Der Covid-Impfstoff-Unsinn

von P.  Jerome

Ein US-amerikanischer Menschenrechtsanwalt schlüsselt die widersprüchlichen Behauptungen zur „Wirksamkeit“, die unvollständigen Studien und das juristische Minenfeld der Zwangsanwendung experimenteller Impfstoffe auf. Der Freie Funke veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors wie des offGuardian eine Übersetzung des OriginalartikelsCovid Vaccine Nonsene“.

Die Bestrebungen, jeden Amerikaner zu verpflichten, sich einen experimentellen Impfstoff gegen Covid-19 spritzen zu lassen, basieren auf der falschen Auffassung, dass die Impfung die Empfänger davor schützt, sich mit dem Virus SARS-Cov-2, zu infizieren , das Covid-19 verursacht, , oder diese vor der Weitergabe der Infektion an andere Menschen schützt.

Die FDA [U. S. Food and Drug Administration, dt. US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel], die CDC [Centers for Disease Control and Prevention, dt. Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention sind eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums], die NIH [National Institutes of Health, dt. Nationale Gesundheitsinstitute sind eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums] und die beteiligten Pharmafirmen haben alle sehr deutlich erklärt, dass es keine Beweise gibt, die diese Auffassung unterstützen.

Keiner der drei experimentellen Covid-19-Impfstoffe, die derzeit in den Vereinigten Staaten vertrieben werden, schützt nachweislich vor einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2, von dem angenommen wird, dass es Covid-19 verursacht, vor einer Übertragung, oder verhindert gar die Entwicklung von Symptomen der Covid-19-Erkrankung.

Diese Tatsache ist unbestreitbar, dennoch wiederholen Medien, Mediziner und Politiker weiterhin die Lüge, dass eine Impfung „Immunität gegen Covid“ bietet und selbst Quellen wie die Mayo Clinic stellen unverantwortliche und unbegründete Behauptungen auf, dass eine Impfung „verhindern könnte, dass Sie Covid-19 bekommen“ oder „verbreiten“. Dieselben Lügen sind die Grundlage für Präsident Bidens hartes Drängen auf Massenimpfungen, um „diesen Unabhängigkeitstag wirklich besonders zu machen“.

Am 27. Februar 2021 gab die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) bekannt, dass sie „eine Notfallzulassung (EUA=Emergency Use Authorization) für den dritten Impfstoff zur Vorbeugung der Coronavirus-Erkrankung 2019 (COVID-19) erteilt hat“, den Impfstoff Covid-19 von Janssen (Johnson&Johnson).

Diese Ankündigung ist praktisch identisch mit den Notfallzulassungen (EUAs), die zuvor für die von Pfizer-Biontech und Moderna hergestellten Covid-19-Impfstoffe erteilt wurden.

In jeder der Notfallzulassungen hat die FDA sorgfältig darauf geachtet, jede Behauptung zu vermeiden, dass die Impfstoffe Schutz vor einer Infektion oder Übertragung des Virus bieten. In ähnlicher Weise haben die Centers for Disease Control (CDC), die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die National Institutes of Health (NIH) jeweils öffentlich erklärt, dass die Impfstoffe NICHT nachweislich vor einer Infektion oder Übertragung schützen.

Alle ihre behördlichen Dokumente und Kommentare, die sich mit dem Thema befassen, sagen eindeutig, dass es keine Beweise dafür gibt, dass die Impfstoffe die Infektion mit dem Virus oder die Übertragung beeinflussen, noch verhindern sie das Auftreten von Symptomen von Covid-19.

Die Position der US-Regierung

Die zusammenfassende Beurteilung der FDA, welche die Daten der klinischen Studien für den Impfstoff von Pfizer analysiert, stellt am Tag vor der Erteilung einer Notfallzulassung für diesen Impfstoff fest (auf Seite 47) „Die Datenlage ist zu begrenzt, um die Wirkung des Impfstoffs gegen asymptomatische Infektionen zu beurteilen.“

und:

„Die Datenlage ist zu begrenzt, um die Wirkung des Impfstoffs gegen die Übertragung von SARS-CoV-2 [Virus] von Personen zu beurteilen, die trotz Impfung infiziert sind.“

Die FDA-Beurteilung zum Moderna-Impfstoff stellte dieselbe Tatsache fest, während es auch Pläne für eine zukünftige klinische Studie zur Messung der Infektionsprävention beschrieb, die jedoch nicht vor dem 31. Dezember 2023 abgeschlossen sein wird (S. 47). Die FDA-Bewertung des Janssen-Impfstoffs stellte die gleiche „begrenzte“ Datenlage fest …

„[…] um die Wirkung des Impfstoffs bei der Prävention asymptomatischer Infektionen zu beurteilen […] können zum jetzigen Zeitpunkt keine endgültigen Schlussfolgerungen gezogen werden.“

„Begrenzte Datenlage“ bedeutet, dass es in der Tat keine Beweise gibt, die diese Schlussfolgerungen unterstützen.

Das beratende Komitee der CDC, das die Notfallzulassung des Moderna-Impfstoffs empfahl, stellte fest:

„Der Grad der Gewissheit bezüglich des Nutzens des Moderna COVID-19-Impfstoffs war […] Typ 4 (sehr geringe Sicherheit) für die Schätzungen der Prävention von asymptomatischen SARS-CoV-2-Infektionen und Todesfällen aller Art.“

Die CDC-Anleitung für die Verwalter von Covid-Impfstoffen (2. Januar 2021) fragt:

„Kann eine Person, die einen Covid-19-Impfstoff erhalten hat, noch COVID-19 verbreiten? Zum jetzigen Zeitpunkt wissen wir nicht, ob die COVID-19-Impfung irgendeinen Einfluss auf die Verhinderung der Übertragung hat.“

Ähnlich gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 26. Januar 2021 zu:

„Wir wissen nicht, ob die Impfstoffe eine Infektion verhindern und vor einer Weiterübertragung schützen.“

Das alles ist sehr verwirrend aufgrund der Sprache, die die FDA, NIH und andere Agenturen verwenden, um die mögliche Wirksamkeit der Impfstoffe zu beschreiben. In der NIH-Analyse der Daten des Janssen-Impfstoffs vermerken die Autoren zum Beispiel die angebliche Wirksamkeit des Impfstoffs bei der „Verhinderung von mittelschwerem und schwerem COVID-19 bei Erwachsenen“.

Damit wird absichtlich die Unterscheidung zwischen der Infektion mit einem Virus (SARS-Cov-2) und der Krankheit namens Covid-19 verwischt.

Das NIH behauptet, der Janssen-Impfstoff verhindere oder lindere die Symptome der Krankheit Covid-19, schweigt sich aber darüber aus, ob der Impfstoff eine Infektion oder Übertragung des Virus verhindert, das Covid-19 verursachen soll (SARS-CoV-2). Die ähnliche Analyse für den Moderna-Impfstoff stellt jedoch fest:

„[D]ie verfügbare Datenlage reicht noch nicht aus, um Schlussfolgerungen darüber zu ziehen, ob der Impfstoff [Moderna] die Übertragung von SARS-CoV-2 beeinflussen kann.“

Leider haben wir in den letzten Monaten viele Berichte über Todesfälle gesehen, die Tage und Wochen nach der Impfung auf Covid-19 zurückgeführt wurden (siehe hier und hier (Video)), was bestätigt, dass geimpfte Menschen mit dem Virus infiziert werden können und auch infiziert werden.

Gesundheitsbehörden haben es vermieden, diese Todesfälle mit Nebenwirkungen der Impfstoffe selbst in einen Zusammenhang zu bringen. Stattdessen sagen sie, dass diese Todesfälle die Folge von Infektionen mit dem Virus (SARS-Cov-2) sind, die nach dem Erhalt der Impfstoffe statt fanden.

Besonders erschütternde Berichte aus einem abgelegenen Kloster in Kentucky beschreiben, wie zwei Nonnen an Covid-19 starben, nachdem sie Impfung erhalten hatten, obwohl es in den zehn Monaten vor der Impfung keinerlei Infektionsfälle in dem Kloster gab.

Der Chief Science Officer von Moderna wurde im British Medical Journal über die klinischen Studien aus dem Jahr 2020 zitiert, die zu der Entscheidung der FDA führten, eine Notfallzulassung für die Moderna-Impfung zu erteilen:

„Unsere Studie wird die Vorbeugung einer Übertragung nicht nachweisen“, sagte Zaks, „weil man dafür zweimal pro Woche über sehr lange Zeiträume Abstriche machen muss, und das war nicht möglich, weil es eine zu große Arbeitsbelastung bedeutet hätte.“

Die wichtigsten Fragen zu den experimentellen Covid-19-Impfstoffen wurden während der klinischen Studien nicht einmal gestellt: Verhindern diese experimentellen Impfstoffe die Infektion mit dem Virus und verhindern sie die Übertragung des Virus? Die kurze Antwort lautet: Nein.

Die FDA hat in jedem der Informationsblätter zu den Covid-Impfstoffen (siehe die zusammenfassende Beurteilung der Impfstoffe von Moderna hier, von Pfizer hier und von Janssen hier) klar und deutlich erklärt, dass die Studien nicht einmal dazu dienten, die Hypothese zu beweisen oder zu widerlegen, dass die Impfstoffe eine Infektion oder die Übertragung des Virus verhindern oder gar die Entwicklung von Symptomen von Covid-19 verhindern.

Die FDA hat für die Impfstoffe von Pfizer, Moderna und Janssen am 11. und 18. Dezember 2020 bzw. am 27. Februar 2021 Notfallzulassungen (EUAs) erteilt.

Die Notfallzulassungen geben an, dass die Impfstoffe „schwere Covid-19-Verläufe verhindern“, das heißt, sie verhindern nicht die Infektion oder die Entwicklung von Symptomen nach der Infektion, aber sie können die Krankheit weniger schwer machen.

Die Notfallzulassungen verneinen ausdrücklich jeden Nachweis, dass die Impfstoffe von Pfizer, Moderna oder Janssen eine Infektion oder einen Krankenhausaufenthalt oder sogar den Tod durch Covid-19 nach der Impfung verhindern. Die hoch angepriesenen „Erfolgsraten“ der Impfstoffe beziehen sich nur auf ihre potentielle Fähigkeit, die Schwere der Symptome zu mindern, aber es gibt „keine Daten“, dass sie die Infektion verhindern, die diese Symptome verursachen könnte.

Eine Impfung unter einer Notfallzulassung (EUA) anzuordnen ist unzulässig

Eine Notfallzulassung (EUA) ist keine „FDA-Zulassung“.

Eine EUA zeigt an, dass ein Produkt nicht vollständig getestet wurde, aber trotz der offensichtlichen Risiken die Verteilung erlaubt ist, weil die Regierung im Januar 2020 einen „öffentlichen Gesundheitsnotstand“ erklärt hat.

Wie die FDA in ihrem Informationsblatt für den Moderna-Injektion feststellt:

,,Der Moderna COVID-19-Impfstoff hat nicht die gleiche Art von Überprüfung durchlaufen wie ein von der FDA zugelassenes oder freigegebenes Produkt.“

Die FDA erteilte die Notfallzulassungen für alle drei experimentellen Impfstoffe nach weniger als fünf Monaten klinischer Studien, wobei der Großteil der Studiendaten noch gesammelt werden muss. Alle drei Impfstoffe werden sich bis zum 31. Januar 2023 in der klinischen Erprobung befinden.

Nach Aussagen von Impfstoffforschern im September 2020 (vor der Erteilung der Notfallzulassungen für Covid-19) wurde noch nie zuvor ein Impfstoff auf Grundlage einer Notfallzulassung vertrieben.

„Wir machen keine EUAs [Notfallzulassungen] für Impfstoffe“, sagte [Dr. Peter] Hotez, „Es ist eine Überprüfung von geringerer Qualität, und wenn Sie darüber reden, einen großen Teil der amerikanischen Bevölkerung zu impfen, ist das nicht akzeptabel.“

Drei Monate später erteilte die FDA die Notfallzulassungen für die Impfstoffe von Pfizer und Moderna, allerdings mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass der Impfstoff „nicht die gleiche Art von Prüfung durchlaufen hat wie ein von der FDA zugelassenes oder freigegebenes Produkt.“

Insbesondere der hochgradig experimentelle Charakter des Moderna Covid-19-Impfstoffs ist außergewöhnlich, da dieser Impfstoff das erste und einzige Produkt ist, das diese Firma jemals vertreiben durfte, und er wurde angeblich in nur zwei Tagen entwickelt.

Jede Verwendung eines experimentellen Impfstoffs im Rahmen einer Notfallzulassung muss freiwillig sein. Die Empfänger müssen „über die Möglichkeit, die Verabreichung des Produkts zu akzeptieren oder abzulehnen, über die Konsequenzen, falls vorhanden, der Ablehnung der Verabreichung des Produkts und über die zur Verfügung stehenden Alternativen zu dem Produkt sowie über deren Nutzen und Risiken“ informiert werden.

Diese Information wird im Kleingedruckten auf jedem der FDA-Faktenblätter zum Covid-19-Impfstoff wiederholt, aber sie wird weitgehend ignoriert.

Dr. Amanda Cohn, die geschäftsführende Sekretärin des CDC‘s Advisory Committee on Immunization Practices, wurde am 22. Oktober 2020 gefragt, ob die neuen Covid-19-Impfstoffe gesetzlich vorgeschrieben werden könnten. Sie antwortete, dass unter einer Notfallzulassung (EUA):

„Impfstoffe nicht verpflichtend sein dürfen. Also, in dieser frühen Phase der Impfung müssen Einzelpersonen zustimmen und sie können nicht verpflichtend sein.“

Unter dem Notfallzulassungsstatus ist es der Regierung nicht erlaubt Covid-19-Impfungen vorzuschreiben, da die Impfstoffe nicht von der FDA zugelassen sind und die Empfänger Teilnehmer an klinischen Studien sind. Aus diesem Grund können die Bundesstaaten die Impfung nicht gesetzlich vorschreiben, obwohl einige Gesetzgeber genau das vorschlagen.

Auch ist es dem US-Militär untersagt, die Impfstoffe vorzuschreiben. Dieses Verbot staatlicher Impfvorschriften erklärt, warum einige private Unternehmen versuchen, die Impfung von Mitarbeitern vorzuschreiben, was die Leitlinien der Equal Employment Opportunity Commission (EEOC) [Bundesbehörde der USA mit dem Auftrag, Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf zu beenden] zu diesem Thema möglicherweise relevant macht.

Die EEOC-Richtlinie zur Covid-19-Impfung autorisiert keine Impfvorschriften

Die Equal Employment Opportunity Commission (EEOC) hat ihre Leitlinie zum Thema Covid-19-Impfung am 16. Dezember 2020 aktualisiert.

Dieses Update erschien fünf Tage nachdem die FDA eine Notfallzulassung für den Pfizer-Impfstoff erlassen hatte und zwei Tage vor dem Erlass der Moderna-Notfallzulassung. Aufgrund dieses Timings können wir sicher davon ausgehen, dass die EEOC den Inhalt der Informationsblätter und Faktenblätter der FDA kannte, insbesondere die Aussagen der FDA über den fehlenden Nachweis, dass die Impfstoffe eine Infektion mit oder die Übertragung des Virus (SARS-CoV-2) verhindern.

Die EEOC-Anleitung bewertet die Idee der Covid-19-Impfpflicht des Arbeitgebers unter der Analyse der „direkten Bedrohung“ des Americans with Disabilities Act [Der Americans with Disabilities Act (ADA) ist ein US-amerikanisches Bundesgesetz von 1990. In Anlehnung an den Civil Rights Act von 1964 schreibt der ADA die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen vor.]:

„Der ADA erlaubt es einem Arbeitgeber, einen Qualifikationsstandard zu haben, der ‚eine Anforderung beinhaltet, dass eine Person keine direkte Bedrohung für die Gesundheit oder Sicherheit von Personen am Arbeitsplatz darstellen darf‘.“

Allerdings setzt die Analyse der EEOC voraus, dass Impfstoffe vor Infektionen schützen, was falsch ist.

Die Doktrin der „direkten Bedrohung“ ist eine potenzielle Verteidigung des Arbeitgebers gegen eine Klage wegen Diskriminierung aufgrund einer Behinderung gemäß dem Americans with Disabilities Act. Laut EEOC würde „die Schlussfolgerung, dass eine direkte Bedrohung vorliegt, die Feststellung einschließen, dass eine ungeimpfte Person andere am Arbeitsplatz dem Virus aussetzt.“

Die spezifische, aber theoretische „direkte Bedrohung“, die hier beschrieben wird, ist eine, die angeblich von einer ungeimpften Person ausgeht, die sich mit dem Virus (SARS-CoV-2) infizieren könnte und dann die Infektion am Arbeitsplatz verbreitet.

Eine solche Bedrohung lässt sich aber nicht „feststellen“. Die Equal Employment Opportunity Commission war vorsichtig genug, nur zu sagen, dass eine Verteidigung gegen eine direkte Bedrohung eine solche „Bestimmung“ darstellen „würde“. Die EEOC nahm zu diesem Thema keine Stellung, weil die Beamten dort wahrscheinlich wussten, dass es keine Feststellung gibt, dass eine Impfung eine Infektion oder Übertragung verhindert, und dass dies mit der aktuellen Datenlage auch nicht möglich ist.

Angestrebte Behauptungen, dass eine Impfung „möglicherweise“ eine Infektion verhindere oder dass „einige Daten darauf hindeuten“, dass eine solche Wirkung bestehe, sind keine ausreichende Grundlage für eine Verteidigung gegenüber einer „direkten Bedrohung“.

Der Oberste Gerichtshof der USA entschied in der Rechtssache Bragdon gegen Abbott (1988), dass die Behauptung einer direkten Bedrohung „im Lichte der verfügbaren medizinischen Beweise“ bewertet werden muss, wobei er feststellte, dass „die Ansichten von Behörden des öffentlichen Gesundheitswesens, wie dem U.S. Public Health Service, CDC und den National Institutes of Health, von besonderem Gewicht und Autorität sind“.

Die Überwindung des seit langem bestehenden Schutzes des Rechts auf körperliche Unversehrtheit und der informierten, freiwilligen Zustimmung zu medizinischer Behandlung erfordert die Artikulation einer tatsächlichen und unmittelbar bevorstehenden Bedrohung, mitnichten eine hypothetische, die von einer ungeimpften Person am Arbeitsplatz ausgeht.

Die CDC, die National Institutes of Health und zahlreiche andere „öffentliche Gesundheitsbehörden“ haben alle erklärt, dass es keine Beweise dafür gibt, dass eine Impfung eine Virusinfektion oder -übertragung verhindert, eine Tatsache, die die EEOC hätte darlegen sollen, aber nicht tat.

Der EEOC-Leitfaden bietet Arbeitgebern keine rechtliche Handhabe, eine Impfung zu verlangen. Die Anleitung schlägt vor, dass Arbeitgeber erfolgreich eine direkte Bedrohung beweisen könnten, wenn sie in der Lage wären Fakten zu beweisen, die, wie sich herausstellt, nicht bewiesen werden können.

Noch wichtiger ist, dass laut CDC mehr als 29 Millionen Amerikaner (und wahrscheinlich viele, viele mehr) bereits an dem Virus (SARS-CoV-2) erkrankt sind und sich davon erholt haben.

Eine kürzlich erschienene NIH-Studie zeigt, dass diese Millionen „genesener“ Menschen einen lang anhaltenden und wahrscheinlich dauerhaften Schutz vor einer erneuten Infektion haben. Von ihnen geht keine Gefahr einer Infektion oder Übertragung des Virus aus. Bei einer pauschalen Impfpflicht für Arbeitgeber müssten diese Menschen, die bereits immun sind, dennoch geimpft werden. Es macht weder logisch noch rechtlich Sinn, die Impfung von Menschen zu verlangen, die bereits einen höheren Schutz vor dem Virus haben als Menschen, die geimpft werden.

Was ist die Bedrohung, die durch eine Impfpflicht verhindert wird?

Außerhalb des Beschäftigungskontextes verlangen Unternehmen von Reisenden und sogar von Kino- und Konzertbesuchern einen Nachweis über die Impfung, basierend auf der gleichen widerlegten Behauptung, dass die Impfung mit einem der Covid-19-Impfstoffe die theoretisch mögliche Ausbreitung des Virus in Zügen, Flugzeugen, Kinos und Konzertsälen unter risikoarmen Bevölkerungsgruppen verhindern wird. Die relevanten Regierungsbehörden haben jedoch alle klar erklärt, dass die Impfstoffe weder eine Infektion noch die Ausbreitung der Infektion verhindern.

Der Nutzen einer jeden Impfung liegt beim Empfänger des Impfstoffs. Im Fall der Covid-19-Impfstoffe können geimpfte Personen weniger Symptome haben, nachdem sie sich infiziert haben. Während dies für viele Menschen ein wichtiger Aspekt ist, hat dieser Nutzen nichts mit der Verhinderung der Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 zu tun.

Eine geimpfte Person hat mindestens das gleiche „Risiko“ einer Infektion und Übertragung des Virus (wenn nicht sogar ein höheres Risiko) wie eine Person, die nicht geimpft ist. Im besten Fall kann die Impfung verhindern, dass sich ein schwerer Fall der Covid-19-Krankheit entwickelt. Die Impfstoffe verhindern nicht die Infektion oder die Verbreitung des Virus, das Covid-19 verursacht. Sie können nur wenig oder gar keinen Einfluss auf die Übertragung haben.

Da niemand nachgewiesen hat, dass die Impfung eine Infektion oder Übertragung des Virus SARS-CoV-2 verhindert, was von allen offiziellen Quellen unbestritten ist, bedeutet dies auch, dass die Impfung nicht helfen kann, das Ziel der Herdenimmunität zu erreichen.

„Herdenimmunität“ bedeutet, dass eine Population vor einem Virus geschützt werden kann, wenn genug der Bevölkerung immun gegen eine Infektion geworden ist, entweder durch Exposition gegenüber dem Virus und spätere Genesung oder durch eine Impfung.

Im Fall von Covid-19 gibt es jedoch keinen Beweis dafür, dass die Impfung jemanden immun gegen das Virus SARS-CoV-2 macht. Die Covid-19-Impfung kann keine sinnvolle Rolle beim Streben nach Herdenimmunität spielen, weil die Covid-19-Impfstoffe keine Immunität gegen die Infektion hervorbringen.

Merkwürdigerweise widerspricht sich die WHO selbst, wenn sie behauptet, dass die Covid-19-Impfung die Herdenimmunität gegen das Virus SARS-CoV2 fördert:

„Um eine sichere Herdenimmunität gegen COVID-19 zu erreichen, müsste ein erheblicher Teil der Bevölkerung geimpft werden, was die Gesamtmenge des Virus, die sich in der gesamten Bevölkerung ausbreiten kann, verringern würde.“

Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Sie widerspricht auch dem vorherigen Eingeständnis der WHO, dass „wir nicht wissen, ob die Impfstoffe eine Infektion verhindern und vor einer Weiterverbreitung schützen“.

Wenn die WHO bereits zugegeben hat, dass sie „nicht weiß, ob“ die Covid-19-Impfstoffe Menschen davor schützen, infiziert zu werden oder das Virus weiterzugeben, ist es eine bewusste Lüge zu behaupten, dass diese Impfstoffe irgendwie zu einer Herdenimmunität führen können.

Eine weitaus sinnvollere Strategie, als die Menschen zu zwingen, einen experimentellen Impfstoff zu akzeptieren, der sie nicht einmal vor einer Infektion schützt, wäre es, stattdessen diejenigen zu schützen, die am meisten gefährdet sind, durch eine Infektion schwer zu erkranken oder zu sterben. Zehntausende von renommierten Ärzten und Wissenschaftlern in den USA und auf der ganzen Welt haben im Oktober 2020 eine solche Strategie vorgeschlagen.

Leider haben die Medien und die Tech-Monopole des Silicon Valley die Diskussion über diesen vernünftigen Ansatz als „antiwissenschaftlich“ und „rechts“ angegriffen und sie praktisch zensiert, indem sie die Diskussion über diesen Vorschlag von fast allen Medienplattformen entfernt haben.

Der gefälschte „wissenschaftliche“ Ansatz zur Herdenimmunität, der von der WHO, US-Regierungsbehörden und Politikern sowie Medienmonopolisten angepriesen wird, ist dagegen unverhohlen unehrlich und hat nichts mit „Wissenschaft“ zu tun. Der Vorstoß privater Unternehmen, Impfungen und „Immunitätspässe“ zu fordern, basiert ebenfalls auf privaten finanziellen Interessen, nicht auf wissenschaftlicher Forschung.

Regierungswissenschaftler geben zu, dass die Covid-19-Impfstoffe weder die Infektion noch die Übertragung des Virus verhindern, von dem sie sagen, dass es Covid-19 verursacht, aber viele dieser Wissenschaftler behaupten auch unehrlicherweise, dass die Impfstoffe irgendwie die Ausbreitung des Virus verhindern würden, was zu einer Herdenimmunität führe.

Ein solcher Ansatz ist nicht nur unwissenschaftlich und unehrlich. Er ist Blödsinn.

3 Kommentare

  1. FL Besucher

    Wir wissen doch viele (leider nicht viele genug), dass das Virus Popanz nur Mittel zum Zweck ist. Und während das Establishment ihr Programm in kleinen Schritten durchzieht, um die Schlafwandelnden nicht aus deren Trance zu wecken, bemühen sich die Aufgewachten entweder in gegenseitiger Gesinnungbekämpfung, oder in sinnlosen, ideologischen Schützengräbenkämpfe.

    „“ Seit einem Jahr bekommen wir zu spüren, auf welch tönernen Füßen unsere „Grundrechte“ offenbar stehen. Wirklich erstaunlich ist vor allem die Geschwindigkeit, mit der uns einige Politiker all das nehmen, was bis vor Kurzem noch als unveräußerlich galt. Und die spielerische Leichtigkeit natürlich, mit der dies geschieht. Nennenswerten Widerstand gibt es nämlich keinen.

    Bevölkerungen, die zu ihrem „Schutz“ entrechtet werden, das hat es früher schon gegeben. Auch hierzulande, und stets nahm es ein böses Ende.
    Ganz besonders hierzulande!““

    https://de.rt.com/meinung/115681-ein-altes-uebel-im-neuen-gewand/

  2. ak

    Erich Kästner
    Die Zeit ist viel zu groß, so groß ist sie.
    Sie wächst zu rasch. Es wird ihr schlecht bekommen.
    Man nimmt ihr täglich Maß und denkt beklommen:
    So groß wie heute war die Zeit noch nie.

    Sie wuchs. Sie wächst. Schon geht sie aus den Fugen.
    Was tut der Mensch dagegen? Er ist gut.
    Rings in den Wasserköpfen steigt die Flut.
    Und Ebbe wird es im Gehirn der Klugen.

    Der Optimistfink schlägt im Blätterwald.
    Die guten Leute, die ihm Futter gaben,
    sind glücklich, daß sie einen Vogel haben.
    Der Zukunft werden sacht die Füße kalt.

    Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
    Die Dummheit wurde zur Epidemie.
    So groß wie heute war die Zeit noch nie.
    Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.

    • Marcus Neuert

      vielen dank für diese erinnerung an kästner, der unbedingt wieder gelesen gehört. wie sich die zeiten doch ähneln.

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