„Offener Brief – Gegen Corona-Verschwörungsmythen an Waldorfschulen“ – eine Replik

Auf Open Petition erschien kürzlich ein „Offener Brief – Gegen Corona-Verschwörungsmythen an Waldorfschulen“. In dieser Petition werden Kritiker der Coronamaßnahmen als Rechte diffamiert, auch werden ihnen Ansichten unterstellt, die „von antisemitischen, rechtsextremen und antifeministischen Verschwörungserzählungen“ durchzogen seien. Eine Waldorflehrerin (gerade nicht aktiv tätig) hat dazu Stellung genommen.

Sehr geehrte Verfasser und Unterzeichner dieser Petition,

 

als Waldorflehrerin bin ich bestürzt über den Inhalt dieser Petition. Ich respektiere Ihre Meinung sowie auch Ihre Ängste – Ihre Schlussfolgerungen und Forderungen jedoch teile ich nicht.

Ja, wir werden gerade vor große Herausforderungen gestellt – ich sehe die Herausforderung jedoch nicht ausschließlich darin, das Virus „kleinzukriegen“, sondern darin, dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu folgen und Genüge zu tun. Zudem sehe ich es als große Herausforderung unserer Zeit an, bestehende Narrative und die von den Medien transportierte Inhalte zu hinterfragen und gegebenenfalls durch eigene Recherche und Erfahrungen zu korrigieren.

Erziehung zur Freiheit bedeutet für mich genau dies – Erziehung zur Freiheit. Die Freiheit, Entscheidungen für mich – und damit natürlich auch für meine Mitmenschen – zu treffen.

Die Freiheit, die Priorisierung der Bedürfnisse einer Gesellschaft selbstbestimmt vorzunehmen – heute wird wie selbstverständlich vorausgesetzt, dass Gesundheit das allerhöchste Gut ist. Für manche Menschen ist sie das jedoch nicht; hier wird vielleicht das Recht der Entfaltung der Persönlichkeit oder der körperlichen Unversehrtheit priorisiert, oder die Einhaltung der Grundrechte als höchstes Gut angesehen.

Auch die Freiheit darüber, wie ich eine Krankheit auffasse – als „Feind“, den es zu vernichten gilt, oder als Teil des Lebens, mit dem umzugehen Lernaufgabe und Auftrag sein könnte.

Die Freiheit, darüber zu entscheiden, was ich als gesund für meine Kinder erachte – in physiologischer, aber auch psychologischer Hinsicht.

Die Freiheit, den Begriff „Gesundheit“ für mich selbst zu definieren: als Abwesenheit von Krankheit (oder eines Virus) oder als umfassendes Wohlbefinden auf körperlicher, seelischer und auch geistiger Ebene.

Dies sind Freiheiten, mit denen sich auch eine Gesellschaft auseinandersetzen muss. Auch eine Gesellschaft ist ein „Körper“, der nicht nur auf der körperlichen, materiellen Ebene betrachtet werden sollte. Auch hier gilt es, seelische und geistige Bereiche zu berücksichtigen.

Kann eine Gesellschaft seelisch gesund sein, wenn sie bereit ist, die psychische Gesundheit Tausender vor allem junger und alter Menschen zu gefährden – durch Isolation, Kontakteinschränkung, Vereinsamung? Der Anstieg der Depressionen und Suizide ist alarmierend – hier werden grundlegende menschliche Bedürfnisse nicht erfüllt, was zu schwerem psychischem Leid führt; so sehr, dass für manche Menschen – in zunehmender Anzahl – der einzige Ausweg in einer Selbsttötung liegt.

Kann eine Gesellschaft geistig gesund sein, wenn sie nur noch in eine Richtung denken darf? Wenn die Lebendigkeit des Denkens so weit eingeschränkt wird, dass nur noch eine Meinung gilt? Kann eine Gesellschaft geistig gesund sein, in der Menschen, die dem herrschenden Narrativ widersprechen, diffamiert werden – als antisemitisch, rechtsextrem und antifeministisch?

Kann eine Gesellschaft körperlich gesund sein, wenn zur Bekämpfung einer bestimmten Krankheit Maßnahmen ergriffen werden, die die Heilung anderer Krankheiten verhindern oder herauszögern? Ich denke hier an die Tausenden von hinausgezögerten Operationen, an die Tausende nicht belegter Klinikbetten – dies alles hat zu vermeidbaren Toden bzw. irreversiblen Schäden und Leiden geführt. Kann eine Gesellschaft körperlich gesund sein, wenn zur Bekämpfung eines Virus Maßnahmen verordnet werden, die krank machen bzw. das Immunsystem schwächen? Hier sei vor allem wieder auf Kontaktverbote verwiesen, die ein Training des Immunsystems verhindern, sowie an die Maskenpflicht, die nun schon kleinen Kindern auferlegt wird – obwohl man weiß, dass die Masken erstens den Atemwiderstand der Träger sowie den CO2-Gehalt der eingeatmeten Luft erhöhen und zweitens die Masken mit Chemikalien durchdrungen sind, deren Giftigkeit bzw. Langzeitwirkungen nicht untersucht wurden. Dazu gehören Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe, Formaldehyd, künstliche Duftstoffe, Mikrofaserpartikel, die durch die Einatmung in unsere Lunge gelangen. Prof. Michael Braungart, der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts sagt dazu: „Was wir da über Mund und Nase ziehen, ist eigentlich Sondermüll“. Eine Gesellschaft kann dann in Bezug auf Erkrankungen des Atmungssystems körperlich gesund werden und sein, wenn sie darüber aufgeklärt wird, wie sie ihr Immunsystem stärken kann: durch viel frische (!!) Luft, durch Auseinandersetzung mit Krankheitserregern, d.h. durch Kontakte mit anderen Menschen, durch Aufenthalt in der Natur, durch physikalische Reize (warm-kalt wie zum Beispiel beim Schwimmen) durch gesunde Ernährung … und nicht zuletzt durch Lebensfreude.

Was viele der Menschen bewegt, die auf „Corona-Demos“ gehen, sind auch die globalen Folgen der Corona-Maßnahmen, von denen man leider in den Mainstream-Medien wenig hört. So stieg beispielsweise in Afrika im letzten Jahr durch die Lockdowns die Anzahl der Kinder- und Teenager-Schwangerschaften dramatisch an – so viele Mädchen, die, zu Hause eingesperrt, vergewaltigt wurden und nun unter erschwerten Bedingungen Kinder auf die Welt bringen und großziehen müssen, die das Resultat einer Gewalttat sind. Wo bleibt hier die viel gerühmte Solidarität?

Oxfam hat kürzlich eine Studie –  „The Inequality Virus“ – veröffentlicht, in der die verloren gegangene Lebenszeit der Corona-Toten (wobei natürlich „mit und an Corona Verstorbene“ gemeint sind) der verlorenen Lebenszeit all jener gegenüber gestellt wurde, die an den „Kollateralschäden“ der Corona-Maßnahmen gestorben sind. Das Ergebnis ist gleichermaßen erschreckend wie aufschlussreich: durch die Lockdowns wurden weltweit bis zu 28-mal so viele Lebensjahre vernichtet wie gerettet. Es sterben bis zu 12.000 mehr Menschen an Hunger — täglich.  „Die Zahl der akut an Hunger leidenden Menschen soll sich 2020 um 82 Prozent auf 270 Millionen beinahe verdoppelt haben“, und Bernd Raffelhüschen, Leiter des Instituts für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik an der Uni Freiburg, errechnete, dass auch in Deutschland „die Kur viel schlimmer als die Krankheit“ sei: es würden 10 bis 100-mal so viele Lebensjahre vernichtet als gerettet. Wo bleibt hier die viel gerühmte Solidarität mit unseren Mitmenschen?

Das sind Themen, die die Demonstranten bewegen – ist das nun antisemitisch, rechts oder antifeministisch? Oder alles gleichzeitig?

Nun komme ich zu Ihrer Behauptung, es gäbe einen wissenschaftlichen Konsens zu Corona und dessen Bekämpfung. Das ist schlicht nicht wahr. Man hört nur andere Stimmen, Auslegungen und Interpretationen des Geschehens nicht oder nicht in ausreichendem Maße, was den Eindruck erweckt, „die Wissenschaft“ sei sich einig. Es gibt einen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass die Erde rund ist, oder dass die Schwerkraft auf der Erde bestimmte Wirkungen zeitigt – dass die Corona-Maßnahmen so, wie sie von Regierung und Medien propagiert wurden, zielführend sind, ist keineswegs eindeutige „wissenschaftliche“ Überzeugung.

Sie schreiben: „Das Ablehnen von Masken und Impfungen aufgrund unseriöser Behauptungen …“ und erlauben sich hiermit ein Urteil darüber, dass Ihre eigene Überzeugung seriös ist und die der anderen eben nicht. Wie kommen Sie zu diesem Schluss? Weil Ihre Überzeugung sich lauthals in den Medien wiederfindet? Wahrheit hat nichts mit einem Mehrheitsbeschluss zu tun. Dass die Mehrheit der Menschen den in Medien und Bundespressekonferenzen verlautbarten „Tatsachen“ glaubt, heißt noch lange nicht, dass diese auch stimmen. DAS habe ich als Waldorflehrerin meinen Schülern zu vermitteln versucht: „Glaubt nicht alles, was man euch erzählt. Schaut euch die Tatsachen an, die Fakten, und habt den Mut, daraus eigene Schlüsse zu ziehen!“. DAS ist für mich Erziehung zur Freiheit.

Weiter schreiben Sie, „die dort vertretenen Ansichten“ seien „durchzogen von antisemitischen, rechtsextremen und antifeministischen Verschwörungserzählungen.“ Haben Sie dafür Beweise? Können Sie dafür Quellen angeben? Was ist antisemitisch daran, sich für die Erhaltung des Grundgesetzes einzusetzen? Was ist rechtsextrem daran, eine Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen einzufordern? Was ist antifeministisch daran, sich Sorgen um die Existenz Tausender (Klein-)Unternehmer und Arbeitnehmer zu machen? Ist eine antifeministische Tendenz nicht eher darin zu sehen, dass wie selbstverständlich nun eher die Frauen bei ihren Kindern bleiben, weil die Betreuung wegfällt, und sie somit auf die weitere Förderung ihrer Karriere verzichten müssen? Zur Klarstellung: ich finde, dass jede Frau das Recht haben sollte, ihren Lebensentwurf nach ihren ureigenen Bedürfnissen zu gestalten — sei es nun eine berufliche Karriere oder ein Dasein als die Person, die sich liebevoll um den Haushalt und die Kinder kümmert. Sie sollte jedoch selbst entscheiden dürfen – und diese Einstellung ist sicher nicht antifeministisch.

Dass Demonstrationen hauptsächlich von Menschen besucht werden, die aus der Mitte der Gesellschaft kommen, wurde nun wirklich hinreichend – selbst vom Verfassungsschutz – belegt. Sicher kann die Gefahr der Instrumentalisierung durch Rechtsextreme nie ganz ausgeschlossen werden – aber eine demokratische Bewegung und auch eine demokratische Gesellschaft hält solche Elemente aus, weil sie genug freiheitlich-demokratisches-menschenwürdiges Gedankengut entgegenzusetzen hat. Wie gesagt – das Gros der Demo-Besucher ist weder antidemokratisch noch rassistisch noch antisemitisch noch antifeministisch unterwegs, sondern sorgt sich um die Grundrechte, die Zerstörung der Wirtschaft und somit von Tausenden von Existenzen sowie um die Gesundheit der Menschen. Eine Radikalisierung kann ich da nicht entdecken. Eine Radikalisierung meine ich eher da zu sehen, wo ohne Beweise diffamiert, verleugnet und gehetzt wird.

Ja, auch ich finde es wichtig, zu „verstehen, wie Rechte argumentieren“ und, „woran wir falsche Informationen … erkennen können“. Die Demokratiebewegung, die die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen anzweifelt, ist jedoch nicht der richtige Ort dafür. Und demokratiefeindliche Verschwörungserzählungen – was ist das genau? Das ist so ein Wischi-Waschi-Begriff, der zusammen mit „antirassistisch, antisemitisch, antifeministisch und überhaupt anti-alles-was-gut-ist“ in einen Topf geworfen wird, um Menschen zu diskreditieren, die anderer Meinung sind. Ist der Hinweis, dass mit den Impfungen auch finanzielle Interessen verbunden sein könnten, schon eine demokratiefeindliche Verschwörungserzählung? Oder dass auffällig viele Menschen nach den Impfungen versterben? Ja … Menschen, die an Corona versterben, sterben nicht an ihren Vorerkrankungen, Geimpfte dagegen sterben ausschließlich an ihren Vorerkrankungen, nicht wahr? Aber nein, das ist ja auch schon wieder eine Verschwörungserklärung. Oder zählt dazu auch, dass Demonstranten schon im Herbst fürchteten, es könne zu einem Impfzwang kommen (Verschwörungstheorie!!), was vehement vonseiten der Regierung bestritten wurde — mittlerweile äußern Politiker, dass in Zukunft vielleicht nur Geimpfte Zugang zu bestimmten Veranstaltungen oder Reisen haben sollten.

Manche „Verschwörungstheorien“ erweisen sich später als richtig, manche nicht. Sie nur deswegen als abstrus und gefährlich abzutun, weil sie dem eigenen Weltbild – oder auch dem eigenen Wissensstand – nicht entsprechen, spricht weder von Toleranz noch von Respekt seinen Mitmenschen gegenüber. Nein – es spricht von Überheblichkeit und Hochmut, weil man damit ausdrückt, es besser zu wissen als der „irre Spinner“. Damit nimmt man dem anderen seine Würde und damit letztendlich auch – durch Diffamierung, Berufsverbot, Zerstörung seiner Existenz – seine Freiheit.

Wie gesagt – ich respektiere Ihre Ängste und auch Ihre Überzeugungen; Freiheit bedeutet für mich jedoch, auch meinen Ängsten und Überzeugungen Ausdruck verleihen zu können, ohne diffamiert zu werden.

Ja, Erziehung zur Freiheit ist ein Grundpfeiler der Waldorfpädagogik. Diffamierung Andersdenkender und der Aufruf zur Denunziation dagegen nicht. DAVON möchte ich mich als Waldorflehrerin ganz entschieden abgrenzen.

 

G. Herb

12 Kommentare

  1. P. Held

    Sehr geehrte Frau Herb, ich danke Ihnen für diese qualifizierte und mutige Entgegnung. Ich bin froh (auch wenn meine Kinder nicht mehr in der Schule sind), dass es noch Lehrer/innen gibt, die kritisches Denken vermitteln, wie es mir in meiner Schulzeit in den 70er Jahren noch vermittelt wurde.

    • Bettina

      Danke von Herzen … Sie sprechen mir mit jedem Wort aus der Seele.

  2. Dirk

    Na ja, immer wieder die Betonung, dass Sie Waldorflehrer sind, als ob Sie das besonders qualifiziert. Ich glaube, Sie missverstehen den Begriff Freiheit.

    • jo jankowski

      nein, dass tut es nicht. Selbst an Waldorfschulen nimmt die Diffamierung zu.
      Aber erklären sie uns doch bitte ihren Begriff der Freiheit im Kontext der Geschehnisse.

    • G. Herb

      Danke für den Kommentar – so kann ich etwas zurechtrücken, das offensichtlich falsch verstanden wurde. Ich habe das mit der Waldorflehrerin nicht betont, um mich damit als besonders qualifiziert zu zeigen, sondern um eine Gegenstimme aus den gleichen Reihen zu bringen – um zu verdeutlichen, dass nicht alle „Waldorfs“ so denken. Ich hoffe, hiermit Klarheit geschaffen zu haben.

  3. Martin MS

    Wow, fantastisch! Herzlichen Dank für diesen Beitrag, ich bin sehr froh, dass „Waldorf“ endlich offensiv und klar all diesem Unsinn gegenübertritt.

    • Doris

      Leider sind es immer noch zu wenige!!
      Teilt diesen Artikel dich mit eurer Schule, vielleicht bewegt sich ja was 🙏🏻

  4. Mariana Martins

    Ich war nie an einer Waldorfschule aber die Dame spricht mir aus der Seele.
    Freiheit

  5. Carla

    Wunderbar auf den Punkt gebracht.
    DANKE von Herzen.

  6. Oliver Mende

    Eine sehr stimmige Analyse der Situation, die u.a. mein eigenes Dilemma in einer Wohneinrichtung beleuchtet, wo hochgefährdeten Menschen mit emotionalen Kommunikationsbedürnissen nun hinter Masken und mit Distanz begegnet wird als zwei der ‚Kardinalsfehler‘ solcher Arbeit, alles unter der Rechtfertigung, ihre Gesundheit zu schützen, veranlasst von Menschen, die wahrscheinlich nie persönlich mit meiner Klientel zu tun haben (und das wohl besser auch nicht sollten), sich aber gern als antifaschistisch positionieren , wo ihr Tun auch im Dritten Reich ‚funktioniert‘ hätte, wie sie Kollateral-schäden hinter den Masken billigend in Kauf nehmen, doch Tucholskys Worte vom Nein sagen können gelten auch in Zeiten einer Pandemie, ebenso Kästners Aphorismus, dass auch die sich schuldig machen, die trotz besseren Wissens nicht verhindernd auftreten (und auch, wo beide Genannten nicht grad als Anthroposophen bekannt sind).

  7. Jonathan Ario

    Es gibt auch eine weitere Petition:

    „Aufruf für ein freies Geistesleben an Waldorfschulen“

    https://www.openpetition.de/petition/online/aufruf-fuer-ein-freies-geistesleben-an-waldorfschulen

    Die Forderungen:

    Wir fordern alle Waldorfschulen auf:

    1. Der Spaltung zwischen Kritikern und Befürwortern der Maßnahmen entgegenzuwirken und einen konstruktiven Dialog zu ermöglichen.

    2.An einem ganzheitlichen Menschenbild festzuhalten. Kinder sollen nicht als potenzielle Krankheitsüberträger gesehen werden, sondern als spirituelle Wesen mit dem Potenzial zur Überwindung von Krisen.
    3.Den Vorschlag von der Verfassungsrichterin Juli Zeh zu diskutieren und den AHA Bestimmungen drei SOS Regeln zur Seite zu stellen:
    Sensibilität im Umgang mit fremden Ängsten.
    Offenheit für abweichende Positionen.
    Sorgfalt beim Formulieren der eigenen Ansichten

    • G. Herb

      Genial!! Vielen Dank für den Hinweis!

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