Unter­schied Soziali…
 
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Unterschied Sozialismus – Kommunismus


(@eltabano)
Mit­glied Admin
Beige­treten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 63
The­men­starter  

Wun­schthe­ma eines Foris­ten. Prego!


Zitat
(@scilla)
Emi­nent Member
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 34
 

Kom­mu­nis­mus verbinde ich mit ‚Urkom­mu­nis­mus’, also dem matri­ar­chalen Flügel der Ur-Christen

(der patri­ar­chale Flügel waren die Cäsar-Sol­dat­en; die Juden kamen erst später dazu)

 

Sozial­is­mus verbinde ich mit ‚ide­ol­o­gisch verblendet’, also ein­er patri­ar­chalen Position

(die sozialen Errun­gen­schaften müssen jedoch auch die Frauen ansprechen)

 


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 Joe
(@joe)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 12
 

Was ist der Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus

https://www.youtube.com/watch?v=9Byrx5iALMY


W.I. Lenin gefällt das
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(@boitelratte)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 16
 

@kuecken

Nix für ungut, und ich hab auch ganz bes­timmt nix gegen religiöse Men­schen, sofern sie ein­er ratio­nalen Argu­men­ta­tion zugänglich sind – aber kannst Du der­ar­tiges Geschreib­sel nicht vielle­icht irgend­wo anders parken, z.B. bei ein­er AfD-Gruppe Dein­er Wahl oder einem recht­en Eso­terik-Zirkel? Das ist näm­lich die „Freie Linke” hier, das kommt von „Links”.


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(@scilla)
Emi­nent Member
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 34
 

@kuecken

 

wenn ich Dich recht ver­ste­he, möcht­est Du der rechte Flügel der neuen Bewe­gung sein, welche die Welt eint

Deine Tra­di­tion ist die von Gior­dano Bruno

 

ich sel­ber gehe davon aus, daß es viele unter­schiedliche Men­schen gibt, die ich logis­cher­weise nicht alle kenne und über deren Fähigkeit­en ich nichts weiss

ich bin und war daher immer sehr umsichtig in meinem Voran­schre­it­en, eine The­o­rie der Men­schen betreffend

vieles habe ich mit­tler­weile gek­nackt, aber noch lange nicht alles

 

gemäß dem, was ich als wahr erkan­nt habe, beste­ht ein grundle­gen­der Unter­schied zwis­chen dual­is­tis­chem und nicht-dual­is­tis­chem Gedankengut 

(A) bei den Dual­is­ten geht es bergab und dieser freie Fall soll gestoppt wer­den, indem sich die Men­schen nicht ver­mis­chen, son­dern ihrem ‚Blut’ treu bleiben und ein­er ein­heitlichen Ästhetik huldigen

(die Men­schen laufen also uni­formiert durch die Gegend und ken­nen ihren Feind: siehe Drittes Reich, Ost­block, aber auch die Bänker oder die Jugend­kul­turen, dazu natür­lich die Sol­dat­en, Polizisten)

(B) bei den nicht-Dual­is­ten geht es bergauf und dies liegt an einem göt­tlichen Wesen, welch­es die Men­schen zu sich hinzieht

(die Men­schen ver­mis­chen sich also quer­beet, sofern Glaube, Liebe, Hoff­nung dor­thin fällt, und grün­den eine Familie)

 

die Dual­is­ten (A) leben in ein­er Gesellschaft (= Pflichtethik)

die nicht-Dual­is­ten (B) leben in ein­er Gemein­schaft (= Klugheitsethik)

 

IN DER AKTUELLEN SITUATION

ist (B) nahezu ver­schwun­den, weil die Poli­tik alter­na­tiv­los (= Pflichtethik) zu sein glaubt


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(@daydrow)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 11
 

Ich dachte immer, der Sozial­is­mus sei eine Zwis­chen­stufe auf dem Weg zum Kommunismus.

Kann das haupt­säch­lich aus anar­chis­tis­ch­er Sicht beschreiben. Die Ziele des Kom­mu­nis­mus und des Anar­chis­mus sind ja fast gle­ich. Über den Weg dahin hat man sich schon immer gestrit­ten, bspw. Marx und Bakunin. Den Sozial­is­mus als autoritäre Zwis­chen­stufe, lehne ich per­sön­lich ab, da ich davon aus­ge­hen, dass jede Form von Herrschaft, sei sie auch noch so legit­imiert oder von guten Ide­alen getra­gen, dem Men­schen nicht gerecht wird und langfristig zu Unter­drück­ung und Unfrei­heit führt.

Das ist mein Ver­ständ­nis bish­er. Das ist natür­lich sehr vere­in­facht und verkürzt. Aber ich hab mich etwas gewun­dert über da The­ma, denn für mich ist der Sozial­is­mus ein Teil der kom­mu­nis­tis­chen Idee ist. Dass sich das ganze verselb­st­ständigt hat ist eine ander Sache. Und es gibt so viele Vari­anten, Philoso­phien und Ideen, die irgend­wie damit zu tun haben, dass ich immer eine gewisse Scheu habe, über die Def­i­n­i­tio­nen zu disku­tieren. Das geht für mich, auch wieder als Anar­chist, zu stark in eine Rich­tung, in der ver­sucht wird, klare Trennlin­ien zu find­en für Begriffe, die als solche niemals mit weni­gen Worten definiert wer­den kön­nen, weil sie ein­fach zu groß und zu aufge­laden sind.

 


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(@boitelratte)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 16
 

@daydrow

Ja, genau so ist das auch meines Wis­sens nach, und ich ver­ste­he gar nicht, was diese komis­che Diskus­sion hier soll.


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