von Anarchistische Libertäre Strömung der FREIEN LINKEN

Am 08. Novem­ber trat in Sach­sen die 2G-Regel (Geimpft und/oder Gene­sen) für die Teil­nahme am öffentlichen Leben in Kraft. Weit­ere Bun­deslän­der, allen voran Bay­ern und Berlin sind nun nachge­zo­gen, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis dies in ganz Deutsch­land flächen­deck­end gilt. Mit dieser ver­schärften Regelung ver­lassen wir nun endgültig die schein­pro­tek­tiv­en Pfade des über Monate etablierten Zwangs­ge­sund­heits­fetis­chis­mus hin zu ein­er eigentlich für jeden sicht­baren offenkundi­gen Apartheitsgesellschaft.

So wer­den nun Men­schen, die sich gegen eine „Imp­fung“ entsch­ieden haben oder diese aus gesund­heitlichen Grün­den nicht erfol­gen kann, von der Teil­habe am gesellschaftlichen Leben aus­geschlossen. Sie sind somit kein akzep­tiert­er Teil der Gesellschaft mehr und durch die ent­zo­ge­nen Gle­ich­heit­srechte fak­tisch zu Men­schen zweit­er Klasse degradiert. Spätestens an dieser Stelle sollte nun bei allen Men­schen eine schrille Alar­m­glocke läuten.

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