Kategorie: Offener Brief (Seite 1 von 2)

Brief an die Intendantin des RBB betreffs Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht

Gastbeitrag von Kai-Uwe Gaedicke

 

„Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht gemäß § 4 Absatz 6 Satz 1 RBStV für das von Ihnen bezeichnete Beitragskonto XXXXXXXXXX

 

Frau Intendantin Schlesinger,

hiermit stelle ich einen gesonderten Antrag, mich aufgrund eines besonderen Härtefalls gemäß § 4 Absatz 6 Satz 1 RBStV mit sofortiger Wirkung von der Beitragspflicht zu befreien.

Die Befreiung dient dazu, meine innere Gewissensnot abzuwehren, die entstehen würde, wenn ich gemäß § 1 RBStV weiterhin einen Beitrag zur Finanzausstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks leisten müsste. Damit löse ich den mir garantierten Schutz gemäß Artikel 4 Absatz 1 Grundgesetz ein.

Nachfolgend möchte ich Ihnen meine individuelle Betroffenheit und die bestehende innere Gewis­sensnot aufzeigen, auch wenn diese Erläuterungen für Sie keinen objektiven Bewertungsmaßstab dar­stellen können:

Ich weise darauf hin, dass die genannten Gründe nicht explizit Ihre Sendeanstalt sondern den gesam­ten öffentlich-rechtlichen Rundfunk betreffen. Bereits seit Beginn der Ukraine- Krise im Jahr 2014 bemerkte ich einen eindeutigen Schwenk von umfassender, auf internationale Verständigung ausge­richteter Berichterstattung (§ 11 Absatz 1 des seinerzeit geltenden Rundfunkstaatsvertrages) hin zu Propaganda und Kriegshetze, was sich durch aus dem Kontext gerissener Bilder russischer Panzer, falscher Übersetzung angeblich betrunkener „Prorussen“ mit Teddy bis hin zu Berichten über angebli­che Verletzungen des Luftraumes durch russische Militärflugzeuge manifestierte. Die mannigfachen Programmbeschwerden zur Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten dazu Weiterlesen

Zur Beschlussfassung der Verschärfung der Corona-Maßnahmen – Offener Brief an Politik und Medien

von Markus Stockhausen und Jan Veil

Am 18. November kommt es zu erheblichen Verschärfungen in Sachen Pandemie-Bekämpfung, in deren Zuge – nur ein Beispiel – vielen abhängig Beschäftigten mittelfristig nurmehr die Wahl bleibt, ihre Arbeit zu verlieren oder sich Substanzen injizieren zu lassen, die dunkle Schatten vorauswerfen.

Die politisch-mediale Methode hierbei bleibt stets die gleiche: Mit steigenden Test-Positiven-Zahlen wird wochenlang des gut-, weil staats- und massenmediengläubigen Deutschen eh schon stark belastetes Gemüt Schrittchen für Schritt weiter präpariert, um das durchzusetzen, was Esoteriker, ‚Rechtsoffene‘ und anderweitig Verwirrte bereits seit langem vorweggenommen haben: Wieder rutschen wir ein gut‘ Stück weiter hinein, in die Zwei-, Drei- oder vielleicht auch Mehr-‚Gesundheits‘-Klassengesellschaft.

Dabei gründet diese Politik nach wie vor in erster Linie auf dem nicht validen PCR-Test. Denn der ist auf ein Virus ausgelegt, das nicht auf der Genomsequenzierung eines realen, (nämlich bis heute nicht) isolierten Erregers basiert, sondern auf einem zu großen Teilen mithilfe von Computermodellen und -programmen konstruierten Bauplan eines Virus. Hierbei fanden künstlich eingefügte Sequenzierungsabschnitte Verwendung, die ebenfalls mitnichten von Proben jener Patienten stammen, die man nur kurze Zeit später offiziell als SARS-CoV-2-Fälle bezeichnete (1, 2).

Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass nicht nur andere der zahlreichen Corona-Virusarten, sondern auch ganz normale Grippeerreger wir Influenzaviren – zumal mit Ct-Werten, die oft weit über 25 liegen und daher eine nur unbedenkliche sowie nicht infektiöse Virenlast anzeigen – entscheidend zur Höhe der falsch positiven Testergebnisse beitragen. Doch genau diese Zahlen sind es, die von einer politisierten Wissenschaft, von der Politik und fast allen Leitmedien weitgehend unreflektiert und inflationär in die Erzeugung eines kontinuierlichen Hysterielevels ‚umgesetzt‘ werden, welches eine ’schlüssige‘ Rechtfertigung des immer weiteren Abbaus demokratischer Rechte gegenüber weiten Bevölkerungsteilen erst ermöglicht.

 

(1) The New England Journal of Medicine [NEJM] | Brief Report: A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019

https://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/NEJMoa2001017?articleTools=true

(2) Magdeburger Friedensfestival 2021: Vortrag Jan Veil: Faktencheck wesentlicher Vorbedingungen der Corona-Krise (auch Herr Spahn, Herr Drosten und Frau Merkel kommen hier zu Wort) [Anmerkung der Redaktion: Das Video ist auch auf dem Youtube Kanal der Freien Linken zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=-0ZI11hwNkQ&t=31]

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Öffentliche Erklärung zur Corona-Politik

Dauer-Desaster und enorme Schäden – notwendige Konsequenzen

Vorbemerkung der Redaktion: Der Freie Funke veröffentlicht hier eine von mehreren Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen verfasste öffentliche Erklärung zur Corona-Politik mit einer noch nicht abgeschlossenen Unterstützerliste (diese Erklärung ist keine der Freien Linken).

SARS-COV-2 ist ein neuartiges Virus, das ernst zu nehmen ist und bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem und Vorerkrankungen in Abhängigkeit von Arbeits-, Sozial- und Wohnverhältnissen zu schwerer Krankheit und Tod führen kann. Jedoch verursachen die zum Teil wissenschaftlich strittigen und teilweise nicht begründbaren Pandemie-Maßnahmen der Bundesregierung enorme Schäden:  in der Gesundheit der Bevölkerung, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, im Gesundheitssystem selbst, bei prekär abhängig Beschäftigten und Solo-Selbständigen, bei Alleinerziehenden, bei isolierten Alten, in der Wirtschaft.

Diese Erklärung ruft dazu auf, eine öffentliche Diskussion in Gang zu bringen, in der die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung und ihre Folgen – auch mit Blick auf mögliche weitere Wellen oder etwaige neue Pandemiefälle – sachlich aufgearbeitet und Schlussfolgerungen für die Zukunft gezogen werden. Die Unterzeichnenden wollen, ungeachtet einiger Differenzen in den einzelnen Punkten, diese offene und öffentliche Diskussion befördern und dafür eine mögliche Grundlage bereitstellen. Für Korrekturen sind wir aufgeschlossen. Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden. Lassen Sie uns gemeinsam die Folgen der Corona-Krise bewerten und notwendige Änderungen erkunden.

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Offener Brief von 18 Lehrpersonen einer Schweizer Gemeinde

Liebe Schulleitungsmitglieder,

sehr geehrter Herr Gemeindepräsident,

sehr geehrter Herr Amtsvorsteher des Volksschulamts,

sehr geehrter Herr Kantonsarzt,

sehr geehrter Prof. Gian Paolo Ramelli, Präsident Pädiatrie Schweiz,

 

bereits die Einführung der Maskenpflicht für uns Lehrpersonen im letzten Herbst hat grosse Bedenken ausgelöst. Unsere grosse Sorge um die Gesundheit der Kinder möchten wir ihnen, in Form dieses persönlichen Schreibens, übermitteln.

Die Gesundheit unserer Schulkinder ist unserer Meinung nach stark gefährdet. Kinderärzte und Kinderpsychologen schlagen seit Monaten Alarm. Gemäss Markus Landolt, leitender Psychologe des Kinderspitals Zürich, stieg die Zahl der jugendlichen Suizidversuche sowie der Essstörungen rapide an. (Suizidversuche 2019: 21 Fälle, 2020: 49 Fälle. Von Januar bis März 2021 wurde bereits der Jahresstand von 2019 erreicht!). Diese Zahlen stehen in unseren Augen in einem direkten Zusammenhang mit den Ängsten, die das Thema «Corona» zutage fördert. Einen Anteil daran könnten auch die aktuellen Massnahmen an den Schulen haben.

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Offener Brief an den Bundesvorstand der Partei Die Grünen

Hallo Leute,

Ich bin Mitglied im KV Kreuzberg-Friedrichshain. Seit Jahren beobachte ich Tendenzen bei den Grünen, die mit dem, was ich unter „Grün“ verstehe, nichts zu tun haben. Aus der einstigen Friedens- und Umweltpartei mit sozialem Anspruch ist ein Karriere- und Machtnetzwerk geworden, dem wirkliche politische Anliegen fehlen. Das schließt nicht aus, dass Aussagen moralisch begründet werden. Nur: Es ist geheuchelt, die innere Betroffenheit und der Wunsch nach Veränderung, der die Gründung der Grünen trug, ist einer pseudomoralischen Selbstdarstellung, der Wunsch nach Frieden, nach ökologischer Lebens- und Wirtschaftsweise, nach sozialer Gleichheit und Basisdemokratie einer kapitalismuskonformen, zynischen Kommunikationsstrategie gewichen.

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Offener Brief an alle Universitäten Österreichs

von der Initiative StudentenStehenAuf

Offener Brief an alle Universitäten Österreichs (Kurzfassung)

 

Sehr geehrte Universitätsleitung, sehr geehrte Professoren,

sehr geehrte Forschende,

seit der offiziellen Erklärung von einer Epidemie zur COVID-19 Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 11.03.2020, hat die Regierung unterschiedlichste Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie verhängt. Diese Maßnahmen haben zunehmend das private und öffentliche Leben der österreichischen Bürgerinnen und Bürger eingeschränkt und stellen einen massiven Eingriff in unser aller Grundrechte dar.

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Offener Brief des West Side Theatres

vom Verein Forum für dramatische Künste und dem West Side Theatre, Darmstadt

Der Darmstädter Verein Forum für dramatische Künste und das West Side Theatre solidarisieren sich ausdrücklich mit den Schauspielerinnen und Schauspielern der Videoaktion #allesdichtmachen. Wir sind als Künstler bestürzt über das Verständnis von Kunst und künstlerischem Sein das sich in einigen Reaktionen auf diese Videoaktion zeigt.

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Ein Aufruf zur Unterwerfung – kritische Reaktionen auf die Initiative „Freiheit geht nur solidarisch” #unteilbar

Der Freie Funken veröffentlicht hier zwei in Reaktion auf den jüngsten Aufruf von #Unteilbar entstandene Emails von Norbert Andersch und Beate Brockmann.

„Ich kenne keine Klassen mehr, ich kenne nur noch die Volksgesundheit!” Kaiser Wilhelm (2021)

oder: Warum ich den Aufruf: „#Unteilbar. Freiheit geht nur solidarisch” NICHT unterzeichne!

Dieser leimrutenartig formulierte Aufruf, der bisher gutgläubig von etlichen linken und demokratischen Organisationen unterzeichnet wurde, richtet sich nicht gegen die politisch funktionalisierte Angst- und Panikstimmung währen der Coronakrise, gegen ihre Gefahren und Kollateralschäden, sondern gegen die Wenigen und Mutigen, die sich gegen das gefährliche Krisenmanagement wehren.

Der Aufruf fordert unverblümt die Unterwerfung unter die herrschende Klasse, unter ihre Strategie, unter ihr Narrativ und unter ihre uneingeschränkte Meinungsführerschaft.

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Offener Brief für mehr Menschlichkeit in der Corona-Krise

Wir veröffentlichen hier mit Zustimmung der Initiatoren den Offenen Brief an alle Schulleitungen und Kollegien der Waldorfschulen.

Ein Brief an die Schulleitungen und Kollegien der Waldorfschulen bundesweit.

Das Ziel ist es, diesen Brief auszudrucken und an soviele Schulen wie möglich zu schicken und zwar via Post.

Wenn du die Menschlichkeit in der Corona-Krise fördern möchtest, dann unterschreibe jetzt den offenen Brief und schicke ihn via Post an deine lokale Schule.

Bitte teilt den Brief, der hier als PDF-Datei zu finden ist, in eurem Freundes- und Bekanntenkreis!

Offener Brief für mehr Menschlichkeit in der Corona-Krise

An die Schulleitungen und Kollegien der Waldorfschulen bundesweit.

Wir als ehemalige und aktive Schüler und Eltern der freien Waldorfschulen sorgen uns um das Bestehen eines humanistischen, ganzheitlichen Menschenbildes und befürchten einen neuen Antihumanismus, welcher Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit definiert und den Menschen einzig und alleine auf den Körper reduziert.

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Offener Brief an Bischöfin Hofmann

von Marijke Jährling

Wir veröffentlichen hier einen offenen Brief der Sängerin, Schauspielerin und Autorin Marijke Jährling an Beate Hoffmann, die Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Sie hatte im Vorfeld der Großdemonstration Frühlingserwachen in Kassel am 20. März 2021 diese Demonstration auf das scharfste verurteilt, wie aus einem Artikel der Welt hervorgeht: „Die Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Beate Hofmann, verurteilte die Ausschreitungen. ‚Freie Meinungsäußerung ist ein hohes Gut, für dessen Wahrung wir uns einsetzen. Aber ein Verhalten auf einer Demo, das Corona-Regeln nicht beachtet und mutwillig Ansteckungsrisiken in Kauf nimmt, ist kein sinnvoller Ausdruck der freien Meinungsäußerung, sondern höchst fahrlässig und verantwortungslos‘, so die Bischöfin. Die Missachtung der Corona-Regeln gefährde Menschenleben.“

Sehr geehrte Frau Bischöfin Hofmann,
da Sie offenbar nicht in Kassel Augenzeugin waren möchte ich Ihnen Szenen dieser Demo beschreiben. Ich war mit meinem Mann dort und bin ein Mensch, der für den Dialog ist.

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