Kategorie: Rede

Was Halbgötter wie Prof. Dr. Jochen Werner, Uniklinik Essen, von den Grundrechten halten

Redebeitrag von Christoph auf der Kundgebung der FL am 11.6.2021 vor dem Uniklinikum Essen.

Vorbemerkung der Redaktion: Diese Rede wurde auf oben genannter Demonstration gehalten. Der Freie Funke berichtete hier.

Soll es in der Zukunft tatsächlich von Impfungen abhängen, welche Grundrechte wir als Bürger im Alltag wahrnehmen dürfen, im Beruf und in der Freizeit? Wohin wir reisen dürfen, mit wem wir uns treffen, welche Veranstaltung wir besuchen dürfen – kann dieser Staat ernsthaft fordern, uns zukünftig Sperren und Erlaubnisse zu erteilen, je nachdem ob wir seinen Konzepten über das Impfen gegen das Coronavirus gefolgt sind oder auch nicht?

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Das große Pandemie-Experiment

von Klaus-Jürgen Bruder

Die folgende Rede hielt Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder auf der Demonstration der Freien Linken in Berlin-Lichtenberg am 1. Mai 2021.

Ich bin Psychologe – und als solcher kann ich sagen, die Psychologen haben viel zu tun und bekommen viel zu sehen. Wir sind Versuchspersonen in einem großen psychologischen Experiment mit der Frage: Was können wir alles mit den Menschen machen, wie kriegen wir die Menschen zur Zustimmung, wie kriegen wir sie zum Impfen und welche Auswirkungen haben die Zwangsmaßnahmen?

Es hat sich schon lange gezeigt, dass die psychischen Probleme enorm angestiegen sind: Wir sehen Gefühle von Einsamkeit, Isolation, Depression. Aus dieser Situation von Frust und Wut kommt es auch zur Zunahme von Alkoholkonsum und Zunahme von häuslicher Gewalt, weil es einfach nicht mehr anders auszuhalten ist. Vor allem aber hat sich die Situation der Kinder dramatisch zugespitzt, wie wir alle wissen. Jedes dritte Kind leidet unter psychischen Auffälligkeiten, Ängsten und Sorgen. Sie zeigen häufig depressive Symptome sowie psychosomatische Beschwerden, machen keinen Sport mehr,  verbringen noch mehr Zeit an Handy, Tablett und Spielkonsole, berichten über mehr Streit in den Familien und über vermehrte schulische Probleme.

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Über Krieg und Frieden. Zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

von Christiane Reymann

Diese Rede wurde am 8. Mai auf der Veranstaltung der FRIKO zum 76. Jahrestag der Befreiung am Sowjetischen Ehrenmal Tiergarten gehalten.

1. Dank

Liebe Anwesende, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, ich danke Euch sehr, dass wir heute hier am Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten gemeinsam nachdenken können über den Tag der Befreiung; dass wir physisch zusammen sind, uns angucken und austauschen können, und zusammen danke sagen, sbasiba, thank you, merci.

Mit dem heutigen 76. Jahrestag der Befreiung sind zwei weitere Jahrestage verbunden: Der 22. Juni, als vor 80 Jahren Hitlerdeutschland in die Sowjetunion eingefallen ist. Und natürlich der Tag, mit dem alles begann, der 1. September 1939, der Überfall auf Polen. Zwischen diesen drei Daten liegen in dem von Deutschen angezettelten Vernichtungskrieg gegen die „slawischen Untermenschen“ und den „jüdischen Bolschewismus“ 27 Millionen Bürgerinnen und Bürger der Länder der Sowjetunion, sechs Millionen Jüdinnen und Juden wurden von Deutschen ermordet, nicht zu vergessen die 20 Millionen Chinesinnen und Chinesen, schließlich war Hitlerdeutschland mit dem in China und Indochina wütenden japanischen Imperialismus durch den Antikominternpakt aufs engste verbunden; und Deutschen hat der Krieg Leid gebracht, siebeneinhalb Millionen Soldaten und Zivilisten hat er das Leben gekostet.

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