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Demokratie neu Denken

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(@eltabano)
Mit­glied Admin
Beige­treten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 63
The­men­starter  

Was ist Demokratie?


Zitat
 Anja Gaertner
(@Anja Gaert­ner)
Gast
Beige­treten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 1
 

Da wir den momen­ta­nen Zus­tand der ‚Demokratie’ ja erleben, ist es Zeit darüber nachzu­denken, wie eine Echte Demokratie ausse­hen kön­nte. Die die Inter­essen der Bevölkerung ver­tritt. Nicht die der ‚Wirtschaft’.

Dazu soll­ten wir Ideen zusam­men tra­gen. Wie diese ausse­hen kön­nte, wie sie organ­isiert wer­den kann. Und zwar den gegen­wär­ti­gen Bedin­gun­gen entsprechend, keine Neuau­flage des schon Gewe­se­nen. Denn die Ver­gan­gen­heit ist ver­gan­gen. Die Zukun­ft ist vorne. Und es ist sinn­los, sich an gesellschaftlichen Ver­hält­nis­sen zu ori­en­tieren, die schon hin­ter uns liegen.

Also soll­ten wir darüber nach­denken, welche Art von Demokratie wir uns für die Zukun­ft wün­schen. Was unseren Bedürfnis­sen entspricht.

Dazu soll­ten wir anfan­gen, Ideen zu sam­meln. Zeit wirds! Wenn man sich den gegen­wär­ti­gen kläglichen Zus­tand dessen anschaut, was ein­mal eine bürg­er­liche Demokratie gewe­sen ist.

 


elTa­bano gefällt das
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(@karl-tomate)
Mit­glied Mod­er­a­tor
Beige­treten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 20
 

Ich stimme zu und ergänze:
Die FL sollte als „Organ­i­sa­tion” Konzepte erproben, mit denen „basis­demokratisch” The­men (Ziele, Aktio­nen, State­ments, etc) entwick­elt wer­den kön­nen. M.E. ist das eine Her­aus­forderung, die sich auch in der Mit­gliederbindung zeigen wird und sich vor allem von dem Poli­tik­be­trieb und Medi­en­be­trieb abset­zt. Wenn man Par­tizipa­tion fordert, dann sollte man selb­st Erfahrung damit haben, sie leben.
Hierzu gibt es auch ganz neue Ideen aus der Soft­wa­reen­twick­lung. z.b.:

https://kollegiale-fuehrung.de/buch/

https://www.sk-prinzip.eu/

Gruß KT

 


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(@karl-tomate)
Mit­glied Mod­er­a­tor
Beige­treten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 20
 

@tobiastenhaef Einen Hin­weis kön­nte doch der Zweck der Geld­samm­lung sein oder geht es hier um ein rein tech­nis­ches, logis­ches Gedankenspiel?


Lydia gefällt das
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 HPr
(@hpr)
New Mem­ber
Beige­treten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 1
 

Schaut ich mich so um, so haben wir eigentlich eine Lob­bykratie mit ein­er Ein­heitspartei und die AFD als Oppo­si­tion, die sich für die Grun­drechte stark macht. Die einzige Möglichkeit dage­gen ist eine neue tat­säch­lich demokratis­che Partei zu grün­den, die jedoch schon in Ihrer Satzung ver­sucht macht- und geldgierige Per­so­n­en und Seil­sx­haften abzuschreck­en und eine feindliche Unter­wan­derung möglichst zu ver­hin­dern. Gibt es Inter­esse an ein­er Parteigrün­dung und an der For­mulierung ein­er Satzung?


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 Rostlaube
(@Rostlaube)
Gast
Beige­treten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 2
 

@tobiastenhaef

da die fik­tive Frau Geld erhält weil sie eine Idee vorstellt, dann hat der gezahlte Euro den Charak­ter ein­er Spende. Damit ist die Zus­tim­mung zur freien Ver­wen­dung immer­hin im Spendensinne doch eingeschränkt, wenn auch keine konkrete Ergeb­nis­er­wartung vorliegt.


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 Anjali
(@Anjali)
Gast
Beige­treten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 1
 

@hpr Die Partei die Basis ist keine linke Partei. Sie ist ziem­lich bre­it aufgestellt. Eine ihrer Säulen ist „Macht­be­gren­zung”. Da würde dieses The­ma gut hineinpassen.

Vielle­icht ist es gut, auch his­torisch zu schauen. Ich kenne mich nicht so aus, aber ich meine mal gele­sen zu haben, dass es in manchen Gesellschaften üblich war, dass jemand Wohlhaben­des verpflichtet war, zur Begren­zung des per­sön­lichen Reich­tums, etwas für die All­ge­mein­heit zu stiften oder eine Feier zu bezahlen. Eigentlich gibt es den Begriff „Eigen­tum verpflichtet” noch im Grundge­setz. Er wird aber nicht mehr ernst genommen.

 


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(@alexander)
New Mem­ber
Beige­treten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 1
 
Veröf­fentlicht von: @Anjali

@hpr Die Partei die Basis ist keine linke Partei. Sie ist ziem­lich bre­it aufgestellt. Eine ihrer Säulen ist „Macht­be­gren­zung”. Da würde dieses The­ma gut hineinpassen.

Vielle­icht ist es gut, auch his­torisch zu schauen. Ich kenne mich nicht so aus, aber ich meine mal gele­sen zu haben, dass es in manchen Gesellschaften üblich war, dass jemand Wohlhaben­des verpflichtet war, zur Begren­zung des per­sön­lichen Reich­tums, etwas für die All­ge­mein­heit zu stiften oder eine Feier zu bezahlen. Eigentlich gibt es den Begriff „Eigen­tum verpflichtet” noch im Grundge­setz. Er wird aber nicht mehr ernst genommen.

 

Gibt es schon eine Diskus­sion, ob FL und dieBa­sis irgend­wie kooperieren kön­nten? Vielle­icht wäre das nicht so verkehrt. 

Und da das mein erster Kom­men­tar war, will ich gle­ich mal Hal­lo sagen. Ich habe mich vor ein paar Minuten hier im Forum angemeldet. Ich würde gern bei FL mitarbeiten. 


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(@boitelratte)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 16
 
Veröf­fentlicht von: @alexander

Gibt es schon eine Diskus­sion, ob FL und dieBa­sis irgend­wie kooperieren kön­nten? Vielle­icht wäre das nicht so verkehrt. 

Die Frage ist auch, ob dieBa­sis das will, ich bin da unsich­er. In der Satzung ste­ht, dass sie „Total­itäre […] Bestre­bun­gen” ablehnen. „Total­i­taris­mus” ist ein Pro­pa­gand­abegriff aus der Zeit des kalten Krieges, mit dem die sozial­is­tis­chen Staat­en qua­si mit den Nazis gle­ichge­set­zt wer­den soll­ten. Löwen­thal (das war der BRD-Schnit­zler) hat den Begriff gern und viel verwendet.

Auf der anderen Seite habe ich Bedenken, mich von anderen Grup­pen aus dem Spek­trum der Coro­na-Kri­tik­er zu dis­tanzieren, weil ich kein Ein­fall­stor für „Divide et impera!”-Strategen schaf­fen will, und die wer­den kom­men. Dia­log suchen und schauen, würde ich denken. Ich habe auch den Ein­druck, dass die konkreten Poli­tikvorstel­lun­gen von dieBa­sis noch Work in Progress sind.

Edit: Typo

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(@scilla)
Emi­nent Member
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 34
 
Veröf­fentlicht von: @boitelratte

Dia­log suchen und schauen, würde ich denken.

Demokratie bedeutet Diskussion

im Gegen­satz zur Aris­tokratie und zur Monar­chie dür­fen alle mitdiskutieren

im Gegen­satz zur Dik­tatur (Tyran­nei), zur Cliquen­herrschaft (Oli­garchie), zur Herrschaft des Pöbels (Ochlokratie) entschei­det der Diskussionsgegenstand

dieser Gesprächs­ge­gen­stand ist nicht messbar

keine Ide­olo­gie kann DIskus­sions­beiträge vorverurteilen, weil sie aus empirisch­er Sicht schlecht sind


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(@boitelratte)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 16
 
Veröf­fentlicht von: @kuecken

@kuecken

Von ihren Anla­gen ist let­ztlich nur die Höcke AfD wohl kon­se­quente Anti-WEF Kraft.

Die Basis wie die Direk­te aber mögliche Koali­tion­skraft der Höcke AfD.

So mag ich das nicht ver­standen wis­sen, und die AfD ist bes­timmt alles mögliche, aber nicht antikap­i­tal­is­tisch oder ein Fre­und des „kleinen Mannes” – die sind max­i­mal Ordolib­er­al, wobei die Auflis­tung der „Ordo”-Punkte im Parteipro­gramm recht kurz aus­fällt. Was da in Kapi­tel 10 und Kapi­tel 5 dargestellt wird, ist ein Horror:

https://cdn.afd.tools/wp-content/uploads/sites/111/2018/01/Programm_AfD_Online-PDF_150616.pdf

Nee, das ist eine autoritäre Partei, der genau die Rolle zugeschoben wird, die der Faschis­mus im Kap­i­tal­is­mus nun mal hat – Unzufriedene und sozial Benachteiligte mit Scheinar­gu­menten lock­en, und dann einen autoritären Kap­i­tal­is­mus etablieren. Im Moment schla­gen sich nach meinem Ein­druck alle im Bun­destag vertrete­nen Parteien (wobei die Linke zum Teil noch unentsch­ieden ist), wer jet­zt das autoritäre Staatswe­sen etabliert, und der AfD fällt die Rolle zu, die Unzufriede­nen und Coro­na-Skep­tik­er „einzusam­meln”. Was allerd­ings nicht wie gewollt klappt, wenn ich mir die Gespräche, die ich in Kas­sel und Stuttgart so mit ganz „nor­malen” Men­schen hat­te, in Erin­nerung rufe.

Edit: Ich frag mich sowieso schon die ganze Zeit, warum nie­mand sich traut, die AfD als das zu benen­nen, was sie ist: Eine pro-kap­i­tal­is­tis­che, neolib­erale Partei.

Diese r Beitrag wurde geän­dert Vor 7 Monat­en von Boitel­rat­te

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(@boitelratte)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 16
 
Veröf­fentlicht von: @kuecken

@boitelratte

Wohl ist die Höcke AfD die einzige Kraft die pro­gram­ma­tisch was soziales hat.

Nein, das ist sie nicht, bitte wirk­lich mal das Grund­satzpro­gramm durch­le­sen (das tut kaum jemand) und drüber nach­denken, was da steht.

Da ste­ht:

  • Die Reste des Arbeit­samts (Arbeit­sagen­tur) sollen aufgelöst wer­den und es soll nur noch Job­cen­ter geben, die dann für „Arbeit­slosigkeit und Lohn­er­sat­zleis­tung” zuständig sind. Und was ist mit Langzeitar­beit­slosen und Leuten, die bei dem Leis­tungs­druck ein­fach nicht mehr klarkom­men? Und mit ALG I?
  • Der Min­dest­lohn soll „beibehal­ten” wer­den – nicht etwa „aus­ge­baut” oder „mas­siv erhöht”, um Leute aus prekären Arbeitsver­hält­nis­sen zu befreien
  • „Aktivierende Grund­sicherung” aka „Tretet die Leute wirtschaftlich in den Arsch, damit sie preiswert buck­eln gehen.”
  • „Gewährung oder Stre­ichung von Entwick­lung­shil­fe und die Vis­apoli­tik müssen zum Hebel für die Koop­er­a­tions­bere­itschaft der Herkun­ftsstaat­en bei der Rück­nahme ihrer Staat­sange­höri­gen wer­den.” Aha. Son­st spricht die AfD gerne davon, dass die Bedin­gun­gen in den Herkun­ft­slän­dern von Migranten verbessert wer­den soll, das ist aber „Entwick­lung­shil­fe als Mit­tel der Durch­set­zung poli­tis­ch­er Ziele”. Kenn ich schon, ste­ht auch im aktuellen Koalitionsvertrag.
  • Von Beendi­gung der Aus­beu­tung von Län­dern des glob­alen Südens ste­ht da kein Wort, das wird bei den „ökonomis­chen Fluchtur­sachen” nicht aufge­führt. Auch „mit­tel­ständis­che” Kap­i­tal­is­ten haben gerne bil­lige Rohstoffe. 😉
  • „Für den Arbeits­markt qual­i­fizierte Ein­wan­der­er mit hoher Inte­gra­tions­bere­itschaft sind uns willkom­men.” Das ist kom­plett auf Lin­ie der aktuellen Ein­wan­derungspoli­tik, die Migranten dazu benutzt, hier Druck auf den Arbeits­markt auszuüben. Gibt es keine qual­i­fizierten Bewer­ber, kön­nte man ja auch mal den Lohn erhöhen, statt bil­lige Arbeit­skräfte zu importieren, wie wär’s denn damit? Diese Poli­tik wird gar nicht hin­ter­fragt, es wird ein dumpfes, aus­län­der­feindlich­es Bild von Migranten geze­ich­net, die nur den hiesi­gen Sozial­staat (welchen eigentlich?) aus­nutzen wollen. Da wer­den die Opfer dieser kap­i­tal­is­tis­chen Poli­tik zu Tätern gemacht, und die wahren Täter gar nicht genannt.
  • „Je mehr Wet­tbe­werb und je geringer die Staat­squote, desto bess­er für alle.” Das ist die kap­i­tal­is­tis­che Lüge überhaupt.
  • „Jede Form von staatlich­er Plan­wirtschaft führt früher oder später zu Fehlal­loka­tio­nen und Kor­rup­tion.” Inter­es­sant, in der Anti-Lock­down-Bewe­gung geht’s auch ger­ade viel um das The­ma „Kor­rup­tion”, und das ist keine Zen­tralver­wal­tungswirtschaft hier. Weißrus­s­land hat die Wirtschaft nicht privatisiert.

Das ist mark­twirtschaftlich bis ins Mark, die einzig ord­nen­den Ele­mente, die ich da finde, sind der Min­dest­lohn (der aber beibehal­ten, und nicht aus­ge­baut wer­den soll) und die Ver­hin­derung von Monopolen. Weit­ere Pri­vatisierun­gen sollen zur Abstim­mung gestellt wer­den, aber das bere­its erfol­gte Pri­vatisierun­gen zurück genom­men wer­den sollen, davon ste­ht da kein Wort. Frei­han­delsabkom­men a la TTIP, CETA etc. wer­den auch gar nicht grund­sät­zlich abgelehnt, „Daher befür­wortet die AfD inter­na­tionale Han­delsabkom­men”, nur die Trans­parenz soll erhöht wer­den, und der Bun­destag beteiligt. Schön für Kap­i­tal­is­ten, die Geld ver­di­enen wollen, schlecht für Umwelt und den kleinen Mann.

Veröf­fentlicht von: @kuecken

Ausser­dem ist nur die Höcke AfD von ihren Anla­gen her kon­se­quent Anti WEF

Kön­ntest Du mir zeigen, wo das ste­ht? Ich finde da nichts, Ordolib­erale Vorstel­lun­gen mit wenig „Ordo” ste­hen dieser Agen­da ganz bes­timmt nicht diame­tral gegenüber. Mag sein, dass einzelne AfD-Poli­tik­er das ver­bal ablehnen, aber dann sollte man schauen, was genau sie da ablehnen, und ob man das irgend­wo nach­le­sen kann. „Was schert mich mein dummes Geschwätz von gestern” gilt auch für AfD-Politk­er, was man schwarz auf weiß hat, das ist die Frage.

Diese r Beitrag wurde geän­dert Vor 7 Monat­en 2 mal von Boitel­rat­te

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(@boitelratte)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 16
 

Du bist entweder:

  • Ver­wirrt
  • Anti­deutsch, und willst uns schaden
  • Vom Ver­fas­sungss­chutz oder irgend einem wirtschaft­sna­hen Think­tank o.ä., und willst uns deshalb schaden
  • Von der AfD

@mods: Hier wird ger­ade das Forum kaputt gemacht, ich fände es angemessen, zu reagieren. Es ist auch bemerkenswert schlecht für unser Bild nach außen, weil’s auf der HP ste­ht. Wenn das irgend welche linken Neuzugänge mit Grips in der Birne lesen, sind die gle­ich weg. Und, wie gesagt, ich sehe die Möglichkeit, dass das Sinn und Zweck der ganzen Sache sein kön­nte: Man will uns als recht­sof­fene Eso­terik­spin­ner darstellen, jed­er, der das vorhat, kann solche Beiträge pri­ma als Beleg ver­wen­den. Also macht bitte was.


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(@scilla)
Emi­nent Member
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 34
 

@boitelratte

 

kueck­en hat seine Beiträge kopiert

 

die stam­men also aus einem Buch, das er sel­ber schreibt (oder geschrieben hat) oder das vom Ver­fas­sungss­chutz kon­fisziert wurde

 

inhaltlich ist es jeden­falls ziem­lich dicht, was da steht

der Autor hat zumin­d­est Julius Evola und Gior­dano Bruno studiert und ist wohl von links nach rechts geschwenkt

Diese r Beitrag wurde geän­dert Vor 7 Monat­en von scil­la

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(@boitelratte)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 16
 

@scilla

Das ändert aber nichts dran, dass uns das schadet und völ­lig diskred­i­tiert. Jed­er, der uns als durchgek­nallte recht­slastige Esoschwur­bler dis­sen will, wird da reich­lich fündig. Das geht gar nicht sowas, das ist mas­siv rufschädigend.

Hätte sowas hier ges­tanden, als ich dazu gekom­men bin, wär ich sofort auf Abstand gegan­gen, und ich denke, jed­er Linke mit einiger­maßen Sub­stanz hin­ter der Stirn wird das auch tun. Wenn’s hier im Forum keine funk­tion­ierende Mod­er­a­tion gibt, bin ich dafür, es zu schließen – wir machen uns voll zum Löffel.

Edit: Danke an die Mods, dass Ihr den recht­seso­ter­ischen Müll ent­fer­nt habt.

Diese r Beitrag wurde geän­dert Vor 7 Monat­en 2 mal von Boitel­rat­te

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