Eine richtig große Krise – Cui Bono? Wem nützt es?

von Sandra G.

Ich möchte im Folgenden einige längst bekannte Tatsachen zusammenfassen, die im Zusammenhang mit der Corona-Krise skeptisch machen.

 

1. Irreführende Zahlen für Neuerkrankungen und Todesfälle

In den öffentlich-rechtlichen (Staats)-Medien werden stets Zahlen für die mit Covid-19 Neu-Infizierten genannt. Sie entsprechen aber keineswegs der Wahrheit, sondern stellen eine grobe Täuschung der Öffentlichkeit dar.  Diese Zahlen geben einzig die auf das Virus positiv getesteten Personen an.  Warum verbreitet die Bundesregierung immer noch diese Zahlen und richtet ihre fragwürdigen Maßnahmen danach aus?

In den öffentlich-rechtlichen Nachrichten werden auch die Zahlen für die Corona-Toten angegeben. Inzwischen – was vor rund einem Jahr noch undenkbar war – wird zumindest kommuniziert, dass dies die Zahl der Toten angibt, die mit Covid-19 infiziert waren, auch wenn es nicht die unmittelbare Todesursache darstellte. Das heißt: Diese Menschen waren zwar infiziert, sind aber möglicherweise an einer völlig anderen Krankheit verstorben. In einigen Ländern scheint man Schwerkranke, die in ein Krankenhaus eingeliefert wurden, nicht einmal dem Corona-Test unterzogen zu haben. Man urteilte nach dem äußerlichen Erscheinungsbild, ob eine Infektion zusätzlich zu einer weiteren   lebensbedrohenden Krankheit  vorlag.  Dies entsprach den Vorgaben der WHO.  Am 16. April 2020 änderte sie die Regeln für die Erfassung der Todesursache auf Totenscheinen und legte fest:

“A death due to COVID-19 isdefined for surveillance purposes as a death resulting from a clinically compatible illness,in a probable or confirmed COVID-19 case, unless there is a clear alternative cause ofdeath   that   cannot be  related  to COVID disease (e.g. trauma).”

Weiter unten im selben Papier heißt es: „COVID-19 should be recorded on the medical certificate of   cause of death for ALL decedents where the disease caused, or is assumed to have caused, or 1 contributed  to death”.

Also sollte auch dann  Covid-19 als Todesursache gezählt  werden, wenn es nur zum Tod „beigetragen“ hat und nicht die unmittelbare Todesursache darstellt. Das erhöht die Zahl der vermerkten Corona-Toten enorm. Es ist von Aussen sehr schwer abzuschätzen, wie groß dadurch der Fehler in den offiziellen Statistiken ist. So wurde z.B. behauptet, dass in Italien 96% der „Corona-Toten“ an einer anderen Krankheit verstorben seien (Vittorio Scabi vor dem italienischen Parlament). Ähnliche Aussagen gab es auch in Deutschland.  Aber auch diesen Angaben muss dieselbe Skepsis entgegengebracht werden wie den offiziellen Angaben. Auf jeden Fall aber übersteigen die offiziellen Zahlen die Zahl der Corona-Toten ganz erheblich.

 

  1. Gefährlichkeit wird überschätzt

Die beiden vorgenannten Punkte ergeben zusammen, dass die Gefahr einer lebensbedrohlichen Situation durch eine Ansteckung sehr stark überschätzt wird: Mehr Tote auf weniger Infektionen bedeuten nur eine hohe Gefahr, wenn man davon ausgeht, dass im Lauf der Zeit ein Großteil der   Bevölkerung angesteckt wird.  Außerdem ist die Angabe derartiger Zahlen ohnehin irreführend. Aussagekräftig wäre es, die Zahl der Neuerkrankungen und der Todesfälle pro eine Million Einwohner anzugeben. Denn die absoluten Zahlen lassen Länder wie beispielsweise Belgien als relativ sicher erscheinen, weil sie viel weniger Tote als z.B. die USA haben. Dabei übersieht man, dass die USA ein Vielfaches der Einwohner hat, also bei vergleichbaren Risiken auch ein Vielfaches an Erkrankungen und Todesfällen.

Diese Tatsache wird zwar in verschiedenen Statistiken berücksichtigt, aber nur selten in den Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Staatssender. Noch aussagekräftiger ist natürlich der Vergleich mit dem Vorjahr.

Betrachtet man alle Todesfälle zusammen, so waren es ab Woche 5 in den USA 2020 deutlich weniger Tote als 2019. So schlimm kann die Corona-Krise also nicht sein. Die Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Staatssender übertreiben die Gefahr durch Covid-19 von Beginn an maßlos.

 

  1. Internes Papier des Innenministeriums

Warum werden die Zahlen für Neu-Infektionen und für die Corona-Toten in den Nachrichten der   staatlich kontrollierten Medien in übertriebener Weise  angegeben?  Die Antwort gibt ein internes  Papier des Bundesinnenministeriums.

Dort heißt es:  „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten   Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht   werden“. Für   den „guten Zweck“ scheut sich das Ministerium nicht einmal, Kindern Angst zu machen: „Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“

 

  1. Warum lässt man keine offene Diskussion zu?

Damit wird auch verständlich, warum  Andersdenkende als  „Verschwörungstheoretiker“ oder „Extremisten“ bezeichnet  und ihre Meinungen als  „Fake News“ gebrandmarkt werden. So läuft Propaganda.

Der international bekannte Experte Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, ein ausgewiesener Fachmann für Epidemiologie an der Universität Mainz und der anerkannte Lungenarzt und ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg wurden von Anfang an für ihre Kritik von den Mainstream-Medien auf übelste Weise verunglimpft.

In den Nachrichten des öffentlich-rechtlichen Fernsehens kommen immer wieder Stellungnahmen, wie schädlich „Fake News“ seien, wobei damit alle Aussagen gemeint sind, die nicht der Regierungsmeinung  entsprechen. Warum wird nicht dieselbe Sendezeit verwendet, um falsche Aussagen zu diskutieren und zu widerlegen, anstatt sie auf diese Weise zu diskreditieren?

Besonders in der Tagesschau und den Tagesthemen gab es von Anfang an immer wieder „Berichte“ über „Fake News“ durch Corona-Maßnahmenkritiker.

Bei Youtube werden Beiträge gelöscht, die nicht in das Nachrichtenschema der Regierung passen und Twitter gab am 12. Mai 2020 bekannt, dass es „Falschnachrichten“ kennzeichnen wird. Auch Facebook wurde aktiv. Das alles schränkt die Meinungsfreiheit – also ein relevantes Grundrecht – erheblich ein.

 

  1. Johns-Hopkins-Universität

Interessant ist  auch, dass die öffentlich-rechtlichen Fernsehnachrichten lange Zeit ausschließlich Zahlen zitierten, die von der Johns-Hopkins-Universität in den USA stammen. Warum musste man  ausgerechnet auf eine amerikanische Privat-Universität zurückgreifen,  wenn über Deutschland berichtet wird? Diese Uni hat einen einschlägigen Ruf. In den Jahren 1946 bis 1948 war sie maßgeblich an Experimenten mit  Menschen beteiligt,  die dazu ihre Einwilligung nicht gegeben hatten, u.a. auch Waisenkinder und geistig behinderte Menschen in Guatemala.

Präsident Obama „entschuldigte“ sich zwar bei der Regierung von Guatemala dafür, aber von der John-Hopkins-Universität wurde kein öffentliches Bedauern über diese Verbrechen geäußert. Diese Universität war auch an den  Tuskegee Experimenten mit Geschlechtskrankheiten an 600 verarmten Afro-Amerikanern beteiligt. Sie wurden nie darüber informiert, dass sie Syphilis hatten. Als Privat-Universität vertritt diese Universität natürlich die Interessen ihrer Geldgeber. Einer der größten darunter ist: Bill Gates, der viertreichste Mensch der Welt.

 

  1. Bill und Melinda Gates Stiftung

Die Bill und Melinda Gates Stiftung ist nicht nur einer der wichtigen finanziellen Quellen der Johns-Hopkins-Universität  mit bisher insgesamt mehr als 1,2 Milliarden US Dollar. Sie ist auch nach den USA der zweitgrößte Unterstützer der Welt-Gesundheits-Organisation WHO.

Dabei stellt es sich als großes Problem dar, dass sich die WHO zu 75 bis 80% aus Spenden privater Organisationen  wie der Impf-Allianz Gavi finanziert, die natürlich ihre Zahlungen an Bedingungen knüpfen. Damit ist die WHO nicht mehr die neutrale Organisation, als die sie einmal gegründet wurde und heute noch vom Mainstream dargestellt wird.

Andererseits ist die Bill und Melinda Gates Stiftung mit Gavi eng verflochten: Sie bürgte 1999 bei der Gründung von Gavi für 750 Millionen US Dollar; im Lauf der Zeit erhöhte sich diese Summe auf über 4 Milliarden US Dollar. Die Stiftung hat deshalb einen ständigen Sitz im Vorstand  von  Gavi.  Sie  arbeitet auch in einigen konkreten Impfprojekten mit  Gavi zusammen.

Zusammen sind die Bill und Melinda Gates Stiftung und Gavi der größte Geldgeber der WHO, der etwa 18% des Haushalts beiträgt. Damit hat die Impflobby einen entscheidenden Einfluss.  Die   Gates-Stiftung bekommt zwar nicht unmittelbar Geld aus den Impfungen, aber es macht nachdenklich,  wie vernetzt die Impf- und Pharmalobby untereinander und mit Bill Gates ist: Die WHO erklärt die Corona-Erkrankungen zur Pandemie; die Johns-Hopkins-Universität liefert hierfür die Daten, die es untermauern sollen und die Gates-Stiftung kümmert sich zusammen mit Gavi um die Impfungen. Da die Stiftung ihre Gelder auch in Pharma-Konzernen wie GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer  angelegt hat, profitiert sie mit Sicherheit finanziell von den Impfungen. Wen wundert es da, dass Bill Gates in seinem bekannten Interview  forderte, alle sieben Milliarden Menschen zu impfen und einen elektronischen Impfpass einzuführen, damit nur Geimpfte reisen, eine Schule besuchen oder einen Beruf ausüben können, der Kontakte zu Kunden erfordert. Übrigens  erhielt auch das Robert-Koch-Institut (RKI) – seine Rolle zur Zeit des Nationalsozialismus dürfte inzwischen hinreichend bekannt sein –  im  November 2019 253.000 Dollar von der Bill und Melinda Gates Stiftung für die Entwicklung eines neuen Impfstoffs (nicht gegen Covid-19).

Kein Wunder also, dass das RKI keine grundsätzlich andere Strategie als Bill Gates bei der Bekämpfung des Covid-19 Virus verfolgt. Gelder der Stiftung gingen außerdem an das Deutsche Krebsforschungszentrum (2019: 1.200.000 US$), die Charité in Berlin (2019:  86.181, US$, 2020:   249.550 US$),   Universitätsklinikum   Heidelberg   (2019:100.000 US$) und an das Mainstreammedium SPIEGEL online (2.537.294  US$).  Die drei größten Geldgeber für den Haushalt 2018-2019 waren: Die USA mit knapp 15%, die Bill und Melinda Gates Stiftung mit knapp 10% und Gavi (eine Impf-Allianz) mit 8,4%. An vierter Stelle kommt Deutschland. Das Geld der Gates-Stiftung wird meist zweckgebunden für einzelne Projekte gespendet, die von ihr ausgesucht werden.

Dazu kommen natürlich die entsprechenden Einrichtungen in anderen Ländern und ein soziales Engagement wie die Welthungerhilfe und die Berliner Tafel. Eine größere Rolle spielen hier andere Organisationen wie die Atlantikbrücke und die Tatsache, dass es gelungen ist, weltweit die Daten zur Corona-Krise zum größten Teil von der Johns-Hopkins-Universität aus zu verbreiten. Wenn eine einzige Stiftung so viele Einrichtungen auf der ganzen Welt finanziell unterstützt, bedeutet das   Macht – so  viel Macht dass man damit auch ein Impfprogramm und gewünschte Agenda durchsetzen kann.

 

  1. Impfpflicht?

Eine Impfpflicht, die zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber praktisch erzwungen wird, um noch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können, ist nicht die richtige Antwort auf Covid19. Eine Impfung kann zumindest für eine gewisse Zeit immun machen. Dabei ist allerdings auch zu beachten, dass bereits ein großer Teil der Bevölkerung gegen Covid-19 immun ist. Will man diese Menschen ebenfalls alle impfen und damit einem unvermeidlichen Risiko aussetzen? Warum wurden sogar Menschen, die auf dem Sterbebett lagen, geimpft?

Die oft diskutierte Umgehung der gründlich geprüften Tests mit der sog. „Fast-Track-Zulassung“ ist unerträglich, wenn, wie seit längerem angedacht, praktisch ein Impfzwang über einen Impfpass eingeführt wird.

Es wäre zwingend notwendig gewesen die Menschen darauf hinzuweisen, wie die Stärkung des eigenen Immunsystems in einfacher Weise möglich ist. Aber nichts dergleichen geschah.

Schweden ist einen anderen Weg gegangen: Hier lief das öffentliche Leben während der Corona-Krise wie gewohnt weiter. Man hoffte, auf diese Weise bei einem Großteil der Bevölkerung eine Immunität gegen Covid-19 zu erzeugen.

 

  1. Das Event 201

Viren mutieren oft und schnell. Deshalb besteht laufend die Wahrscheinlichkeit möglicher Pandemien. Deutschland hatte bereits im Jahr 2009 einen Notfallplan für solche Fälle entwickelt.

Eine Konferenz zu diesem Thema fand auch am 18. Oktober 2019 unter dem Namen „Event 201“ am „Center for Health Security“ der Johns-Hopkins-Universität statt. Sie wurde gemeinsam mit dem „World Economic Forum“ und der Bill und Melinda Gates Stiftung organisiert. Sehr kurze Zeit danach   kam die Corona-Krise: Der Arzt Dr. Li Wenliang aus Wuhan postete am 30. Dezember 2019 in   chinesischen sozialen Netzwerken Warnungen vor einer „SARS-ähnlichen“ Infektion, die er laut eigener Aussage bei seinen Patienten beobachtet hatte.

Ist dieser zeitliche Zusammenhang nur ein Zufall? Ein Schelm, wer dabei Böses denkt!

In den Empfehlungen dieser Konferenz findet man unter Nummer 7:21 „Governments and the private sector should assign a greater priority to developing methods to combat misand disinformation prior to the next response. Governments will need to partner with traditional   and   social   media   companies   to   research   and   develop   nimble   approaches   tocountering misinformation. … Trusted, influential private-sector employers should createthe capacity to readily and reliably augment public messaging, manage rumors and misinformation,   and   amplify   credible   information   to   support   emergency   public   communications.   National   public   health   agencies   should   work   in   close   collaboration   with   WHO   tocreate the capability to rapidly develop and release consistent health messages. For theirpart, media companies should commit to ensuring that authoritative messages are priorit-ized and that false messages are suppressed including through the use of technology.”

Das heißt, unmittelbar VOR der Corona-Krise wurden die Beschränkungen der Meinungsfreiheit diskutiert, die dann später in dem internen Papier des Bundesinnenministeriums aufgegriffen und durchgesetzt wurden!

 

  1. Cui bono? Wem nützt es?

Spekulationen über die Entstehung der Covid-19 Viren sind mit den heute bekannten Erkenntnissen sinnlos.  Aber in jeder Krise und in jeder Katastrophe profitieren immer einige Wenige, manchmal sogar, ohne es zu planen. Deshalb muss die Frage gestellt werden, wer wie Nutzen aus der Corona-Krise zieht. Hier ist natürlich an erster Stelle die Pharma-Industrie zu nennen. Im Mai 2020 beschloss eine internationale Geberkonferenz mehrere Milliarden Euro dafür auszugeben.  Dabei  sollte auch die Verbindung der Gates-Stiftung zur Impflobby beachtet werden. Vermutlich noch  deutlich mehr profitieren Börsenspekulanten.  Eines der Zauberwörter heißt „Leerverkäufe“.

Stark vereinfacht  laufen sie so ab:  Ein Finanzinstitut „leiht“ sich von einem anderen Aktien, von denen es annimmt, dass ihr Wert sinkt. Dafür zahlt sie eine gewisse Leihgebühr. Diese Aktien müssen zu einem festgelegten Zeitpunkt zurückgegeben werden. Die geliehenen Aktien werden möglichst schnell verkauft, solange ihr Preis noch hoch ist. Wenn dieser zum Rückgabetermin stark gefallen ist, können die Aktien billig eingekauft und zurückgegeben werden. Der Gewinn ist dann der Unterschied im Aktienkursminus die Leihgebühr. Und das kann bei Ereignissen wie jetzt sehr viel Geld sein…

In dieser Krise werden – noch mehr als bisher – besonders kleine und mittlere Unternehmen untergehen, die nicht genügend Eigenkapital zur Verfügung haben.  Und das kostet enorm viele Arbeitsplätze. Die Profiteure sind einige wenige große Konzerne, die lästige Konkurrenz  loszuwerden   und zusätzlich billige Arbeitskräfte zu  erhalten.  Andere Firmen ziehen einen großen Nutzen aus der jetzigen Situation, wenn sie unpopuläre Maßnahmen durchsetzen wollen. Ein Beispiel ist der Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes. Da Demonstrationen verboten oder stark eingeschränkt wurden, geht der 5G-Ausbau weltweit ohne große Hindernisse voran. „Schöne neue Welt“….

Die Versammlungsfreiheit, auch bei Demonstrationen, die bereits erwähnte Meinungsfreiheit und die körperliche Selbstbestimmung gegenüber einem faktischen Impfzwang sind wesentliche Menschenrechte, die in jeder demokratischen Verfassung garantiert werden. Es sind aber noch weitere Grundrechte in Gefahr, besonders der Datenschutz, wie Edward Snowden bereits im März 2020 anmerkte, als er davor warnte, dass die Corona-Überwachung das Virus überleben würde. Snowden thematisierte damals, dass Regierungen nach Beendigung der Krise neue Gesetze erlassen könnten, die die für den Notfall erstellten Regeln dauerhaft etablieren könnten. Diese Technologien wären dann eine Möglichkeit, statt gegen die Ausbreitung des Coronavirus gegen die Opposition oder kritische Stimmen eingesetzt zu werden. Als Beispiel nannte Snowden die Analyse von Standortdaten.

Bei der Corona-App wurde öffentlich verkündet, dass eine Version angedacht worden sei, bei der alle Daten anonym und nur auf dem Handy gespeichert würden. Selbst wenn dem wirklich so wäre, hätten die Behörden, Google und Apple jederzeit die Möglichkeit, die Daten aus den Handys auszulesen. Besonders bedenklich sind aber die bereits durchgeführten Einschränkungen demokratischer  Rechte in den vergangenen Monaten.  Es ist eine übliche Praxis, dass die Wirtschaft Katastrophen nützt, um ihre Ziele durchzusetzen.

Der ehemalige US-Präsident George H. W. Bush sprach am 11. September 1990 in einer Rede vor beiden Kammern des Kongresses von einer „neuen Weltordnung“ („New World Order“), die nach dem Ende des Kalten Krieges notwendig und wünschenswert sei. Unter amerikanischer Führung versteht sich.

David Rockefeller drückte es am 23.09.1994 vor dem US Business Council so aus: „Alles, was wir benötigen, ist eine richtig große Krise, und die Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren.“

Jean-Claude Juncker fasste zusammen: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Und Warren Buffet stellte fest: „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“.

 

Wollen wir sie wirklich gewinnen lassen?

www.gatesfoundation.org/Media-Center/Press-Releases/1999/05/Johns-Hopkins-University-School-of-Public-Health

www.tagesschau.de/faktenfinder/who-finanzierung-101.html

https://www.deutschlandfunkkultur.de/weltgesundheitsorganisation-am-bettelstab-was-gesund-ist.976.de.html

https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen

https://t3n.de/news/edward-snowden-warnt-virus-1266408

www.gavi.org/gavis-partnership-model/bill-melinda-gates-foundation

Z.B. in Afrika:  www.gatesfoundation.org/Media-Center/Press-Releases/1999/11/Global-Alliance-for-Vaccines-and-Immunization12

www.suredividend.com/bill-gates-portfolio

www.boell.de/de/2017/11/20/milliardaere-bestimmen-globale-agenda

www.youtube.com/watch?reload=9&v=EfLjUWk7LgQ15

www.gatesfoundation.org/How-we-work/Quick-Links/Grants-Database/

www.focus.de/wissen/mensch/tid-16114/pandemie-notfallplan-fuer-deutschland_aid_451803.html

www.centerforhealthsecurity.org/event201/about20www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-wuhan-arzt-1.478847121

www.centerforhealthsecurity.org/event201/recommendations.html siehe dort die Nr. 7

https://www.who.int/classifications/icd/Guidelines_Cause_of_Death_COVID-19.pdf

Naomi Klein: Die Schock-Strategie. Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus.4. Auflage, Fischer, Frankfurt/Main 201223

Jean Ziegler: Was ist so schlimm am Kapitalismus? C. Bertelsmann, München 2019, ISBN 978-3-570-10370-8.

Thierry Malleret, Klaus Schwab: COVID-19: The Great Reset, ISBN Agentur Schweiz, ISBN 2940631123

19 Kommentare

  1. Dave

    Hallo Sandra,
    vielen Dank für den sehr gut zusammengefassten Artikel. Zu ergänzen ist vielleicht noch, dass PCR-Tests zur Ermittlung von Infektion unbrauchbar sind (zuletzt sogar von der Regierung des VK, davor vom Berliner Senat sowie unzähligen Ärzt*innen, sowie vom Erfinder selbst eingeräumt bzw. bestätigt). Das angebl. neue Virus ist bisher auch nicht wirklich isoliert worden, der Test anhand von Proben anderer Viren erstellt worden. Dort wo Proben sequenziert wurden, stellte es sich durchgehend heraus, dass es sich bei Menschen mit Grippesymptomen und Influenzaviren handelte. Nimmt man/frau jetzt noch die Tatsache hinzu, dass es keine allgemeine Übersterblichkeit gibt und gleichzeitig die ‚normale‘ Grippe verschwunden sei… so ergibt sich meines Erachtens zwangsläufig, dass wir einer Chimäre hinterherlaufem. D.h. gemäß Planspielen wird die normale saisonale Grippe umbenannt, die Zahlen (um Prof. Drosten 2014 zu ztieren) aufgebauscht, und Panik geschürt. Das für den Reset, und die absolute Umverteilung an die Spitze des Super-Kapitals. Das ist in der Tat Klassenkampf im Turbomodus. Es wird allerhöchste Zeit, dass sich die Linke diesem Herzstück ihres ‚raison d‘être‘ endlich stellt. Danke nochmal an die Freie Linke!

    • Sandra G.

      Hallo Dave,

      ich danke Dir für den Kommentar und das Lob. Um den Beitrag nicht zu lang werden zu lassen, wurde das Thema PCR-Tests außen vor gelassen. Richtig – es ist Klassenkampf im Turbomodus.

      Und wir sollten *sie* nicht gewinnen lassen.

      Herzliche Grüße

      Sandra

      • Dave

        Hi Sandra, klar nachvollziehbar.
        Ich sehe im Hintergrund der Finanz- und Corpocracy, um es etwas abgekürzt zu sagen, die Aufgabe der Linken. Wir sind ja seit den 90ern durch einen Prozess gegangen, wo Gewerkschaften alles abgenickt haben und sich ungeheuere Konglomerate gebildet haben, dazu Hedge Fonds etc. Dass „C“ ein Vorwand ist, ist klar. Mit welcher Strategie kommen wir an die Hedgefonds, wie zerschlagen wir die Super-Vermögen der Tech-Industrie und anderer? Wie können Firmen aufgebrochen werden? Solange das nicht geschieht wird Lockdown auf Lockdown folgen und die Versklavung perfektioniert. (Vgl. z.B. Aufhebung des elektr.Briefgeheimnisses). Die Antwort muss nicht eine „sozialistische“ Einparteienherrschaft sein… (für mich ohnehin nur bürokratischer Kapitalismus), sondern Gesetzesmacht mit daraus folgender Exekutive des Souverän (dh. des Volkes), zur Zerschlagung von Monopolen und Hyper-Vermögen.

  2. Claudia S.

    Was können wir tun? Alle PCs nutzen Windows. Und ich war letztes Jahr ziemlich sauer, weil ich die gekaufte Software nicht ohne Registrierung aktivieren könnte.
    Zu erwähnen ist noch, dass Menschen an der Impfung sterben und dass leider immer noch viele Menschen glauben, dass die Impfung die „Rettung “ sei.

    • ClemensG

      Nein, mein PC z.B. wird mit Linux betrieben. Ein freies Betriebssystem, das kostenlos ist und keinem gehört, sicherer ist als Windows und, mit der richtigen „Ausgabe“ (sog. Distribution) auch leichter zu bedienen ist. Horch dich mal um, ob jemand in deinem Umfeld dir bei der Installation und den ersten Schritten helfen kann.

      Übrigens: Android, das System von ca. 80% der Smartphones, ist im Kern ein Linux.

  3. Anonymous

    Sorry, aber das Alles ist zum Abkotzen hässlich….

  4. Anonymous

    Was tun ??? Es muss was passieren… unbedingt, bevor es zu spät ist !

  5. anonym

    Warum machen so gut wie alle Regierungen weltweit mit? Was müßte eine politische Führung fürchten, wenn sie keine Lockdownpolitik machen würde? Wer genau ist der/sind die, vor dem/denen alle Angst haben?
    Was würde denn beispielsweise passieren, wenn eine westliche Regierung sagen würde, also das mit der Pandemie trifft nach unseren Analysen nicht so zu wie von der WHO behauptet und wir machen das so, wie wir das für richtig halten und lassen uns von niemandem was vorschreiben?

    • Tonre

      tja, das ist dem Grunde nach die Frage, die man im Endeffekt aber auch nur rel. spekulativ beantworten kann; vielleicht hilft es da etwas, sich die Schicksale einiger afrikanischer corona-kritischer Präsidenten anzuschauen, die z. B. die WHO im letzten Jahr aus dem Land geworfen haben und dann im letzten Jahr plötzlich das Zeitliche segneten (z.B. der Präsident von Burundi und der Präsident von Tansania; es gibt aber noch eine Reihe anderer kritischer hochrangiger Vertreter afrikanischer Staaten, die auch plötzlich verstorben sind)
      Cui bono ist ja gerade auch zutreffend die Überschrift des Artikels und wird m. E. im Text korrekt beantwortet.
      Vor wem man physisch oder existentiell Angst haben muss, ist dann sicher zumindest für die höherrangigen Vertreter eines wichtigen Staates schon schwerer zu beantworten, zumal diese Personen auch rel. sicher abgeschirmt werden. Aufgrund des hohen Vernetzungsgrades zwischen den Staaten und da jeder dieser Leute sicher auch „Leichen im Keller“ hat, sind sie natürlich auch leicht erpressbar oder vielleicht sogar auch gänzlich Überzeugungstäter. Wenn man sich z.B. den Lebenslauf von IM Mutti anschaut, kann einem schon schlecht werden, wenn man näher drüber nachdenkt, was wohl am wahrscheinlichsten ist.

  6. André

    Nein wir wollen sie nicht gewinnen lassen,aber dazu zählt das wir uns nicht spalten lassen das passiert aber ganz deutlich. Von der Linken egal von welcher Partei wie Grüne,Linke sPd gibt es nur Widerstand gegen die Bürger die seit März 2020 aufstehen und sich das nicht gefallen lassen. Es gibt Repressionen gegen Bürgerrechtler wie gegen Staatsfeinde und das gegen jeden gesunden Menschenverstand. Wer das GG hoch hält wird zum rechtsextremen erklärt und die „Antifa“ bejubelt den Staatsterror. Wo ich mir denke seit wann ist die Antifa den auf Seiten des Staatsterrors gegen die Bürger. Ich werde mir meine Bürgerrechte nicht nehmen lassen und eine Erlaubnis von Merkel,Söder, Gates oder Spahn brauche ich für die Ausübung dieser Bürgerrechte auch nicht. Sie werden uns alle umbringen müssen diese Faschisten und das werden sie wohl tun wenn nicht bald die Presse besnders die ÖRR endlich ihren Verfassungsauftrag wahrnimmt.

  7. André

    Vielleicht sollte man sich mal überlegen ob die Zahlen die allesamt von der John-Hopskins-Universität kommen überhaupt der Realität entsprechen. Den wie beim Event 201 wurden ja dort auch nur Zahlen verwendet die keinerlei Realität entsprachen und die Fernsehberichte waren Vorproduziert um der ganzen Vernastaltung Realität zu verschaffen. Ausserdem sollte man sich mal fragen warum der WEF hier mit an Bord war und zwar als Verabstalter? Fragen über Fragen die einem Hoax immer wahrscheinlicher werden lassen, vorallem wenn man sieht wie Vehement der Mainstream alle Vergleiche mit der Grippe ab tun und verteufeln,obwohl doch Coronaviren einer von 6 Grippestämmen ist. Die da wären Adeno-, Rhino-, Parainfluenza-,Inluenza A-, Influenza B- und eben Coronaviren. Das die Zahlen teilweise erfunden sein müssen zeigen die sehr stark schwankenden „Tagesinfizierten“ die so in einer echten Pandemie nie auf tauchen können,weil ein solches geschehen immer steigend wäre die ersten 40 Tage und dann 30 Tage absteigend (israelischer Epidemiologe in Rente) und zwar in allen Grippewellen seit Jahrzehnten und in allen Ländern weltweit. Übrigens im Impfausweise steht drin Impfung gegen Covid-19 und Covid-21?! Eine weitere Verschöhrungstheorie wird wahr. Wem jetzt nicht langsam ein Licht aufgeht der muss sich über die Demokratie keine Gedanken mehr machen dem wird bald erzählt was Demokratie ist und das hat er/sie dann zu Glauben oder er wird umerzogen.

  8. Joachim Göhler

    Ich war fast 40 Jahre in der Kommunalpolitik tätig, ich konnte etwas bewegen wie ich glaube. Ich habe die Schnauze gestrichen voll von unseren Politikern und ihren Machenschaften. Ich bin Rentner, mein Vater musste wie sofiele in den unsäglichen Krieg. Diese Generation hat Deutschland aufgebaut. Unsere Generation, ich bin Jahrgang 1951, war über 22 Jahre selbstständig und habe die Wende mit durchgezogen worauf ich sehr stolz bin. Auch wir haben schwierige Zeiten durchlebt. Diese sogenannten Politiker haben Deutschland wirtschaftlich kaputt gemacht.

  9. hans

    zu 1) reale Todesfälle, sichtbare Übersterblichkeit wenn keine Maßnahmen gegen Corona getroffen werden

    Nembro in der Lombardei
    …Umgerechnet ergibt das eine monatliche Gesamtsterblichkeit von rund 154 Todesfällen pro 1000 Personenjahre im März 2020 – das sind fast elfmal so viele Tote wie im März des Vorjahres, als es 14 Todesfälle pro 1000 Personenjahre gab….
    …sehr massive Erhöhung der Sterberate im März 2020 …
    https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/norditalien_covid_19_sterbezahlen_bilden_auswirkungen_der_pandemie_nur_unvollstaendig_ab/

    EU weite Betrachtung
    Im Jahr 2020 waren in den 26 EU-Mitgliedstaaten, für die Daten vorliegen, 168 000 mehr Todesfälle in den Kalenderwochen 10-26 (März bis Juni) zu verzeichnen als durchschnittlich im selben Zeitraum in den vier Jahren 2016 bis 2019.
    https://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/11438261/3-19102020-BP-DE.pdf/85c1d772-a6e0-eedd-55a2-3bbf9d9df0f3

    Daten pro 100.000 bzw. pro 1 Mio Einwohner sind für alle Länder öffentlich verfügbar z.B. hier: https://www.worldometers.info/coronavirus/#countries

    zu 2) Gefährlichkeit wird überschätzt Zitiat „Betrachtet man alle Todesfälle zusammen, so waren es ab Woche 5 in den USA 2020 deutlich weniger Tote als 2019. So schlimm kann die Corona-Krise also nicht sein.“

    die Schutzmaßnahmen gegen Corona wie Abstand halten, Maske tragen, zu Hause bleiben verringern auch die Gefahr an anderen Krankheiten zu erkranke und zu sterben.
    Beispiel aus Nieddersachen:
    Demnach wurden in diesem Winter deutlich weniger Influenza-Erkrankungen registriert als in den Jahren zuvor. So gab es in der ersten Kalenderwoche 2021 vier Fälle – in der Vorjahreswoche waren es 112. Auch wenn die Zahl von Jahr zu Jahr schwankt – so wenige Fälle hat es in den vergangen Jahren noch nie gegeben. Auch bei den Norovirus-Erkrankungen gingen die Zahlen nach unten. Nach den RKI-Daten wurden in der zweiten Kalenderwoche 2021 vier Fälle gemeldet – in den Jahren zuvor waren es in dieser Woche deutlich mehr als 200.
    Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Corona-Effekt-Viel-weniger-Grippe-und-Norovirusinfektionen,aktuellhannover7652.html

    zu 3) der Artikel widerspricht sich selber: „übertriebener Weise“ wird vorgeworfen, die genannte Quelle sagt “ müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“

    zu 4) Einzelstimmen und wissenschaftlicher Konsens werden hier verwechselt. Beispiel Klimawandel:
    In der Klimaforschung herrscht weitgehend Konsens darüber, dass hauptsächlich der Mensch die gegenwärtige Erderwärmung verursacht. Eine beliebte Strategie zur Verschleierung dieser Tatsache ist es, Petitionen oder Namenslisten angeblich kritischer Experten zu veröffentlichen. Doch betrachtet man diese genau, so fällt auf: Wenn die Namen echt sind, dann stammen sie meist von Leuten, die klimawissenschaftliche Laien sind und nicht auf diesem Gebiet forschen.
    https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-schon-ueber-500-forscher-bezweifeln-den-menschengemachten-klimawandel

    zu Sucharit Bhakdi:
    Der hoch umstrittene Bestseller-Autor und Wissenschaftler Sucharit Bhakdi hat den Vorwurf zurückgewiesen, er sei ein Corona-Leugner. „Natürlich ist das Corona-ViruD).s gefährlich! Wir haben es mit einer durchaus ernst zu nehmenden Infektionskrankheit zu tun“, sagte Bhakdi im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“
    https://www.presseportal.de/pm/58964/4762919

    zu Wolfgang Wodarg:
    er scheint ins wissenschaftlich Kreisen mit seiner Meinung zu diesem Thema inzwischen sehr alleine zu stehen und selbst politisch Linke Institutionen wie das Institut Solidarische Moderne schließt sein Gründungsmitglied inzwischen wegen Zusammenarbeit mit Rechten Medien aus
    https://www.solidarische-moderne.de/de/article/581.ism-vorstand-suspendiert-mitgliedschaft-von-wolfgang-wodarga-8232-a-8232.html

    zu 5) Johns-Hopkins-Universität
    ernsthaft? Hier werde Ereignisse aus dem Jahren 1946-48 als Begründung herangezogen warum die Daten nichts taugen? Da könnte ich auch der heutigen „die Linke“ weiterhin jeden Mauertoten vorwerfen!
    Ja es gibt auch viele andere Informationsquellen und sicher gute Gründe diese mehr zu nutzen. RKI war in der Anfangszeit langsamer in der Aufbereitung der Daten.

    Zu 6) Bill und Melinda Gates Stiftung
    Das die WHO nicht unabhängig finanziert wird finde ich auch schade. Welche andere Organisationen könnten diese Leitungen abbilden.
    Dieser Absatz zeigt sehr schön das all die Informationen öffentlich zugänglich sind. Eine verdeckte Finanzierung scheint also nicht stattzufinden. Ein Hoch auf die Transparens!

    Zu 7) Impfpflicht?
    In Deutschland gab und gibt es seit langem Impfpflichten! Aktuell Masern, ehemals Pocken, Keuchhusten, etc.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Impfpflicht
    Zum Beispiel Schweden:
    Schweden ist inzwischen nachgezogen: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/119986/Schweden-billigt-Pandemiegesetz-erste-Massnahmen
    Ihr tätigt Falschaussagen in Bezug auf Herdenimmunität, den:
    Der Mediziner Tegnell sagte, Schweden strebe keine Herdenimmunität an: “Herdenimmunität anzustreben, ist weder ethisch noch sonst wie vertretbar. Selbst wenn jüngere Menschen weniger schwere Verläufe haben und seltener sterben – es kann dennoch vorkommen. Das zu akzeptieren, ist aus einer Perspektive der öffentlichen Gesundheit nicht gut.” Außerdem gebe es in der Geschichte keine Infektionskrankheit, bei der eine Herdenimmunität ohne Impfung die Übertragung vollends aufgehalten habe. Das werde auch bei Covid-19 nicht passieren.
    https://www.zeit.de/wissen/2020-10/anders-tegnell-corona-lage-schweden-sterberate-hygienestrategie

    für den Rest hab ich heute keine Zeit mehr…

    • Sandra G.

      Ich würde mir ja die Zeit nehmen, um die einzelnen „kritischen Anmerkungen“ zu widerlegen oder darauf einzugehen, da der Artikel offenbar nicht sinnerfassend gelesen wurde. Allerdings haben sich einzelne Punkte des Kritikers selbst widersprochen und bei dem „Argument“ „ ….das Institut Solidarische Moderne schließt sein Gründungsmitglied inzwischen wegen Zusammenarbeit mit Rechten Medien aus“ wird dann ein Eingehen darauf insgesamt ohnehin obsolet. Für den Rest habe ich leider keine Zeit mehr. 😉

      Mit besten Grüßen:

      Sandra

    • Ralph Henning

      Ihre Rechtschreibung spricht Bände über Ihre Bildung und Intelligenz. Lassen Sie es besser!

    • Birgit

      Schon die Überschrift zum Punkt 1 ist hier falsch. Denn es wird eine „sichtbare Übersterblichkeit, wenn keine Maßnahmen gegen Corona getroffen werden“ behauptet. Dies aber traf auf Nembro, eine Kleinstadt mit ca. 11.500 Einwohnern in der italienischen Provinz Bergamo, im März 2020 keineswegs zu. Wie die Autoren der unter dem genannten link besprochenen Studie (https://www.bmj.com/content/369/bmj.m1835.long) selbst ausführen, „wurden die ersten Maßnahmen zur Isolation der Gemeinde in der Lombardei am 23. Februar umgesetzt“. Dazu gehörten Schulschließungen, reduzierte Geschäftstätigkeit sowie die Absage von Veranstaltungen und großen Versammlungen. Weiterhin empfahl das italienische Gesundheitsinstitut am 2. März die Schaffung einer roten Zone in der Region (unter Einschluss von Nembro), die am 8. März dann auch tatsächlich eingerichtet wurde. Von da ab konnte niemand mehr die Region betreten oder verlassen und die Bewohner durften ihre Häuser bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr verlassen.
      Im März 2020 stieg dann die Anzahl Todesfälle in Nembro auf das über 10fache der Anzahl, der dort durchschnittlich im März Verstorbenen, an. Der höchste Wert der Verstorbenen lag in der Woche vom 08.-14. März 2020, während sich in der letzten Märzwoche die Zahl der Verstorbenen bereits wieder normalisiert hatte. Insgesamt verstarben in Nembro von Januar bis Ende März 2020 175 Personen im Alter ab 65 Jahre aufwärts, während die Zahl der Verstorbenen ab diesem Alter im gleichen Zeitraum der Vorjahre im Durchschnitt nur 36 betrug. Wie in den Vorjahren auch hatten in 2020 etwa 85 % der Verstorbenen ein Alter von 75 Jahren aufwärts erreicht. Interessanterweise wurde jedoch nur die Hälfte der Verstorbenen positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Doch wenn nur die Hälfte der Toten mit oder an SARS-CoV-2 gestorben ist, stellt sich zwangsläufig die Frage, woran denn wohl die andere Hälfte der überzähligen Toten aus dem März 2020 in Nembro gestorben sein könnte.
      Wie in allen westlichen Ländern waren auch in Italien pflegebedürftige alte Menschen überdurchschnittlich stark von erhöhten Todesraten betroffen. Es ist jedoch nicht bekannt, wieviel der Verstorbenen in Nembro als Pflegefälle (stationär und ambulant) betreut wurden. Es ist weiterhin nicht bekannt, wieviel Pflegekräfte vor dem 8. März 2020 die Region verließen, entweder aus Angst vor einer Infektion oder um gerade noch der angekündigten Einsperrung zu entgehen. Auch zur Organisation der Versorgung der pflegedürftigen alten Menschen in der roten Zone und zur Situation in den Krankenhäusern enthält die Studie keine Aussagen. Dem Schluss der Autoren, „dass die vollständigen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie nur dann vollständig verstanden werden können, wenn zusätzlich zu den bestätigten Todesfällen im Zusammenhang mit Covid-19 auch alle Todesursachen in einer bestimmten Region und einem bestimmten Zeitrahmen berücksichtigt werden“, ist jedoch auf jeden Fall zuzustimmen. Dabei sind insbesondere Maßnahmen, die nahezu zwangsläufig die Pflege und Versorgung der entsprechend bedürftigen älteren Bevölkerung beeinträchtigen müssen, hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Steigerung der Todesraten kritisch zu analysieren. Dazu käme noch die Thematik der Behandlungsfehler mit Todesfolge, die insbesondere in der ersten Phase der „Pandemie“ eine nicht unbeträchtliche Rolle gespielt haben dürfte, die in ihrem wahren Ausmaß wohl nie aufgeklärt werden wird.

      Im Übrigen sind die für Nembro genannten Leerstellen für alle Regionen Europas (bzw. der Welt) mit Daten und Erkenntnissen zu füllen. Denn auch aus den Angaben hinter dem zweiten link (Eurostat) geht eine enorme Heterogenität der Sterberaten (weite Regionen der Untersterblichkeit bis hin zu Hot Spots mit 3facher Übersterblichkeit) in den Europäischen Regionen hervor, die sich allein durch die Aktivität eines Virus nicht erklären lassen. Abgesehen davon gibt es zur Übersterblichkeit längst Daten über das ganze Jahr 2020 bis hinein in das Frühjahr 2021, aus denen hervorgeht, dass bis zu 30 % der überzähligen Toten eben gerade nicht „mit oder an SARS-CoV-2“ gestorben sind. Aus den Daten lässt sich auch ablesen, dass die Sterberaten am ehesten mit denen der mittelstarken Grippe¬pandemien von 1957 und 1968 vergleichbar sind, für deren Bekämpfung keineswegs die Stilllegung ganzer Wirtschaftszweige und des gesellschaftlichen Lebens unter Inkaufnahme erheblicher Grundrechtseinschränkungen ins Auge gefasst wurde. Wer sich in das Thema vertiefend einarbeiten möchte findet hier einen guten Überblick: https://swprs.org/covid-19-mortality-overview/

      Zu der Maßnahmenpolitik ist nur anzumerken, dass bisher keine wissenschaftliche Evidenz für die Effektivität von Nicht-Pharmazeutischen Maßnahmen zur Eindämmung einer, wie auch immer bewerteten, Covid-19 Pandemie ausgemacht werden kann.
      Besonders anschaulich wird dies im Vergleich der SARS-CoV-2 Positivraten zwischen den benachbarten US-Staaten South- und North-Dakota, die nahezu identisch verlaufen, obwohl in North-Dakota Maskenpflicht und Lock Downs angeordnet wurden und in South-Dakota eben nicht (https://swprs.org/covid-the-illusion-of-control/). Auch „das Einlenken Schwedens“ lässt sich eher nicht auf erhöhte SARS-CoV-2 Positiv- und Covid 19-Todesraten zurückführen, da die Covid-Mortalität in Schweden dem Durchschnitt in der EU entspricht und das mittlere Sterbealter auch dort bei 84 Jahren liegt. Inwieweit hier jedoch politischer Druck im Spiele ist, mögen andere analysieren.

  10. Christoph Kohlrepp

    Ja, liebe Sandra (oder wer immer Du bist?) Für das auseinandersetzen mit Fakten hast Du keine Zeit. Warum wohl……..
    Liebe Grüße an wen auch immer….

    • Sandra G.

      Die Fakten im obigen Text „Eine richtig große Krise“ sind Dir offensichtlich entgangen. Ich empfehle, ihn noch einmal zu lesen.

      Beste Grüße Sandra

  11. Gokh

    Ich möchte mich hier bei der Autorin herzlich für diesen Beitrag bedanken,
    Es werden sehr sachlich bestimmte Aspekte angesprochen ohne viel zu spekulieren.
    Wichtig und schwierig finde ich dabei vor allem den Punkt

    Cui bono? Wem nützt es?

    Ich habe mir dazu schon selber etliche Gedanken gemacht und sehe es eher so, dass wir alle , also auch die DissidentInnen, an diesem weiteren notwendigen Prozess der Tranformation des Kapitalismus , beteiligt sind. Schon allein dadurch, dass auch wir uns z.B. Tools bedienen müssen, um unsere Kommunikation aufrechtzuerhalten, die uns auf der anderen Seite unterdrücken. Aber das ist ein anderes Thema.
    Ich möchte die Autorin oder alle anderen Interessierten auf einen sehr umfangreichen Text aufmerksam machen, den ich schon im englischen Original extrem bemerkenswert gefunden habe, welcher jetzt aber komplett ins Deutsche übersetzt wurde und dadurch vielleicht, trotz seiner Länge, leichter zu erfassen ist.

    Hier das Original: https://architectsforsocialhousing.co.uk/2021/02/19/cui-bono-the-covid-19-conspiracy/

    und die Übersetzung von Guido Vobig
    https://guidovobig.files.wordpress.com/2021/03/cui-bono-covid-19.pdf

    Ansonsten wünsche ich der Freien Linken viel Erfolg, werde mich aber in wohlwollender Distanz dazu befinden. Was vor allem an einen total Google-verseuchten Forum-Software und eine nicht minder bedenklichen Plattform wie Telegram liegt.

    Solidarische Grüße

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