von Work­ers League (Aus­tralien)

 

Wir veröf­fentlichen mit Genehmi­gung der Genossen eine Erk­lärung der Work­ers League (Aus­tralien) zur Impf­pflicht und zur Kol­lab­o­ra­tion reformistis­ch­er Gew­erkschafts­bonzen mit der kap­i­tal­is­tis­chen Regierung bei der Repres­sion gegen die Arbeit­erk­lasse. Wir hal­ten das ins­beson­dere deshalb für bedeut­sam, weil daraus ersichtlich wird, dass sowohl der Ver­rat der Führun­gen der etablierten Linken als auch der Protest dage­gen sich nicht auf Deutsch­land und den deutschsprachi­gen Raum beschränken.

 

Nach mehr als 18 Monat­en Lock­down-Hölle liefern sich ein­fache Gew­erkschaftsmit­glieder der Con­struc­tion, Forestry, Min­ing and Ener­gy Union (CFMEU) im aus­tralis­chen Bun­desstaat Vic­to­ria nicht nur einen Kampf um ihre Jobs son­dern auch um für ihr Leben. Nach den weltweit­en Kundge­bun­gen für die Frei­heit gegen die Covid-Repres­sion, die am 18. Sep­tem­ber stat­tfan­den, ver­sam­melten sich CFMEU-Mit­glieder am 20. Diese Arbeit­er sind zu Recht wütend auf ihre soge­nan­nten Führer, ein­schließlich des Min­is­ters John Set­ka, der sich mit der Regierung des Staates, „Dik­ta­tor Dan” Andrews Labour Par­ty, ver­bün­det hat. Diese Regierung hat wohl die härtesten und schw­er­sten Sper­ren weltweit ver­hängt, die die Wirtschaft des Bun­desstaats in den Boden getrieben und ihrer Bevölkerung gren­zen­losen psy­chis­chen Schaden zuge­fügt haben. Dieser Schmerz hat die Arbeit­erk­lasse am stärk­sten getrof­fen, die unzäh­lige Jobs ver­loren hat, während sie effek­tiv unter Hausar­rest steht.

 

 

Pan­demiebe­trug

 

Es gibt wed­er jet­zt noch gab es eine „Pan­demie“. Die bloße Exis­tenz des SARS-CoV-2-Virus ist umstrit­ten, da nir­gend­wo jemals ein Labor eine isolierte und gere­inigte Probe erhal­ten hat. Wenn SARS-CoV­‑2 nicht existiert, kann es keine Krankheit namens „Covid-19“ geben. Wenn SARS-CoV­‑2 existiert, ist es wahrschein­lich nur eines der Coro­n­aviren, die jeden Win­ter Erkäl­tun­gen und Grippe verur­sachen. Daher gibt es keine wis­senschaftliche oder medi­zinis­che Recht­fer­ti­gung für „Covid-Beschränkun­gen“, seien es Sper­ren, soziale Dis­tanzierung, Gesichts­masken, bun­desstaatliche und nationale Gren­zschließun­gen, Reisebeschränkun­gen und so weit­er. Der PCR-Test kann kein leben­des aktives Virus nach­weisen, noch kann er einen Men­schen mit irgen­det­was diag­nos­tizieren. Ein pos­i­tiv­er PCR-Test bedeutet nicht, dass Sie „Covid“ haben – denn auch Zitro­nen, Coca-Cola und Motoröl kön­nen pos­i­tiv getestet wer­den. Nie­mand kann ein „Fall“ sein, wenn er keine Symp­tome hat und sich zu 100 % gesund fühlt. Covid-19 ist ein Berg von Lügen, der so groß ist, dass er das Konzept der Wis­senschaft selb­st unter­graben hat. 

Der Krieg gegen Covid ist in Wirk­lichkeit eine Form des Faschis­mus. Die extreme polizeis­taatliche Repres­sion in Aus­tralien, und in unter­schiedlichem Aus­maß in Neusee­land, Europa und den USA, lässt sich kaum anders beschreiben. Der Faschis­mus ist kein sep­a­rates Sys­tem, das in sich selb­st enthal­ten ist; es ist nur eine Fort­set­zung des Kap­i­tal­is­mus, wenn er ein Sta­di­um extremer Krise erre­icht hat. Ab einem gewis­sen Sta­di­um wird die lib­erale Demokratie zu einem Hin­der­nis für die pri­vate Pro­duk­tion für pri­vat­en Prof­it mit sozial­isiert­er Arbeit. Alle For­men des Faschis­mus zie­len let­ztlich darauf ab, die Kosten der Arbeit­skraft (Löhne) drastisch auf das absolute Min­i­mum zu reduzieren. Die Nutznießer sind Finanzkap­i­tal und diejeni­gen, die der Regierung sklavisch dienen – darunter ver­rä­ter­ische Gew­erkschafts­funk­tionäre wie die Kabale an der Spitze der vik­to­ri­an­is­chen CFMEU und des ACTU (Aus­tralian Coun­cil of Trade Unions). Diese „Gew­erkschafter“ präsen­tieren sich als pro-Arbeit­erk­lasse, mil­i­tant, pro­gres­siv und „links“. Das ist schlicht absurd. Gew­erkschafts­funk­tionäre, die jede Form von Lock­down-Faschis­mus unter­stützen, kön­nen nicht behaupten, einen linken Knochen in ihrem Kör­p­er zu haben. Der Lock­down-Faschis­mus hat das Ziel, die Löhne zu senken und die Arbeits­be­din­gun­gen zu ver­schlechtern, indem er Mil­lio­nen von Arbeit­ern aus der Arbeit schleud­ert und polizeis­taatliche Maß­nah­men ein­set­zt, um die Arbeit­er zu ter­ror­isieren und die Massen einzuschüchtern, damit sie sich den uner­bit­tlichen Wellen der Konz­ern­me­di­en­pro­pa­gan­da unterwerfen. 

 

Wider­stand der Arbeiter 

 

Die vik­to­ri­an­is­che CFMEU-Basis wehrt sich nun tapfer gegen die faschis­tis­chen Maß­nah­men der Lan­desregierung UND der eige­nen Gew­erkschafts­funk­tionäre. Kein Arbeit­nehmer sollte nir­gend­wo die Aus­sicht haben müssen, einen exper­i­mentellen und hochge­fährlichen Impf­stoff einzunehmen oder seinen Arbeit­splatz zu ver­lieren. Bei den Covid-„Impfstoffen“ han­delt es sich tat­säch­lich um Injek­tio­nen mit ein­er poten­ziell tödlichen Sub­stanz. Bei ein­er Imp­fung geht es nor­maler­weise darum, eine Immu­nant­wort im Kör­p­er auszulösen, um eine Infek­tion und Über­tra­gung eines bes­timmten Virus zu ver­hin­dern. Die Covid-„Impfstoffe“ tun so etwas nicht, wie die Dat­en aus Israel ohne weit­eres bele­gen. Zudem sind in den Tagen und Wochen nach der „Covid“-Impfung Zehn­tausende ums Leben gekom­men. Jed­er kann die Todes­fälle durch die Covid-Injek­tion nach­schla­gen – über 500 Aus­tralier und über 13 000 Amerikan­er. Und nur ein Bruchteil davon wird gemeldet, daher sind die tat­säch­lichen Zahlen wahrschein­lich astronomisch. 

Bei „Keine Spritze, keine Arbeit“ geht es offen­sichtlich nicht darum, jeman­den vor irgen­det­was zu schützen. Es ist eine weit­ere Tak­tik der herrschen­den Klasse, um Mil­lio­nen von Arbeit­ern auf den Schrottplatz der Arbeit­slosigkeit zu wer­fen. In der Zwis­chen­zeit ver­di­ent das Kap­i­tal selb­st Geld, indem es seine Gehalt­sliste kürzt und ander­swo investiert ODER vom extremen Abwärts­druck auf Löhne und Arbeits­be­din­gun­gen in der gesamten Belegschaft prof­i­tiert. Die gewalt­same Schaf­fung von Arbeit­slosigkeit führt zu ein­er Masse von Arbeit­ern, die in verzweifelte Lage ger­at­en, und Dik­ta­tor Dan hat bere­its angedeutet, dass die vik­to­ri­an­is­che Wirtschaft nur für die Geimpften wieder geöffnet wird! Da sich Impf­pflicht­en über ganze Branchen aus­bre­it­en, kann es für Arbeit­er, die ihren Arbeit­splatz auf­grund ein­er Impf­pflicht ver­lieren, schwieriger sein, ander­swo Arbeit zu find­en. Impf­man­date und Impf­pässe schaf­fen absichtlich eine Impf-Apartheid. 

Arbeit­er auf inter­na­tionaler Ebene müssen alle ver­füg­bare Sol­i­dar­ität auf die vik­to­ri­an­is­che CFMEU-Basis ausweit­en. Sie kämpfen wohl die wichtig­ste indus­trielle Schlacht, die jemals aus­ge­tra­gen wurde. Sie kämpfen um ihr Leben, denn der Covid-Impf­stoff kön­nte das sehr gut aus­löschen – und für alle Arbeit­er, die mit Impf­pflicht kon­fron­tiert sind. Das Recht auf Arbeit ist lebenswichtig, aber das Recht, sich NICHT mit einem poten­ziell tödlichen Tox­in spritzen zu lassen, um in Beschäf­ti­gung zu bleiben, ist das grundle­gend­ste Recht von allen. ACTU-Chefin Sal­ly McManus und CFMEU-Sekretär John Set­ka haben ein wesentlich­es Inter­esse daran, eine blutrün­stige herrschende Klasse zu vertei­di­gen, die sich an die Macht klam­mert, in Form von hochbezahlten Posi­tio­nen mit kom­fort­ablen Renten­plä­nen, WENN sie „ihre“ Gew­erkschaftsmit­glieder unter­drück­en. Die gesamte Gew­erkschafts­bürokratie muss von einem Masse­nauf­s­tand hin­wegge­fegt wer­den, und an ihre Stelle müssen Mil­i­tante des Klassenkampfs treten, die geschworen haben, die arbei­t­ende Bevölkerung gegen unberechen­bare Arbeit­ge­ber und Regierun­gen zu verteidigen. 

Die Auf­gabe, per­fide Gew­erkschafts­funk­tionäre durch echte Vertei­di­ger der Arbeit­erk­lasse zu erset­zen, ist mit der Bil­dung ein­er marx­is­tis­chen Avant­garde­partei ver­bun­den. Während die Anti-Lock­down-Bewe­gung helden­haft eine Protest­be­we­gung führt, die die herrschende Klasse etwas in Schach hält, lässt das Fehlen ein­er Anti-Lock­down-Arbeit­er­partei viele dem außer Kon­trolle ger­ate­nen Total­i­taris­mus aus­geliefert. Eine solche Ein­heit kann gebaut wer­den, um die Forderung nach der Abschaf­fung aller Impf­stoff­man­date zu erhöhen, damit kein Arbeit­er jemals vor der schreck­lichen „Wahl“ seines Leben­sun­ter­halts ste­ht oder eine poten­ziell tödliche Injek­tion bekommt. Darüber hin­aus soll­ten Arbeit­er einen sechsstündi­gen Arbeit­stag fordern, um das Leben der Beschäftigten erhe­blich zu verbessern und die weit ver­bre­it­ete Arbeit­slosigkeit zu bekämpfen. Eine bessere Welt, frei von Sper­rung und Impfter­ror, wird entste­hen, wenn die alte Welt gestürzt und durch eine staatliche Plan­wirtschaft erset­zt wird, in der die Arbeit­er regieren. 

 

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