Kategorie: Mitteilungen der Freien Linken

Podcast „linker kritischer Coronadiskurs“

Als Facebookgruppe „linker kritischer Coronadiskurs“ mit aktuell 292 Teilnehmer:innen haben wir uns bereits zu Beginn der „Corona-Pandemie“ zusammengefunden, um diese sachlich fundiert kritisch zu begleiten. Dabei setzen wir uns sowohl mit ihren naturwissenschaftlich-medizinischen als auch mit ihren gesellschaftlich-politischen Gesichtspunkten eingehend auseinander.

Seit Anfang 2020 veranstalten wir jährlich zwei bis drei Online-Podiumsdiskussionen zu einem Schwerpunktthema und laden dazu jeweils Referent:innen aus den Bereichen Naturwissenschaften/Medizin und Gesellschaft/Politik ein. So waren etwa am 07.10.2020 die Politikwissenschaftlerin Christiane Reymann und der Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg als Referent:innen bei unserer Veranstaltung „Pandemie oder Panikmache ? Was steckt hinter der Corona-Kulisse ?“ mit über 60 Teilnehmer:innen zu Gast.

Am 10.06.2021 haben wir uns in einer größeren Online-Veranstaltung dem Thema „Impfungen=Freiheit“: Fluch oder Segen ? gewidmet. Neben einer kritischen Betrachtung der Impfkampagnen gegen Sars-Cov-2, wurde dabei anschaulich verdeutlicht welche prinzipiellen Vorstellungen von Gesundheit bzw. Krankheit und welche Lebenskonzepte hier aufeinandertreffen.
Die dahinter stehenden unterschiedlichen ethisch-moralischen Narrative sowie die entsprechenden divergierenden juristischen Auslegungen bürgerlicher Grund- und Freiheitsrechte kamen dabei ebenfalls deutlich zum Ausdruck.
Unser politisch-gesellschaftswiss. Referent der Journalist, Filmemacher, Creative Direktor und vor allem Autor diverser Publikationen Herr Uli Gellermann beleuchtete diese Aspekte der Corona-P(l)andemie dabei besonders anschaulich.

Und am 15.10.2021 führten wir eine Online-Veranstaltung zu dem Thema „Freiheit, Sicherheit, Solidarität – Wie wollen wir gesund leben?“ mit Prof. Klaus-Jürgen Bruder als Hauptreferenten durch, bei der wir uns eingehend darüber austauschten, wie wir im Spannungsfeld zwischen Sicherheits- und Freiheitsbedürfnissen gesund leben bzw. unser gesellschaftliches und soziales Zusammenleben gestalten können.

Am 04.03.2022- fand schließlich unsere letzte Online-Veranstaltung „„Macht Europa sich frei ?? – Corona-Politik+Widerstand in Nachbarländern-““ mit den Referent:innen Lisa Karlovits, Markus Köhsl und Simone Machado statt, die mit 25 Teilnehmer:innen gemeinsam erörterten, warum im europäischen Vergleich einige Ländern wie wie Dänemark, Schweden, Holland, Finnland, Großbritannien ihre staatlichen Maßnahmen mehr oder weniger schnell zurückzufahren scheinen, während vor allem in Österreich, Frankreich und Deutschland anscheinend umso sturer vor allem an der ausgrenzenden Politik gegen Ungeimpfte festgehalten wird.

Seit März 2022 haben wir nun ein neues Online-Projekt am Start, die anregenden Talkrunden unseres gemeinsamen Wochenzoom haben wir zu einem Podcast linker kritischer Coronadiskurs ausgebaut, der auch einen festen Platz innerhalb der Videoportale der freien Linken gefunden hat. Im Übrigen sind mit Katja und Martin zwei unserer Genossinnen und Genossen geradezu zu unverzichtbaren Bestandteilen in der technischen Bearbeitung (Katja) sowie in der Gesprächsmoderation (Martin) geworden. Es würde uns freuen diese ersten Ansätze einer Zusammenarbeit vom „linken kritischen Coronadiskurs“ und der freien Linken subszessive auszubauen und sind in dem Zusammenhang auch an allen kreativen und produktiven Anregungen positiv interessiert.

Katja (@Getup_Standup) und Martin (@MartingMR)

Verlinkungen

Podcast Interview mit Michael Klein (Angehöriger eines Impftoten)
Podcast Folge 1
Podcast Folge 2
Podcast Folge 3
Podcast Folge 4
Podcast Folge 5

Vom Zustand der Sammlungsbewegung „Freie Linke”

Vom Zustand der Sammlungsbewegung „Freie Linke“,

linker Strömungen und der Demokratiebewegung im Allgemeinen,

und dem Spiegel einer narzisstischen Gesellschaft.

 

 

 Oder: Es hätte auch anders gehen können.

 

(im Namen der Freien Linken)

 

Der Versuch einer Klärung. Immer wieder wird von Außenstehenden und Neuzugängen die Frage an uns heran getragen, weshalb es unterschiedliche Gruppen und Kanäle der FL gibt. Daher ist es an der Zeit, das verwirrende Geflecht nach außen hin zumindest ansatzweise zu erklären.

Um es kurz zu sagen: Es ist der ganz normale gesellschaftliche und politische Irrsinn, ein Ist-Zustand, von dem wir alle mehr oder weniger geprägt und beeinflusst sind, der unser aller Wunschvorstellungen eines besseren Zusammenlebens und Agierens auf politischer Ebene konträr gegenüber steht. Auch in anderen Teilen der Demokratiebewegung sind ähnliche Entwicklungen wiederzufinden.

Unser gemeinsames Ziel war es, die verschiedenen linkspolitischen und coronakritischen Strömungen unter einem Dach zu vereinen, um mit einem minimalen Grundkonsens an einem Strang zu ziehen. Aus historischer Sicht ist dies noch nie dauerhaft gelungen. Auch innerhalb der FL sahen wir uns zunehmend mit der Problematik konfrontiert. Daraus ergeben sich Fragen, was wir daraus lernen und wie wir uns zukünftig widerstandsfähiger aufstellen können. Wie kann es gelingen, dass eine linke Sammlungsbewegung sich nicht wie üblich in immer kleinere Grüppchen zerlegt und sich dadurch immer schwächer macht? Wem nutzt das?

Hinzu kommen die egozentrischen und narzisstischen Interessen einzelner Akteure, die maßgeblich dazu beigetragen haben, daß ein Zusammenhalt verschiedener Strömungen und ein gemeinsames Ziehen an einem Strang in der FL zunehmend verunmöglicht wurde, Machtmissbrauch und -kämpfe, gezielte und/oder unbewusste Zersetzungsstrategien – kurz: Ganz normaler Wahnsinn.

Der Spiegel des Makrokosmos im Mikrokosmos. Die Wiederholung des immer Gleichen. Hier gilt es zukünftig den Fokus zu legen, um den eigenen Ansprüchen einer besseren Gesellschaft näher kommen zu können.

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Volle Solidarität mit italienischem Gesundheitspersonal – 45.000 droht Suspendierung!

Im letzten Jahr waren sie noch die „Helden der Krise“ und wurden beklatscht – jetzt wird 45.000 Beschäftigen im italienischen Gesundheitswesen mit Suspendierung gedroht. Die Freie Linke stellt sich uneingeschränkt hinter die tausenden Sanitäterinnen und Sanitäter, Ärzte und Ärztinnen, Pflegerinnen und Pfleger, denen, weil sie nicht impfen gehen, mit harten Sanktionen gedroht wird.

Seit Jahrzehnten leidet das italienische Gesundheitssystem unter einer menschenverachtenden neoliberalen Sparpolitik, seit 2008 noch mehr unter der Austeritätspolitik der EU-Troika. Getroffen hat das aber nicht die Bürokraten in Brüssel und Rom, sondern die Beschäftigen im Gesundheitswesen. Immer dramatischere Arbeitsbedingungen waren die Folge. Diese Entwicklung beschleunigt sich seit 2020 noch weiter, auf dem Rücken der tausenden Pfleger und Sanitäter.

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Die Freie Linke fordert den sofortigen Impfstopp für Kinder und Jugendliche

Ein in verkürzter Zeit entwickelter neuartiger „Impfstoff“, der ohne ausreichende Datenlage mit massiven finanziellen Interessen von Big Pharma verbunden und von der Politik trotz zahlreicher warnender Stimmen aus Forschung und Medizin durchgewunken wurde, dessen mittel- und langfristige Nebenwirkungen gar nicht bekannt sein KÖNNEN, darf nicht breit verimpft werden – schon gar nicht an Kinder.

Das Risiko für Kinder und Jugendliche, an „Covid-19“ zu sterben geht gemäß offiziellen Statistiken gegen Null. Laut dem Virologen Prof. A. Kekulé, vom 22.05.2021, „impfen wir die Kinder nicht wegen ihres individuellen Risikos, sondern weil sie die Gesellschaft insgesamt vor Infektionen schützen sollen.“[1] Um welchen Preis? Die Folgen, insbesondere die Langzeitfolgen der Impfung sind völlig unabsehbar: diskutiert werden massive Beeinträchtigungen des Immunsystems, Störungen der Blutgerinnung (Thrombose- und Emboliegefahr, bzw. Gefahr von Blutungen), Autoimmunerkrankungen, sowie nach neuesten Erkenntnissen des israelischen Gesundheitsministeriums auch eine überproportional häufige Myokarditis (Herzmuskelentzündung) insbesondere bei jüngeren Geimpften.[2]

Schwerste gesundheitliche Schäden also, bis hin zum Tod!

Dabei bietet die Impfung nicht einmal sterile Immunität: auch Geimpfte können das Virus weitergeben.[3] Bereits am 24.05.2021 wurde im Fachmagazin „Nature“ beschrieben, dass Personen mit milden Covid-19 Verläufen (wie das für Kinder in den allermeisten Fällen zutrifft!), wahrscheinlich eine langandauernde, evtl. sogar lebenslange Immunität gegen SARS-CoV-2 erwerben.[4] Selbst die STIKO sieht keinen allgemeinen Nutzen in der Impfung von Kindern und Jugendlichen und schließt trotz massiven politischen Drucks eine generelle Impfempfehlung praktisch aus.[5] Insgesamt ist das Risiko für Kinder, an der Impfung zu sterben, nach derzeitigem Datenstand gut dreimal so hoch wie das, an der Infektion zu sterben.[6] Die Forderung, Kinder zu impfen verstößt damit gegen die ärztliche Pflicht, vor allem anderen nicht zu schaden (primum non nocere). Der Nürnberger Kodex, der als Reaktion auf die Medizinverbrechen des Nationalsozialismus formuliert wurde, verbietet darüber hinaus ausdrücklich, Menschen zur Behandlung mit experimentellen Stoffen zu verpflichten.

Es ist daher nicht nur zutiefst unverantwortlich, sondern geradezu verbrecherisch Kinder und Jugendliche einer „Impfung“ auszusetzen, die für sie keinen Nutzen birgt, jedoch nachgewiesenermaßen zu schweren Nebenwirkungen, gar zum Tod führen kann. Wie kaputt ist eine Gesellschaft, die ihre Kinder dem indirekten Zwang einer experimentellen gentechnischen „Impfung“ aussetzt, welche nicht einmal eine reguläre Zulassung hat? Und das, nachdem sie ihnen bereits über ein Jahr lang die einschneidendsten Entbehrungen ihres Lebens abgefordert hat? Die Debatte um eine direkte oder indirekte Impfpflicht für Kinder muss ohne Umschweife ein Ende haben! Sofort!

Die Freie Linke erklärt sich deshalb mit allen Kindern, Jugendlichen und Eltern sowie allen Personen und Institutionen aus dem Schul-, Bildungs- und Gesundheitswesen solidarisch, die sich gegen die „Impfungen“ und das damit verbundene im Aufbau begriffene Zwangs- und Apartheidsregime zur Wehr setzen!

Die Freie Linke ruft ferner alle Menschen dazu auf, sich diesem ungeheuerlichen Verfall an humanistischer Moral und zivilisatorischen Errungenschaften entschieden entgegenzustellen.

 

Die Freie Linke am 13.6. 2021


[1] MDR Aktuell –Kekulés Corona-Kompass, 25. Mai 2021, #186

[2] https://www.merkur.de/welt/coronavirus-herzmuskelentzuendung-biontech-impfung-israel-pfizer-astrazeneca-zusammenhang-nebenwirkungen-90786021.html sowie  https://wolf147.wordpress.com/2021/06/03/gerinnungsfaktor-fibrin-d-dimere-nach-impfung-erhoht- prof-dr-sucharit-bhakdi/  

[3] https://www.mdr.de/wissen/geimpfte-koennen-ansteckend-sein-leipziger-studie-100.html

[4] Bianca Nogrady: „How kids’ immune systems can evade COVID“, in: Nature, 10 December 2020, sowie Turner, J. S. et al.: „SARS-CoV-2 infection induces long-lived bone marrow plasma cells in humans“, in: Nature, 24 May 2021

[5] https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-stiko-keine-generelle-impfempfehlung-kinder-jugendliche-100.html

[6] https://tkp.at/2021/05/17/us-daten-3-fach-erhoehtes-risiko-fuer-geimpfte-unter-18-als-fuer-ungeimpfte/

Linke Solidarität mit mutigen Künstlern der Satire-Kampagne #allesdichtmachen!

Die Freie Linke solidarisiert sich uneingeschränkt mit allen mutigen Künstlern, die sich an der Satire-Kampage #allesdichtmachen beteiligt haben und beteiligen werden und sich damit nicht zuletzt selbst mit den Opfern der brutalen, kapitalistischen Corona-Politik solidarisieren.

Kaum hatten über 50 mehr oder weniger bekannte Schauspieler, darunter Jan-Joseph Liefers, Nadja Uhl, Ulrike Folkerts und Heike Makatsch, sich öffentlich auf satirische Weise gegen die seit über einem Jahr währende Lockdownpolitik positioniert, tobte mehr als ein Shitstorm gegen die Künstler los. Man kann es als öffentliche Medienkampagne bezeichnen, mit der die Betroffenen jetzt fertig gemacht werden. Von „verunglückt“ und „schäbig“ (Tagesspiegel) über „polemisch (NDR) bis hin zum Vorwurf der Nähe zu „Nazis und Querdenkern“ (Volksverpetzer), ja, sogar bis hin zu Aufrufen eines Berufsverbots, ist alles dabei. Vermutlich sind deshalb einige bereits wieder abgesprungen, andere sehen sich genötigt, sich in diversen Medien zu rechtfertigen.

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Die Freie Linke zur Corona-Impfkampagne

Impfungen nur freiwillig!

Keine Form von Zwang,

keine digitale Kontrolle!

 

„Die Pandemie endet erst, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind!“ Aussagen wie diese hört man seit Beginn der Corona-Krise im Frühjahr 2020 von denselben Staatschefs, Konzernen, Think Tanks, Oligarchen und der EU-Kommission, die jetzt auch zunehmend Fakten dahingehend schaffen. Die Botschaft ist klar: So etwas wie „Normalität“, insbesondere bei der Wahrnehmung von Grund- und Freiheitsrechten, soll es möglicherweise erst wieder geben, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft wurden.

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Abschlusskommuniqué der 1. Konferenz der Anti-Lockdown-Linken vom 27. März 2021

Wir veröffentlichen hier das Abschlusskommuniqué der 1. Konferenz der Anti-Lockdown-Linken vom 27. März 2021. Auf diesen Text haben sich alle Anwesenden aus Deutschland und Österreich geeinigt.

Das politische System der oft patriarchal geprägten kapitalistischen Demokratien ist schon lange am Ende. Die neoliberale Umgestaltung dieser Gesellschaften ersetzt deren demokratische Elemente durch die zunehmende Machtausübung einer globalen, kapitalistischen Oligarchie. Die Reichen werden reicher und mächtiger, die Armen ärmer und politisch einflussloser. Inzwischen ist die demokratische und rechtsstaatliche Fassade gefallen. Die faktischen Machtzentren agieren unverhohlen autoritär, eine kaum noch zu kaschierende Diktatur zeichnet sich ab. Dass eine statistisch nur begrenzt signifikante Atemwegserkrankung Ursache dieser massiven weltweiten Umwälzungen ist, scheint äußerst unwahrscheinlich.

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Die Freie Linke zu Pädagogik im Ausnahmezustand

Die Gruppe Freie Linke Pädagogik über Pädagogik im Ausnahmezustand

Wir sind Linke unterschiedlicher Strömungen, die sich aufgrund der Zuspitzung der globalen Entwicklungen auf verschiedenen Ebenen zusammengefunden haben, um gemeinsam für eine demokratische Zukunft in Freiheit und Frieden und den Erhalt von Grund-und Menschenrechten für alle Menschen zu kämpfen.

Die Gruppe Freie Linke Pädagogik versteht sich als Teil der Bewegung, den die Ablehnung der demokratiefeindlichen Maßnahmen, die in Deutschland wie auch weltweit zum vorgeblichen Schutz vor dem Corona-Virus ergriffen wurden, eint und dem der pädagogische Blick darauf von besonderer Wichtigkeit ist. Kinder und Jugendliche sind und werden die Hauptleidtragenden der unter der Folie einer P(l)andemie erlassenen Beschränkungen und Maßnahmen sein. Die durch Lockdowns, Schul- und Kitaschließungen sowie soziale Distanz verursachten Bildungsdefizite, psychischen Störungen und gesundheitlichen Schädigungen sind derzeit nicht abschätzbar und in ihren Langzeitfolgen möglicherweise irreparabel oder nicht mehr therapierbar. Mit jedem Tag Kita- oder Schulschließung klafft die Schere zwischen arm und reich weiter auseinander.

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