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Diskussion des Verhältnisses zum Mystischen Anarchismus und anderen spirituellen Weltanschauungen.


(@eltabano)
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The­men­starter  

Auf Wun­sch…


Zitat
(@icefirehawk)
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Beige­treten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 5
 

Die marxsche materielle Analyse ist die notwendi­ge Grund­lage um Erken­nt­nis über die Unter­drück­ungsver­hält­nisse unser­er Welt zu erlan­gen. Diese Analyse reicht aber nicht aus, um Gesellschaftssys­teme zu erschaf­fen, die wesentlich über das beste­hende hin­aus zeigen. Für eine umfassende Analyse ist es wichtig die ganze Real­ität zu betra­cht­en, das Bewusst­sein als schöpferische und all-verbindende Kraft anzuerken­nen also nicht die Analyse an den Gren­zen des sicht­baren zu stoppen.

Die Men­schen haben ein Bedürf­nis nach Erken­ntis­sen der Zusam­men­hänge des nicht-sicht­baren (numi­nosen). Die Deu­tung des numi­nosen ist ein effek­tives Herrschaftsin­stru­ment, das seit Jahrtausenden von den Führern der Wel­tre­li­gio­nen gerne genutzt wird. In mod­ern­er Zeit wird diese wel­terk­lärende Herrschaft vom neo-Klerus aus­ge­führt, des Eliten-nahen Teils der Mit­telschicht. https://joelkotkin.com/books/

Daß die Erk­lärung des Numi­nosen als Herrschaftsin­stru­ment benutzt wurde, bedeutet im Umkehrschluss nicht die nicht-Exis­tenz von nicht-sicht­baren Kausalitäten.

Eine einge­hende his­torische Beschäf­ti­gung mit dem Chris­ten­tum legt nahe, daß dessen Ursprünge eher über uni­verselle nicht-sicht­bare Geset­zmäßigkeit­en aufk­lärende Impulse waren, und somit ein Empow­er­ment für die indi­vidu­elle Wahrheits­find­ung und damit die Grund­lage für eine gesellschaftliche Emanzi­pa­tion war.

In der mod­er­nen poli­tis­chen The­o­rie find­en diese Erken­nt­nis­prak­tiken des Indi­vidu­ums immer noch wenig Beach­tung. Im deutschsprachi­gen Raum ist seit Gus­tav Lan­dauer wenig in dem expliz­it „links” gela­bel­ten Diskus­sion­sraum hinzugekom­men. https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav Landauer#MystischeAnthro­polo­gie

In den USA stellt aber Mark Pas­sio beein­druck­end klar, daß eine Befreiung nur mit einem einge­hen­den Wis­sen über die numi­nosen Wel­ten möglich ist. Etwa hier: https://www.bitchute.com/video/ixBJat209VI4/ Deutsch gedubbte Vorträge von Pas­sio gibt es von Alpha Vuk: https://youtu.be/KjZ8_7tSefk

Ein wesentlich­er Bestandteil des numi­nosen Wis­sens sind die langfristi­gen Bewe­gun­gen der Him­mel­skör­p­er und deren Ein­fluss auf unser Bewusst­sein, die Astrothe­olo­gie. Hier eine sehr gut hör­bare Über­set­zung von Eric Dubay https://youtu.be/YLap7jd-goU und eine etwas schwafe­lige Ein­führung von Frank Ston­er: https://youtu.be/c0BpGTNs0g4

Weit­eres ele­mentares Wis­sen, sind die uni­ver­salen Geset­ze des Raumes und des Lebens, wie sie sich in der uni­ver­salen Geome­trie, den Geset­zen der Schön­heit ausdrücken.

Die direk­te Inter­ak­tion der des indi­vidu­ellem Bewusst­seins mit dem Kollek­tiv­en, die in mys­tis­chen Zustän­den entste­ht, ist die Grund­lage für umfassende Empathie und damit die Basis für funk­tion­ierende Kom­mu­nika­tion. Nur durch freie einge­hende Innen­schau kann sich das Indi­vidu­um von der hege­mo­ni­alen Mei­n­ung eman­izip­ieren, und diese mit den Erken­nt­nis­sen aus dem Zwiege­spräch mit dem kos­mis­chen Kollek­tiv kon­fron­tieren. Somit sind mys­tis­che Tech­niken die Grund­lage ein­er jeden funk­tion­ieren­den Demokratie. Eine Linke, die es ernst mit der Emanzi­pa­tion des Indi­vidu­ums meint, sollte die mys­tis­chen Erken­nt­nis­tech­niken daher offen­siv propagieren und die Erken­nt­nisse der mod­er­nen Bewusst­seins­forschung an promi­nen­ter Stelle in ihre The­o­rie integrieren.

 

Für eine visionäre Linke, die fähig ist Per­spek­tiv­en aufzuzeigen, die über das beste­hende hin­aus gehen!

 


AntwortZitat
(@eltabano)
Mit­glied Admin
Beige­treten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 63
The­men­starter  

mhhh…
Nicht mein­er Mei­n­ung… Aber das soll ein FORUM sein.
Ich empfehle der Author das Buch „Psy­cholo­gie der Über­tra­gung” von C.G.Jung


AntwortZitat
 Joachim
(@Joachim)
Gast
Beige­treten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 1
 

@icefirehawk

 

Lieber The­men­starter

Du machst ein gross­es Fass auf, indem Du auf ein wesentlich­es The­ma hin­weist, das ein­fach dran ist und ich drücke es mal auf meine Weise aus:

Die Über­win­dung des Mate­ri­al­is­mus durch die Tiefen­schau auf Men­sch und Kosmos.

Diese Tiefen­schau bedarf ein­er Forschung mit einem anderen Forschungsansatz, wie das gemein­hin von­stat­ten geht- auch ein Riesenthema.

Es ist auch kein spezielles The­ma für die Linke. Ich per­sön­lich mag kein Reden mehr über „Linke” und „Rechte” und „Mitte” ‑oder gar grüne, blaue, orange-undtürk­is­far­bene Meme‑, denn diese Schubladen-Kat­e­gorien, die dem Men­sch-Sein ent­ge­gen­ste­hen, hören sofort auf zu existieren, wenn wir die Welt Tri­chonomisch anschauen, nach Leib-Seele-Geist (sehr vere­in­facht gesagt. Wenn wir in diese Tiefen­schau (oder wie immer man es nen­nen mag) ein­steigen, gibt es nur noch indi­vidu­elle Men­schen mit ihrem jew­eili­gen Schick­sal und zwar bis auf eine gewisse geistige Ebene geschaut als Män­ner und Frauen, in entsprechen­der weit­er­er Tiefe nur noch als „Men­sch”, der wech­sel­nd als Mann und Frau im Schick­sal­slauf auftritt und daher bei­de Erfahrun­gen ken­nt. Jed­er Men­sch ist ein­ma­lig auf seine Weise, ein kleines Uni­ver­sum mit unendlich grossem Entwick­lungspoten­zial, das er aber nur gemein­sam mit anderen Men­schen, der Naturgeistigkeit und dem Kos­mos entwick­eln kann. ICH bed­ingt DU und Du ist anderes ICH.

Es wird dann das, was wir „Gesellschaft” nen­nen anders heis­sen müssen, denn „Gesellen-Schaft” ist ein Haufen von Men­schen mit unter­schiedlichen ökonomis­chen Inter­essen. Das Ganze kann und darf nicht mehr länger auf die Ökonomie verengt wer­den, in etwa so, dass wir nur noch vom „Homo Öko­nom­i­cus” reden: „sozialer Organ­is­mus” ist als erweit­ert­er Begriff (wenn wir „Begriff” als Begriff selb­st erweit­ert denken kön­nen, weil wir unser Denken selb­st erweit­ert haben, indem es füh­lend und wol­lend wird), denn im „Organ­is­mus” haben wir die Anschau­ung eines Geistig-Lebendi­gen vor uns, während mit „Sys­tem” maschi­nen­haftes, also „Totes” ange­sprochen ist. Vom Maschi­nen- und Sys­tem­denken müssen wir ger­ade wegkommen.

Die angel­säch­sis­che Kul­tur ist lei­der nicht im Stande, diesen Mate­ri­al­is­mus zu über­winden, weil sie Geist entwed­er ganz ablehnt oder immer ursäch­lich mit Materiellem ver­mis­cht. Ausgenom­men sind natür­lich ein ganze Rei­he von indi­vidu­ellen Men­schen, die sich aus dem Kul­turkreis selb­st­ständig gemacht haben und sich aus dem ökonomisch-poli­tis­chen Zwangs-Lügen­denken ver­ab­schieden konnten. 

Ich weiss, dass die vorige Bemerkung auf Wider­stand stossen kann, es macht aber nichts, es müsste aber mehr ver­tieft werden.

Grosse Geis­tes­forsch­er haben immer darauf ver­wiesen, dass „Geist” und „Seele” zwar eine materielle Sphäre zur „Erdung” benöti­gen aber stets völ­lig unab­hängig ‑weil diese stets erzeu­gend und schaf­fend- von Materie lebt. ich rede deshalb von  „Geisti­gen Wel­ten”, die die materielle Welt immer durch­dringt; es han­delt sich wed­er um ein „Jen­seits” noch um „tran­szen­dente” Real­itäten, son­dern um eine und dieselbe Welt. Begren­zt sind nur die Wahrnehmungs­fähigkeit­en Einzelner.

Durch die Zeit­en hin­durch gab es immer Bewe­gun­gen jen­seits patri­ar­chaler Geistver­wal­tung, die da geforscht haben: Im eso­ter­ischen Chris­ten­tum (und nicht nur da), das, wie Du richtig sagst als „uni­verselle nicht-sicht­bare Geset­zmäßigkeit­en aufk­lärende Impulse” aufge­fasst wer­den kann, gab es die Katar­er, die Tem­pler, die Rosenkreuzer, diverse freimau­rerische Orden, und es gab auch vor allem den iro-schot­tis­chen eso­ter­ischen Geistesstrom (in dem auch die heilige Odile zu nen­nen ist), der für all das stand. Namen wie Johannes Sco­tus Eri­u­ge­na, Diony­sius Are­opagi­ta,  und viele mehr (auch vere­inzelte Päp­ste) waren hell- und tief­sichtige Mys­tik­er, wie später auch Paracel­sus, der grosse Arzt der Renais­sance, alle soge­nan­nten „Hex­en” die grossen Mys­tik­erIn­nen wie Hilde­gard, Theres, Meis­ter Eck­hart, Johannes vom Kreuz, Jakob Böhme, Johannes Tauler (ich erin­nere nur mal an die west­lichen Grössen, in allen Kul­turen gab und gibt es sie schon lange).

In neuer­er Zeit find­en wir in der anthro­posophis­chen Strö­mung, inau­guri­ert durch R. Stein­er, der uni­versellen weis­sen Brud­er­schaft um Peter Deunov und Omraam Michael Aivan­hof auch Daska­los und einige mehr, Geis­tes­forsch­er von grossem For­mat. Die gesamte geo­man­tis­che Forschung und Leute wie J. Kirch­hof (u.a.) gehören in diesen Forscherkreis (Aufzäh­lung unvoll­ständig). Die Wilber­be­we­gung zäh­le ich nur bed­ingt dazu. Beson­ders in der anthro­posophisch ori­en­tierten Geis­teswis­senschaft liegen Grund­la­gen, die weltverän­dernd sind, wenn sie nur endlich mal gebührend respek­tiert und beachtet wür­den. dazu müsste man seinen stolz und die Vorurteile, die nur auf Nichtwissen beruhen kön­nen ablegen.

 


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(@icefirehawk)
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Vie­len Dank für deine Antwort, @eltabano! Ich hab mir das Buch gle­ich besorgt. Mir fall­en Klas­sik­er zwar immer schw­er, es gibt immer so viele span­nende aktuelle Sachen. Als psy­chol­o­gis­che Grund­lage für das 21. Jahrhun­dert kann ich „Die Psy­cholo­gie der Zukun­ft” von Stanislav Grof sehr empfehlen.

Die Frage nach der Gren­ze zwis­chen Indi­vidu­um und Kollek­tiv (bzw Ther­a­peut) ist sich­er eine der span­nend­sten Fra­gen unser­er Zeit. Seit Leary‚s Zeit­en sollte die Rolle des Ther­a­peuten genauestens reflek­tiert wer­den. Die großen mys­tis­chen Events unser­er Tage, die Fes­ti­vals und psy-Par­ties, sind aber struk­turell schon recht anar­chisch. Eigentlich hat dort nur der Musizierende eine ther­a­peutis­che Rolle, und dessen Rolle kann ja auch poten­tiell selb­st ein­genom­men werden.

Die aktuelle Mod­ewelle von schaman­isch angeleit­eten Ayahuas­ca Rit­ualen kön­nen aus herrschaft­skri­tis­ch­er Per­spek­tive prob­lema­tisch gese­hen wer­den. Allerd­ings wird eine pro­fes­sionelle Leitung so manch Uner­fahre­nen vor Hor­ror­trip und Psy­chose bewahren.

Es gibt eine medi­zinis­che Wirkung von psy­che­de­li­ka gegen eine ganze Rei­he von Angst­störun­gen, Neu­rosen und Depres­sio­nen. Vor allem let­zteres muss bei der aktuellen Steigerung der Selb­st­mor­drat­en unbe­d­ingt beachtet wer­den. Es ist recht offen­sichtlich, daß diese medi­zinis­che Wirkung auf ein­er Zunahme von (Selb­st-) Bewusst­sein beruht, also dem Wis­sen über die Stel­lung des Indi­vidu­ums im Kos­mos. Glück­licher­weise gibt es wieder Ansätze dieses Wis­sen im akademis­chen Umfeld zu erforschen: https://media.ccc.de/v/36c3-10661-psychedelic_medicine_-_hacking_psychiatry


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(@icefirehawk)
Mit­glied Mod­er­a­tor
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Danke für diesen sehr schö­nen Beitrag, @Joachim!
Du machst gle­ich noch ein weit­eres Fass auf, näm­lich inwieweit es sin­nvoll ist, sich bei den abspie­len­den Bewusst­wer­dung­sprozessen weit­er­hin sin­nvoll ist die Begriffe „Links”, „Rechts” und „Mitte” zu benutzen. Du verne­inst diese Frage in einem Foren­beitrag auf der freie-linke.de Domain. Das erscheint zunächst etwas unl­o­gisch, aber löst sich auf, wenn gese­hen wird, daß zu dem Bewusst­wer­dung­sprozess eine authen­tis­che Kom­mu­nika­tion gehört, was bedeutet daß die Wörter zur Beze­ich­nung der Dinge in ihrem ursprünglichen Sinn genutzt wer­den, und nicht als blosse Etiketten.

Ich plädiere stark dafür das poli­tis­che „links/rechts”, wie das örtliche, als rel­a­tive und dynamis­che Beze­ich­n­er zu verwenden.

Natür­lich sind wir in erster Lin­ie Men­schen. Wir haben aber fest­gestellt, daß wir uns gegen­seit­ig unter­drück­en. Das Herrschaftssys­tem ist „rechts”, und wird mit „recht­en” Ideen gegen das „Linke” vertei­digt. Hier wird schon deut­lich das sog­ar diese Beze­ich­n­er Herrschaft­slogik imple­men­tieren, da ety­mol­o­gisch rechts=gut, links=falsch ist. Die Aneig­nung des Begriffes „links” mag tat­säch­lich empow­erend sein, wie es ja auch neuerd­ings mit Begrif­f­en wie „nig­ga” oder „bitch” geschieht.

Das eigentliche Ziele der Linken kann nicht sein die Herrschaft zu übernehmen, denn Herrschaft ist rechts per sé. Das Ziel ist die demokratis­che Ein­hegung von Herrschaft­sexzessen. Um einen authen­tis­chen organ­isatorischen Anker im Bewusst­sein zu haben, finde ich die rechts/links Ter­mi­nolo­gie immer noch sehr brauch­bar. Die aktuellen Herrschaftssys­teme erscheinen aber super kom­plex, und wir haben den Hauptwider­spruch aus den Augen ver­loren auf­grund der vie­len kleinen Unter­drück­ung­sprinzip­i­en, an denen wir uns abar­beit­en und zer­reiben (-> siehe Soros Strate­gie).

Um den Hauptwider­spruch klar her­auszuar­beit­en ist die materielle Analyse unab­d­ing­bar. Um unser (Klassen-) Bewusst­sein aufzubauen, unsere Stel­lung im Kos­mos zu erken­nen – zu erleben daß wir tat­säch­lich alle eins sind (und es tat­säch­lich auch die suck­er gibt) brauchen wir einen pos­i­tiv­en Bezug zu den mys­tis­chen Erkenntnistechniken.


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(@scilla)
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wir brauchen neben der Beschäf­ti­gung mit dem Okkul­ten auch eine Beschäf­ti­gung mit dem Chris­ten­tum, nicht als neg­a­tive Abgren­zung (Reli­gion ist Opi­um für das Volk), son­dern als pos­i­tives Her­auss­chälen der matri­ar­chalen Tra­di­tion, aus der sich der Urkom­mu­nis­mus ergibt

 

Patri­ar­chat = rechts

Matri­ar­chat = links


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(@daydrow)
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@kuecken

Auch bei diesem Beitrag frage ich mich, ob das über­haupt ern­st­ge­meint sein kann. Will das aber nicht so unkom­men­tiert hier ste­hen lassen. 
Gott ist mir sowas von egal. Ehrlich. Wenn der was von mir will, soll er sich melden. Bis dahin betra­chte ich Gott als per­sön­liche Angele­gen­heit. 😒
Mir liegt es fern, deine religiösen Gefüh­le zu ver­let­zen, aber ich kann es nicht anders sagen. Das let­zte, das wir brauchen sind noch mehr Predi­ger. Gott ist ein Kon­strukt, in der pos­i­tivsten Darstel­lung die Summe allen Seins und Nicht­seins. Gott ist nichts, dem ich jemals dienen wollte. 

Was du beschreib­st ist irgend ein wirrer religiös­er Faschis­mus. Komm mal runter. Also ganz prak­tisch, ins Herz und den Bauch und noch tiefer. Ver­wurzel dich mit der Welt. Dann kommt von ganz allein die Erken­nt­nis, hof­fentlich, das alles schon da ist. Im Poten­tial liegt das Paradies schon vor uns aus­ge­bre­it­et. Wir brauchen dazu Einigkeit und vor allem Liebe. Liebe ist die Antwort und der Weg. 😘

Diese r Beitrag wurde geän­dert Vor 7 Monat­en 2 mal von daydrow

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 Joe
(@joe)
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Bere­its Marx und Engels, auch Lenin und Stal­in haben sich zu Anar­chis­mus geäußert.

Und diese Ansicht­en sind auch heute noch aktuell.

https://sascha313.wordpress.com/2014/05/22/anarchismus-und-sozialismus/

Ja der Sozialismus/Kommunismus hat eine mate­ri­al­is­tis­che Weltan­schau­ung. Wir dür­fen uns von Pfaf­fen u.ä. Predi­gern nicht auf das Jen­seits und dem Paradies dort vertrösten lassen. Vor allem nicht wenn hier eine Bour­geoisie und ihre Lakaien im Wohl­stand schwimmt weil sie an Kriegen und der Aus­beu­tung ander­er Län­der usw prof­i­tieren während auf der anderen Seite in der BRD (lt offiziellen Zahlen) 650.000 Woh­nungs- und Obdachlose veg­etieren. Gar nicht zu reden von Arbeit­slosen, Hartz4lern, Niedriglöh­nen, Werksverträ­glern usw.

Diese r Beitrag wurde geän­dert Vor 7 Monat­en von Joe

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(@boitelratte)
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Veröf­fentlicht von: @daydrow

@kuecken

Auch bei diesem Beitrag frage ich mich, ob das über­haupt ern­st­ge­meint sein kann. Will das aber nicht so unkom­men­tiert hier ste­hen lassen. 

Wollen wir über­haupt, dass hier irgend welche AfD-Apolo­geten rum­sprin­gen? Ich will das nicht. Auch nicht unbe­d­ingt Leute, die ein­fach irgend welche Behaup­tun­gen aneinan­der rei­hen, ohne auch nur die Spur ein­er Begrün­dung zu liefern. Ich finde das schädi­gend für den Ruf der freien Linken, was da ger­ade abgeht.


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(@boitelratte)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 16
 

@kuecken

Sag mal, bist Du Anti­deutsch­er und ver­suchst, uns zu diskred­i­tieren, indem Du das Forum mit Gehirn­grütze vollspammst?


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(@scilla)
Emi­nent Member
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 34
 

@kuecken

 

Kon­tem­pla­tion durch Kampf, wie Du es schilder­st, mag zum Erfolg führen

was aber passiert in Friedenszeiten?

Krieg sollte es nicht geben


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