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Themenvorschläge

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(@eltabano)
Mit­glied Admin
Beige­treten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 63
The­men­starter  
Veröf­fentlicht von: @karl-tomate

The­men­vorschlag: Wie und von wem wird die FL ges­teuert, mod­eriert und entwickelt?

Wie sehen basis­demokratis­che Mod­elle aus, die viele Mit­glieder (?) teil­haben lassen?

In eine „Plenum-Diskus­sion” die Zeit zu ver­plem­pern bin ich nicht bere­it.
Deswe­gen „Organ­i­sa­tions­for­men” als The­ma. Da kannst du deine anar­chis­tis­che Idee ein­er funk­tion­ierende Organ­i­sa­tion andere zur Ver­fü­gung stellen.
…und akzep­tieren dass andere eine andere Mei­n­ung darüber haben,
Ich spreche nicht von „demokratis­ches Zen­tral­is­mus” son­dern von das dialek­tis­che Gegen­teil: dezen­trale Disziplin. 


AntwortZitat
(@karl-tomate)
Mit­glied Mod­er­a­tor
Beige­treten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 20
 

@eltabano Ich habe das Zitat nicht geschrieben und Deine Antwort darauf nicht begriffen.


AntwortZitat
(@karl-tomate)
Mit­glied Mod­er­a­tor
Beige­treten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 20
 

@eltabano

Da stimmt ich Dir zu, wenn es eh nichts zu entschei­den gibt, dann ist das Disku­tieren umson­st.
Aber wenn Mit­glieder einen Entschei­dungsspiel­raum haben, ist im Entschei­dung­sprozess die Diskus­sion doch uner­lässlich, oder nicht? Mir dünkt, wir ver­ste­hen und nicht richtig, oder?

Veröf­fentlicht von: @eltabano

In eine „Plenum-Diskus­sion” die Zeit zu ver­plem­pern bin ich nicht bereit.

Es tut mir leid, dass ich den Ein­druck ver­mit­telt habe, andere Mei­n­un­gen nicht zu akzep­tieren. Das käme mir nicht in den Sinn. Ich glaube, ich ver­ste­he noch nicht, wo das Schiff FL hin soll, was Eure Ziele sind und wer was darf und soll. Ich habe das bei den Ziele reingeschrieben.

Veröf­fentlicht von: @eltabano

..und akzep­tieren dass andere eine andere Mei­n­ung darüber haben,

 


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(@k‑roth)
New Mem­ber
Beige­treten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 4
 

Mich treibt schon immer um, inwiesofern Links­sein und Gottglaube respek­tive Christ­sein nicht zusam­men­passen sollen.

Links­sein heißt für mich human­is­tisch und paz­i­fistisch denken und han­deln. Sich an den Naturge­set­zen zu ori­en­tieren und so Tiere, Pflanzen, Men­schen, Umwelt zu schützen, aus tief­stem Respekt vor der Schöpfung/Natur. Die Agape/Caritas ist das her­ste Ziel eines jeden Men­schen im Umgang mit seinen Mit­men­schen. Glob­al­isierung kann nicht zu ein­er Demokratie gehören, da im Ursinn des Wortes „das Dorf regiert”, also nach der Fam­i­lie die kle­in­ste Gesellschaft­sein­heit. Desto größer die Ein­heit wird, desto schlechter funk­tion­iert Demokratie.

Unsere demokratis­che Ver­fas­sung, also die Grundge­set­ze und auch unser Strafrecht, ori­en­tieren sich an den 10 Geboten, die die einzige Regle­men­tierung sein dür­fen, inner­halb der­er der Men­sch sich frei bewe­gen und sein Leben gestal­ten kann.

Ganz beson­ders stoßen mich linke Mei­n­un­gen ab, wie sie die Linkspartei in punc­to „Lebenswert” ver­tritt, z.B. Legal­isierung der Abtrei­bung bis zum Ende der Schwanger­schaft. Würde dies umge­set­zt, in Verbindung mit den Forderun­gen, dass die alten weißen Män­ner weg sollen bzw. die Tötung der Alten durch Selb­stentschei­den über ih Leben und Ster­ben, würde die Men­schheit zuerst selek­tiert und dann voll­ständig beendet.

 

Weit­er­er The­men­vorschlag von mir: Unter­schied Sozial­is­mus – Kommunismus

 


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(@boitelratte)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 9 Monaten
Beiträge: 16
 
Veröf­fentlicht von: @k‑roth

Mich treibt schon immer um, inwiesofern Links­sein und Gottglaube respek­tive Christ­sein nicht zusam­men­passen sollen.

Das sehen andere wenig­stens für Teil­bere­iche ähn­lich, z.B. hier:

https://www.zeitschrift-luxemburg.de/fast-schon-ein-oekosozialistisches-manifest/

Diese r Beitrag wurde geän­dert Vor 9 Monat­en 2 mal von Boitel­rat­te

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(@gerostern)
New Mem­ber
Beige­treten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 1
 

Analyse des Coro­na-Geschehens und der Agen­da der Elite & ihre Ziele sowie die Mit­tel und Wege ihrer Durchsetzung


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(@daydrow)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 11
 

@k‑roth

Veröf­fentlicht von: @k‑roth

Unsere demokratis­che Ver­fas­sung, also die Grundge­set­ze und auch unser Strafrecht, ori­en­tieren sich an den 10 Geboten, die die einzige Regle­men­tierung sein dür­fen, inner­halb der­er der Men­sch sich frei bewe­gen und sein Leben gestal­ten kann.

Das ist zum Glück nicht so. Die zehn Gebote sind ziem­lich­er Bull­shit. darauf kann man keine zivil­isierte Gesellschaft auf­bauen.
Ein­fach und lustig erk­lärt: https://www.youtube.com/watch?v=CE8ooMBIyC8
Alle zehn Gebote zusam­mengedamft auf zwei.

Veröf­fentlicht von: @k‑roth

Mich treibt schon immer um, inwiesofern Links­sein und Gottglaube respek­tive Christ­sein nicht zusam­men­passen sollen.

Der Gott des Chris­ten­tums ist eine autoritäre Fig­ur. Die Chris­tuserzäh­lung wurde von den Kirchen zu ein­er Opfermys­tik gemacht. Man bringt den Leuten bei, sich nicht zu wehren gegen die Unter­drück­ung, nein, alles zu ertra­gen mit unendlichem Gle­ich­mut. Weil ja das Paradies wartet, wenn man nur gut genug ist. Gle­ichzeit­ig regieren die Got­t­losen die Welt. Da stimmt doch was nicht. Warum meldet sich Gott nicht? Hat er was besseres zu tun? Ist ihm das egal?
Ich lehne das ab. Gott kann man haben, bess­er mehrere Göt­ter. Spir­ituell gese­hen ist der Men­sch ein Aus­druck der Gesam­tex­is­tenz, der Welt oder Gott, wenn man will, die enstanden ist, damit das Gesamte sich selb­st betra­cht­en kann. Kann man so sehen oder nicht. Das ist völ­lig frei oder sollte es sein. Nur das, was die Kirchen daraus gemacht haben, ist ein Herrschaftssys­tem. Das Chris­ten­tum ist ein impe­ri­al­is­tis­ch­er Glaube. Nicht von Grund auf. Die ursprüngliche Erzäh­lung ist mega. Deshalb wahrschein­lich auch so erfol­gre­ich. Aber für die ursprüngiche Erzäh­lung von Jesus braucht man kein Glaubenssys­tem, kein Chris­ten­tum, keine Kirchen. Man braucht keine Büch­er, die einem erzählen, wie man sein soll, keine Men­schen, die diese schlecht geschriebe­nen Büch­er für uns inter­pretieren.
Ich lehne Gott ab, genau wie den Staat und jede andere Art der Herrschaft. Gott ohne Herrschaft kön­nte ich genau so akzep­tieren, wie einen Staat ohne Herrschaft. Im Gegen­satz zu Gott, kann ich jeden Tag real erleben, dass es einen Staat gibt. Der hat auch, im Gegen­satz zu Gott, ein Gewalt­monopol, darf mich sog­ar ver­hauen und einsper­rren. Gott macht nicht mal the­o­retisch was.
Links­sein und Gottglaube gibt es genau so, wie Links­sein und Kon­ser­vatismus. Gibt Leute, die das vere­inen kön­nen. Für mich schließt sich das aus. Links sollte pro­gres­siv, anti­au­toritär und frei sein.

Diese r Beitrag wurde geän­dert Vor 6 Monat­en von daydrow

AntwortZitat
(@daydrow)
Active Mem­ber
Beige­treten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 11
 

Wie wäre es mit ein­er Kat­e­gorie: Kapitalismus?


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