätigen in D. – weiß auch der blödeste Politiker. Trotzdem haben sie gegen die Wirtschaft (die Profite) nichts getan.

          Das beweist doch nicht ihre These, sondern genau das Gegenteil.
          Es wurden gezielt einzelnen Branchen ausgeblutet und andere nicht.
          Es ist doch logisch, dass es hier nach „Too big to fail“ gegangen ist.
          Und immer dann wenn etwas zerstört wird, entstehen ganz neue Möglichkeiten.

          Und noch mal. Schwab ist nicht die Wirtschaft, aber das WEF ist das wichtigste Forum für die globale Wirtschaft.
          Wenn Schwab in den Virus eine Chance sieht, notwendige Veränderungen rascher umzusetzen, dann ist das doch nichts anderes wie ein sehr wichtiger Gedanken der globalen Wirtschaft und den wird er nicht alleine haben.

          Aber um das nochmal anders zu verdeutlichen.
          Die Schließung von Abbaugebieten und Kohlekraftwerken, bedeutet auf der einen Seite Vernichtung von Kapital und Arbeitsplätzen, aber auf der anderen Seite entsteht für totes Kapital eine großes Investitionspotential in die neuen benötigten Rohstoffe und Produktion der neuen Energiequellen.
          Was bedeutet dies also netto für die Wirtschaft?
          Richtig, insgesamt sind das positive Effekte auf die Wirtschaft.

          Diese Krise hat die Wirtschaft doch als ganzen kaum geschadet. Die Kurzarbeitergelder werden von der Allgemeinheit getragen.
          Diese Krise hat Gemeinschaftskapital privatisiert und nicht umgekehrt.
          Die Gemeinschaft wird dieses Geld irgendwann zurückzahlen müssen.

          Wenn die Börsenkurse steigen und die reichsten Menschen noch reicher wurden, dann ist doch genau dies ein Zeichen das es im Sinne des Kapitalismus funktioniert. Akkumulation des Kapitals heißt doch, dass diese Gelder immer weiter in immer weniger Händen angereichert werden.

          Wenn Schwab jetzt darüber nachdenkt, diesen Mechanismus irgendwann zu stoppen, dann doch nur, weil er erkennt, dass diese Anreicherung insgesamt zu immer unproduktiveren Verhältnissen führt, weil es immer weniger wirtschaftliche Konkurrenz gibt, welche ja Innovationen anregen.
          Das ist schon alles ziemlich logisch im kapitalistischen Sinne.
          Auch der Green New Deal ist ein Produkt dieser kapitalistischen Logik.
          Er gibt die Garantie, dass ein immer seltenerer Rohstoff das Wachstum des Wohlstandes nicht bremsen kann, weil mensch eben auf eine andere Energiequelle gezwitscht ist.

          Die Krise hat den Vorteil, dass die Transformation immer mit einer Masse an VerliererInnen einhergeht. Deshalb ist eine Krise immer gefährlich, weil die Gefahr für einen Umsturz besteht. Wenn ich aber in einer Krise es schaffe die Menschen ruhig zu halten, Proteste verhindere und zudem mein Überwachungssystem auszubauen, dann wird auch diese Risiko minimiert.
          Die notwendigen Veränderung in der Wirtschaft in den wirtschaftlichen Prozessen können schneller und ohne Widerstand eingeführt werde, dadurch wird enormer Kapital gespart.
          Löhne und überzählige Arbeitskraft können ohne Widerstand gedrückt bzw. freigestellt werden.

          Und bitte wo ist diese Zerstörung der Wirtschaft. Da geht es doch immer noch bloß um Wachstumszahlen. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/trotz-corona-welle-positive-signale-aus-der-wirtschaft-17281183.html

          Nee, nee, im kapitalistischen Sinne hätte das alles nach keinen besseren Drehbuch ablaufen können. Mit Hilfe von Anna und Greta wird das schon mal wieder boomen. (Verzeihe mir diesen saloppen Ausspruch)

          • hanns graaf

            „Du wirst auch sehen, dass die Kaufkraft insgesamt nicht zurückgegangen ist. Die Gelder wurden ja nur umverteilt bzw. zurückgehalten.“ Das trifft tw. für D. zu, aber nicht für die „3. Welt“.

            “ Es wurden gezielt einzelnen Branchen ausgeblutet und andere nicht.
            Es ist doch logisch, dass es hier nach „Too big to fail” gegangen ist.
            Und immer dann wenn etwas zerstört wird, entstehen ganz neue Möglichkeiten.“ Das stimmt. Doch die große Zahl von Insolvenzen vernichtet weniger die Kaufkraft insgesamt, aber die Existenzen von vielen Leuten. Wenn ein kleiner Laden verschwindet, nützt das den großen Ketten – doch dort entsteht deshalb kein Job mehr.

            „Und noch mal. Schwab ist nicht die Wirtschaft, aber das WEF ist das wichtigste Forum für die globale Wirtschaft.“ Ökonomische Strukturveränderungen, z.B. die Digitalisierung, resultieren v.a. aus der Konkurrenz, nicht aus Visionen von irgendwelchen Thinktanks.

            „Die Schließung von Abbaugebieten und Kohlekraftwerken, bedeutet auf der einen Seite Vernichtung von Kapital und Arbeitsplätzen, aber auf der anderen Seite entsteht für totes Kapital eine großes Investitionspotential in die neuen benötigten Rohstoffe und Produktion der neuen Energiequellen. Was bedeutet dies also netto für die Wirtschaft? Richtig, insgesamt sind das positive Effekte auf die Wirtschaft. “

            Dass die Energiewende (EW) ein Konjunkturprogramm ist, das auf irrationalem „Klimaalarmismus“ beruht, vertreten wir auf http://www.aufruhrgebiet.de schon seit Jahren. Nur: stimmt es nicht, dass das nur positive Effekte für die Wirtschaft hätte. Denn 1. verteuert jede Produktion, was v.a. D. noch zu spüren bekommen wird, weil andere Länder nicht so dämlich sind wie Merkel, Baerbock und Co. und 2., weil die jährlich von den Massen in D. abgezockten 20-25 Milliarden woanders für Strukturpolitik, Kaufkraft usw. fehlen. Was nützt es, wenn ein paar große und kleine „Öko“-Kapitalisten sich eine goldene Nase verdienen, wenn z.B. die Digitalisierung, der Bildungsbereich oder die Löhne hinterher hinken?!

          • Gokh

            Leider wird das hier an dieser Stelle zu unübersichtlich, ich werde noch mal einen extra Kommentar erstellen.

          • Gokh

            Hallo Hans, ich möchte vorwegschicken, dass ich anfangs nichts wusste, dass Du so tief in der Materie steckst und das ich Dich nicht belehren wollte oder so. Dein Verweis auf Eure Seite finde ich sehr interessant und da bin ich wirklich nicht so weit von Euch entfernt, wenngleich ich die klimatische Veränderung dieses Planeten nicht für ein Fake halte, dafür aber mehr Faktoren, als das reine CO2 verantwortlich mache. Trotzdem finde ich es gut, mal etwas anderes aus linken Kreisen darüber zu lesen. Also Respekt für Eure Seite.
            Aber das gehört hier nun wirklich nicht hin. Wahrscheinlich werden wir unsere unterschiedlichen Ansichten hier auch nicht ausräumen können, dennoch möchte ich noch mal auf Deinen letzten Beitrag eingehen.

            > „Doch die große Zahl von Insolvenzen vernichtet weniger die Kaufkraft insgesamt, aber die Existenzen von vielen Leuten. Wenn ein kleiner Laden verschwindet, nützt das den großen Ketten – doch dort entsteht deshalb kein Job mehr. “

            Richtig, aber Kapitalismus ist doch nicht dazu da Jobs zu generieren, sondern Profit.
            Ich glaube hier haben wir vielleicht schon eine unterschiedliche Vorstellung von dem System Kapitalismus.
            Wenn Marx ja letztlich postuliert, das dieses System, also der Kapitalismus, die Klasse erschaffen wird, welche in Massen ausgebeutet und verelendet, letztlich dieses System überwinden wird, dann zeigt dies doch bereits, dass das System Kapitalismus zwar in sich nach einen logischen Prinzip, der immer schnelleren Aktkumulierung des Kapitals, funktioniert, aber dadurch widersprüchlicher Weise seinen eigenen Untergang besiegelt.
            Der Kapitalismus lebt eben nicht nach dem Prinzip der Konkurrenz und diese Konkurrenz belebt das Geschäft. Nein, er führt zu Monopolen welche letztlich die gesamte Wirtschaft lähmen.
            So wie er ebenso durch zunehmende Verelendungen zu Absatzkrisen und Kapitalstau führt

            Aus diesem Grunde wurden doch politisch im Laufe der Jahre Mechanismus entwickelt, die dagegen steuern. Zum einem soziale Abfederungen zum anderen wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Kontrollen.

            > „Was nützt es, wenn ein paar große und kleine „Öko”-Kapitalisten sich eine goldene Nase verdienen, wenn z.B. die Digitalisierung, der Bildungsbereich oder die Löhne hinterher hinken?!“

            Es geht nicht um Nutzen, es geht um ein Motor der nicht gestoppt werden kann.

            Es geht darum, dass zyklische Krisen sich im Kapitalismus nicht vermeiden lassen, dass ist wie eine Naturgesetz des Kapitalismus.
            Es geht auch nicht darum, dass möglichst alle von diesem Kapitalismus profitieren, sondern es geht einzig und alleine um die Monetarisierung.

            Der Motor für den Kapitalismus war zunächst der Dampf, dann die Elektrizität und später die Datenverarbeitung. Das Finanzsystem hat es geschafft irgendwelchen rein virtuellen Werte zu errichten, aber letztlich braucht all das auch einen Gegenwert.
            Durch die neuen Technologien, werden ganz neue Ressourcen benötigt. Es entsteht ein Markt um diese neuen Ressourcen. Letztlich geht es darum, dass wir alle, unsere gesamte Umwelt in Geld bzw. Wert umwandeln. Das passiert ja bereits jetzt und wird dann sogar von manchen Leuten noch begrüßt, weil sie hoffen, diese Ressource dadurch zu schützen. Siehe das Handeln von Wasser an der Börse.
            Aber das ist doch erst der Anfang. Es geht doch mittlerweile um die Monetarisierung der ganzen Natur.
            https://redirect.invidious.io/watch?v=bFXv4EdCfXI

            Und der Witz ist doch, dass dadurch ja auch nicht die alten Energien ausgedient haben. Nein, diese werden ja für den Aufbau der neuen Energie benötigt. Es kommen einfach immer neue Investitionspotentiale hinzu.

            Aber diese neue Technologie sind natürlich nur ein Aufschub der Tatsache, dass alle Ressourcen endlich sind. Und die Tatsache, das wir global um endliche Ressourcen konkurrieren, macht es heute notwendig, dass der Staat, bzw. die Staaten immer wieder regulierend einwirken.
            Das was Schwab da vordenkt, ist doch nichts anderes, wie eine Wirtschaft, welche mit immer weniger Arbeitskräfte auskommen wird. Eine Gesellschaft, in der die einzelnen Menschen weniger besitzen, sondern leihen oder teilen sollen.
            Garniert wird dies mit so rosigen Aussichten das die Technik den Menschen als Arbeitskraft ersetzt, dass der Mensch immer mehr mit der Technik verschmilzt und dass er auch ohne Arbeit Grundversorgung erhält.

            Schwab denkt dabei weniger an Staatskapitalismus, weil dies die Korruption steigern wird, sondern irgendwie an eine neue Form des wirtschaften, welche auch sozialer und gerechter werden soll.
            Was er da genau darunter versteht, wäre ein eigenes Kapitel fürs sich.
            Hier geht es doch darum, in wie weit diese Krise insgesamt dieser neuen Form von Kapitalismus entgegenkommt. Denn von Sozialismus spricht hier keiner, es geht nicht darum, dass die Menschen selber entscheiden sollen.
            Es geht um die Frage ob eine Great Reset eine Vorteil oder ein Nachteil hat, wenn vorher wichtige Wirtschaftszweige zerstört wurden, die Schulden des Staates explodieren und die Existenzen vieler Menschen zerstört wurden.

            Ich beantworte diese Frage mit einem klaren Ja und Du mit einem

            > „Welche bürgerliche Regierung würde das absichtlich herbeiführen?!“

            Und auch einem

            > „noch zu spüren bekommen wird, weil andere Länder nicht so dämlich sind wie Merkel, Baerbock und Co. und 2., weil die jährlich von den Massen in D. abgezockten 20–25 Milliarden woanders für Strukturpolitik, Kaufkraft usw. fehlen.“

            Du denkst also immer noch in den „alten“ Kategorien und magst damit vielleicht ja sogar Recht haben, denn in der Tat ist Schwab nicht die Wirtschaft und gibt es in der Wirtschaft komplett unterschiedliche Interessen.

            Ich hoffe alle MitleserInnen die nicht so weit in der Materie sind, haben zumindest folgendes erkennen können:

            Für einen mächtigen Teil des Kapitals, also nicht der Wirtschaft als Ganzes, sondern dem Kapital, welches diese Wirtschaft steuert und auf eine komplette Neuordnung des Systems ausgerichtet ist, um eben den natürlichen Untergang des Systems als Ganzes zu verhindern und damit auch das eigene Kapital zu vernichten, ist diese Krise eine willkommene Möglichkeit ihre Pläne umzusetzen.
            Und noch einmal, dass ist keine VT, sondern eine Theorie. Ich sage damit nicht dass alles inszeniert wurde, ich sage nur, dass ein mächtiger Teil davon profitiert und wahrscheinlich lenkend hätte einwirken können, um seine Ideen zu verwirklichen.
            Ähnlich wie eine revolutionäre Organisation, die nicht jede Revolte auslösen muss, um sich dann an deren Spitze zu stellen.

    • ak

      Diese Argumentation hinkt in Bezug auf die Wirtschaft. So haben z.B. Stürme und andere Katastrophen in den USA immer ein Wirtschaftswachstum zur Folge, weil die Zerstörung nicht in Rechnung gestellt wird. Insofern ist Wirtschaft und Realität seltsam abgekoppelt.

      Dass Deutschland erhebliche Imageverluste zu verzeichnen hatte, wirecard, VW und die Anschläge in Halle, Hanau u.v.m lässt mich annehmen, dass mithilfe von Test und Impfung ein Narrativ insbesondere hier aufgebaut werden konnte. Die Neue Technik der „Impfung“ wurde vom Bund als Sprungbretttechnologie gefördert. Endlich kann Deutschland wieder was hervorbringen. Das darf natürlich nicht hinterfragt werden. Gerade deshalb ist Frau Merkel besonders gründlich und viele folgen ihr in ihrer Gründlichkeit. So wurde denn im Schnelldurchlauf mal wieder ein Gesetz erlassen und damit verbleibt die einzige Rechtsinstanz das Verfassungsgericht mit entsprechendem Führungspersonal .

      Auffällig war jedoch von Beginn an der Gleichsschrittartige Einführung von immer neuen Slogans. Flatten the curve, social distancing (m.E. von Anfang an ein Mittel zur Kommunkikationsverhinderung bzw. Digitalisierung derselben). Da diese Konzerne satt verdienen wundert mich der Gleichschritt (zumindest für den Westen) kein bisschen.

      Das alles so schnell, dass der Groschen eben nur sehr langsam fällt, wenn überhaupt.

  3. Freiheitfüralle

    97% der Tests sind falsch positiv, WENN sie positiv sind. das ist ein Unterschied. die herbeigetestete „Pandemie“ wird auch durch die unsauber produzierten, nicht ausreichend getesteten Impfstoffe weiter am köcheln gehalten. sollten Imfstoffe nicht vor Infektionen schützen, anstatt die Geimpften zu Superspreadern zu machen? den Impfbegeisterten geht jegliche Logik ab, also warum sollte man sich wegen denen das Recht auf freie Meinungsäußerung nehmen lassen? FALLS der werte Herr Ralph nicht mitbekommen hat, wie auf diejenigen eingedroschen wird, die eine andere Meinung als Herr Drosten, Frau Merkel und Klaus Kleber vertreten, dann muss der Herr Ralph wohl blind sein.
    Wenn Querdenker die Wahrheit sagen und die Freie Linke die Wahrheit sagt, dann muss im Gehirn von Herrn Ralph die Wahrheit falsch und die Freie Linke rechts sein – wer so denkt, hat doch die Kontrolle über sein Leben verloren.

  4. Freiheitfüralle

    https://www.rubikon.news/artikel/der-intensivbettenschwund

    Sehr interessante Grafik haben die da. Sehr korrekt und sehr aussagekräftig für Leute, die das Gehirn nicht nur zum Gewichtsausgleich für die Wampe mit sich rumtragen.

  5. Anonymous

    wichtig ist noch, daß die beiden Parteien, die gerade im Sterben liegen, CDU (nur noch Rentner) und SPD (unnütz und unglaubwürdig), durch die Einschränkungspolitik die Zustimmung in der Bevölkerung erhören wollen

    für einen Politiker, der sich gerne aktionistisch präsentieren möchte, sind die inzidenz-gekoppelten Einschränkungen ein Paradies

    was fehlt, ist, diese Einschränkungspolitiker als Idioten bloßzustellen, nicht ad personam, sondern über deren implizite Annahmen

  6. hanns graaf

    Antwort auf Gokh vom 13. Mai 2021 um 3:40 (weil dort der Antwortbutton fehlt).
    Zunächst zu unserer Seite http://www.aufruhrgebiet.de: Wir bestreiten nicht den Klimawandel (Klima = Klimawendel), sondern den behaupteten wesentlichen Einfluss von (anthropogenem) CO2 darauf.
    Der Ausgangspunkt unserer Debatte (wenn ich das richtig verstehe) war doch die Frage, ob Corona Teil eines bewussten „Planes“ der „Herrschenden“ ist. Das bestreite ich – was nicht heißt, dass sie das nicht für ihre Zwecke nutzen würden.
    Vielleicht sollten wir unseren Austausch in einem geeigneteren Format als hier fortsetzen. Wir sind gern dazu bereit:
    MfG HG

    • Gokh

      Vielen Dank für Deinen letzten Kommentar und Deine Bereitschaft zu einen weiteren Austausch. Habe Eure Seite jetzt erst einmal gebookmarked .
      MsG Gokh

Schreibe einen Kommentar

© 2022 Freie Linke

Theme von Anders NorénHoch ↑